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Wie du deinen Alltag natürlicher gestaltest

Das N in meiner HAPPY’N’ESS BNA steht für natürlich. Und genau darum soll es heute gehen. Du bekommst Tipps von mir, wie du deine Ernährung natürlicher gestalten kannst. Und nicht nur deine Ernährung, sondern generell deinen Alltag. 

Hier kannst du die Folge auf iTunes oder Spotify hören!

Wenn du mich vor 10 Jahren gefragt hättest, ob ich gesund lebe, hätte ich zu 100% und aus vollster Überzeugung gesagt „KLAR – ich esse viel Obst, viel Gemüse, ich koche frisch und mache viel Sport“.

Heute ist gesund leben für mich etwas anderes. Denn ich verbinde gesund leben mit natürlich leben. 

Um gesund zu leben, steht bei mir an erster Stelle der Bezug zum eigenen Körper. Denn nur wenn ich meinem Körper vertraue und die Signale meines Körpers beachte, kann ich immer so handeln, wie es für mich am besten ist. 

Die drei Hauptbausteine: 

  • natürlich essen 
  • natürlich bewegen
  • natürlich pflegen

Je natürlicher meine Nahrung, umso besser spüre ich die Signale meines Körpers. Jetzt ist die Frage, was kommt zuerst: natürliche Ernährung oder Körperintelligenz? Es greift beides ineinander und je nachdem wo du heute stehst, ist es vermutlich einfacher, zuerst etwas an der Ernährung zu drehen, um wieder eine Draht zu deinem Körper zu bekommen.

Meine Top Tipps zum Thema natürliche Ernährung: 

  1. Kaufe öfter mal auf dem Markt oder beim Gemüsehändler um die Ecke ein. Auf kleinen Märkten findest du ohnehin nur regionale und somit auch saisonale Produkte. Beim Gemüsehändler gibt es oft auch ein exotischeres Angebot. Achte hier auf die Herkunft der Produkte. Je näher, desto besser. Dadurch, dass das Angebot der Produkte sehr viel eingeschränkter ist als in einem Supermarkt, in dem bis zu 200.000 Produkte und somit auch Eindrücke auf dich einprassen, fällt es dir leichter, auf deine Intuition zu hören.  
  2. Verzichte auf Plastikverpackungen und reduziere diese soweit möglich. Ich gebe zu, das gelingt selbst mir nicht zu 100%, aber es lohnt sich, hier etwas bewusster durchs Leben zu gehen. Denn generell sind viele verpackte Lebensmittel auch verarbeitete Lebensmittel. Somit tust du nicht nur dir etwas Gutes, sondern auch unserer Umwelt.
  3.  Selber machen ist die Devise. Unverpackt und frisch gemacht. Das Angebot an einfachen und schnellen Rezepten ist größer als je zuvor. Nutze es und lasse dich von anderen inspirieren. Die einfachen Basics, die vermutlich jeder zu Hause hat, lassen sich wirklich einfach herstellen und schmecken tausendmal besser, als gekauft. Gemüsebrühe ist das beste Beispiel. Wenn du ein super Rezept für selbst hergestellte Gemüsebrühe suchst, schreib mir gerne. 

Meine Top Tipps zum Thema natürliche Bewegung: 

Statt sich strikt nach Plan ins Fitnessstudio zu quälen, rate ich dir, bei der Alltagsbewegung anzufangen. Je mehr du zu Fuß und in der Natur unterwegs bist, umso besser spürst du die Bedürfnisse deines Körpers. Gehe nach draussen, atme bewusst und nimm mit allen Sinnen wahr. Das kannst du super in den Alltag einbauen und Strecken, die du ohnehin zurück legen musst, ab sofort zu Fuss gehen. Ich bin immer dafür, alles, was weniger als 1km ist, zu Fuß zu gehen. Da brauche ich auch kein Fahrrad, denn auch das wäre wieder pure Bequemlichkeit. Strecken bis zu 2 oder 3 km kannst du auch problemlos laufen, wenn du dir die Zeit entsprechend einplanst. 

Je öfter du das machst, umso besser spürst du deinen natürlichen Bewegungsdrang wieder. Und wenn du dann mal 3 Tage auf der Couch verbracht hast, wird dich dein Körper automatisch um Bewegung bitten.  Das klappt nicht von heute auf morgen, aber langfristig solltest du hier unbedingt drauf acht geben. 

Meine Top Tipps zum Thema natürliche Pflege: 

Ich habe irgendwann – durch eine gute Freundin inspiriert – angefangen mein Deo selbst herzustellen. Aluminium im Deo ist schon länger in Verruf geraten, dazu kam, dass ich bei allen anderen Deos keine wirkliche Wirkung feststellen konnte. Also. Selber machen. Natürlich, ohne Aluminium und andere Zusätze, passt. Leider hat mich die Konsistenz nicht wirklich überzeugt und vor mir wieder ein großes Fragezeichen. Bis ich dann eines Tages eine Email bekomme mit der Frage, ob ich mich für natürliche Kosmetik interessiere. Ja, genau das suche ich gerade. 

Seit dem bin ich Partner von Ringana und nutze schon seit längerer Zeit das für mich beste, natürlichste und wirkungsvollste Deodorant, das ich je probieren durfte. Seit dem ich die Firma kennen gelernt habe, weiss ich was es bedeutet, sich auch natürlich zu pflegen. Denn seitdem beschäftige ich mich auch mit Dingen wie Mikroplastik und ähnlichen Inhaltsstoffen, die in herkömmlichen Pflegeprodukten zu finden sind. 

Was ist Mikroplastik überhaupt? Es sind kleine Kunststoffpartikel, die in verschiedenen Kosmetikprodukten eingesetzt werden, um einen gewünschten Pflegeeffekt zu erfüllen, wie bspw. ein besonderes Gefühl der Creme, das die Haut bekommt oder das Aussehen der Haare nach der Verwendung von Shampoo. 

Mikroplastik – das Problem für uns und unsere Umwelt

Mikroplastik stellt ein wirklich großes Problem für unsere Umwelt dar. Denn zum einen kann es in Kläranlagen nicht vollständig ausgefiltert werden. Es verweilt äusserst lange in der Umwelt und zieht Schadstoffe an. Bis zu 100.000 Plastikteilchen pro Duschvorgang, die wir in den Abfluss spülen.  Und dazu kommt dann erst noch die Verpackung, die früher oder später auch zu Mikroplastik wird.

Irgendwann gelangt es dann über die Nahrung letztendlich wieder in unseren Organismus und kann auch dort Probleme verursachen, bspw. kann es Einfluss auf unsere Verdauung haben, Entzündungen verursachen und die Fortpflanzung beeinträchtigen. Unter folgendem Link findest du gängige Bezeichnungen für Mikroplastik und Produkte, in denen dies zu finden ist: 

https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/meere/meere_mikroplastik_einkaufsfuehrer.pdf

Was kannst du also tun? 

  1. Schau genau – sowohl auf die Etiketten deiner Lebensmittelvorräte als auch auf die Etiketten deiner Kosmetik. Sehr häufig stecken nicht nur in essbaren Dingen, sondern auch in Kosmetik, wie einfacher Seife oder Cremes, Giftstoffe, die deinen Körper und deine Gesundheit beeinflussen können. 
  2. Auch Putz- und Waschmittel kann man selbst herstellen. Hier wurde ich vor einiger Zeit von Kay inspiriert. Kay ist gerade auf Weltreise und tut sich glaube ich gerade mit dem Thema Plastik sehr schwer. Als sie noch in Deutschland gelebt hat, hat sie es tatsächlich geschafft plastikfrei zu leben. Sie macht wirklich alles selber und stellt all ihre Rezepte und Tipps & Tricks rund um die Herstellung eigener Produkte im Netz frei zur Verfügung. Bei ihr findest du tolle Inspiration. Und ich muss sagen: kein Reiniger hat bislang Kalkreste an Waschbecken und Co besser entfernt als der umweltfreundliche, selbst hergestellte nach dem Rezept von Kay.  
  3. Hier findest du Kays ausserordentliche Tipps: https://kayfitz.com/natuerlich/

Lass dich auch einfach mal inspirieren und schaue, was alles möglich ist. Wenn du Tipps und Infos dazu brauchst, schreib mir gerne. Es gibt so viele Möglichkeiten, etwas Gutes zu tun. Ich habe mich für Ringana entschieden. Auch wenn das eine Art des Vertriebs ist, mit der viele nicht klar kommen. Ich tue es nicht, um reich zu werden oder andere zu belehren, sondern einzig und allein um unsere Welt ein bisschen besser zu behandeln und auch unseren Enkeln noch eine gesunde Umwelt zu schenken. Wenn du mehr über Ringana erfahren möchtest, klicke hier:

RINGANA

oder ruf mich einfach an.    

Viel Spaß auf deinem Weg zu mehr Natürlichkeit im Alltag!