Wie du deinem Körper wieder Vertrauen schenkst

Wie kannst du deinem Körper wieder vertrauen? 

Hierzu möchte ich dir eine kleine Geschichte erzählen.  

Diese kannst du auch hören auf
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Letzte Woche war eine Kundin bei mir zum Coaching. Wir haben uns kurz vor Weihnachten kennengelernt. Im ersten Gespräch habe ich sie nach ihrem aktuellen Essverhalten gefragt, und sie hat mir erzählt: 

“Ich esse jeden Abend meinen Feldsalat, den liebe ich. Den kauf ich mir immer frisch und habe auch immer was zu Hause, und das gibt es bei mir seit mindestens 2 Jahren jeden Abend. Das schmeckt mir einfach.”

So weit so gut. 

Ich frage sie: “wie geht’s Ihnen denn nach dem Abendessen?”

“Tja, wenn ich ehrlich bin habe ich schon länger das Gefühl, dass mir der Salat gar nicht so gut bekommt. Der liegt meistens sehr schwer im Magen.”

Ok. Es war erstmal nur ein Kennenlernen. Ich habe das mal so stehen lassen. Trotzdem hat sie sich vorgenommen, den Salat abends gegen etwas anderes auszutauschen, um das mal auszuprobieren. 

Ein paar Wochen später sehen wir uns zum Coaching. 

“Feldsalat? Esse ich jeden Abend.”

Ich frage nach, wie es ihr danach geht. 

“Ach ja, da war ja was. Hm…, ich wollte den ja mal weglassen. Das habe ich ganz vergessen”

Bewusstsein, Unterbewusstsein. 

Sie möchte bewusste etwas ändern. Im Unterbewusstsein zieht jemand dagegen und möchte auf dem gewohnten Pfad bleiben. Der bekannte Weg ist einfacher zu bestreiten, es braucht keine Veränderung und so fällt die Entscheidung doch wieder auf den Feldsalat, die zweite Option ist schnell wieder vergessen.

Die folgenden zwei Stunden reden wir über Essen, über ihre Vergangenheit, über Glaubenssätze und alles, was dazu geführt hat, glauben zu müssen, dass Salat am Abend die richtige Wahl ist. Mit bestimmten Methoden lösen wir die alten Muster und zwei Tage nach dem Coaching schreibt sie mir: “Gestern Abend gab es ein Käsebrot und heute freue ich mich auf Spaghetti Bolognese.” 

Da geht mir das Herz auf. Jetzt aber zurück zur eigentlichen Frage:

Wie kannst du deinem Körper wieder vertrauen?

Und das ist genau das, was nach dem Coaching anders war?  

  1. Werde dir deines Verhaltens bewusst. Beobachte dich ganz genau und schaue: was sind gelernte Muster? Was Gewohnheiten? Und bei welchen Mahlzeiten hast du das wirkliche Verlangen nach genau dem, was auf deinem Teller ist? Wann hast du Hunger, wann hast du Appetit? (soweit waren wir im ersten Termin auch schon).
  2. Schaue nach Glaubenssätzen, die dich in deinem Leben prägen. Das muss nicht immer mit dem Thema Essen in Verbindung stehen. Oft lösen wir bestimmte Zustände nur über Essen, bzw. befriedigen Bedürfnisse damit. Vielleicht sagst du dir „ich bin nicht gut genug“. Eine Lösung, um dich besser zu fühlen: Schokolade. Dass dies keine langfristige Lösung ist, wissen wir alle, ganz im Gegenteil. (hieran haben wir dann im Termin gearbeitet)
  3. Suche dir neue, positive Affirmationen und Bilder. Denke um. Sage dir „ich kann das schaffen / ich bin gut / ich bin wertvoll / ich bin es mir wert!“. Sei hier kreativ und schaue nach dem Zustand, den du gerne erreichen würdest.

Die Glaubenssätze kannst du nicht oft genug wiederholen. Niederschreiben, festigen, aufsagen, Tag und Nacht 😉 

Mit manch einer Methode geht es schneller, manchmal dauert es etwas länger. Je nachdem wie tief das Muster in dir sitzt. Meist ist auch die Suche nach dem eigentlichen Thema schon eine total spannende Reise. 

Auf einem Seminar vergangenes Wochenende durfte ich mein Wissen und meine Erfahrung noch vertiefen. Ich habe dort so viel mitgenommen, was ich gerne weitergeben würde. 

Deshalb habe ich mir eine Aktion überlegt, die ich dir als Hörerin meines Podcasts anbiete: 

Free hugs

Jeden Tag vergebe ich eine Stunde Coaching gratis. Kostenlos. For free. Mit meinem Newsletter verschicke ich in den nächsten Tage einen Link zu meinem Kalender, in dem die Termine festgehalten sind. Such dir einen aus, und dein Termin ist fix. Dein Ergebnis: du fühlst dich von der ganzen Welt umarmt – free hugs! Das Thema, was du mitbringst, muss nicht zwingend mit deinem Essverhalten oder deinem Körper zu tun haben. Nimm mit, was dich aktuell beschäftigt und stresst.  Das darf alles sein. Körperliches, emotionales… was dir einfällt. 

Weiter unten findest du ein Anmeldeformular für den Newsletter, darüber bekommst du Zugriff zu meinem Kalender.

Denk immer dran: Dein Körper weiss Bescheid. 

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