Rote-Bete-Apfel-Salat

Rote Bete Apfel Salat

Eines meiner Liebingsrezepte, weil dieser Salat so superschnell zubereitet ist und immer eine super Ergänzung darstellt – zu einem Hauptgericht, zur Brotzeit – oder auch einfach so als leckerer Zwischengang.

Du brauchst für ca. 2 Portionen:
1 mittelgroße Knolle frische Rote Bete
1 mittelgroßer Apfel, am besten eine säuerliche Sorte wie z.B. Braeburn
den Saft einer halben Zitrone
1 EL saure Sahne (wenn du möchtest)
1 EL Leinöl
etwas Salz

Mit einer guten und scharfen Küchenreibe geht dieser Salat ganz fix. Schäle und viertel die Rote Bete. Den Apfel kannst du auch mit Schale verarbeiten. Entferne das Kerngehäuse und raspel dann die Rote Bete und den Apfel in eine Schüssel. Gib möglichst schnell den Zitronensaft dazu, damit der Apfel nicht braun wird. Ergänze einen EL Öl und gib ggf. noch einen Esslöffel saure Sahne oder Schmand dazu. Schmecke jetzt noch mit etwas Salz ab und fertig ist ein toller Herbstsalat. Schmeckt übrigens genauso gut mit einer Kombination aus Karotte und Apfel.  Lecker auch mit frischer Minze oder etwas Zitronenmelisse. Lass es dir schmecken!

Zuckerfreier Schokotraum

Schokotraum


Dieser Schokokuchen kommt ohne Zucker aus und ist trotzdem – oder gerade deshalb –  unglaublich lecker!  Du brauchst nur vier Zutaten:

– 15 Datteln ohne Kern
– 3/4 Tasse Kakaopulver (ohne Zucker natürlich)
-2 Bio-Eier
-1/3 Tasse Kokosöl, geschmolzen

Optional kannst du ganz nach deinem Geschmack noch ergänzen:
Zimt, Vanilleextrakt, Meersalz oder andere Gewürze, die dem Kuchen einen besonderen Geschmack verleihen. Du brauchst jeweils ca. 1/2 – 1 TL. Auch gehackte Nüsse machen sich in dem Kuchen sehr gut.

Gib die Datteln in eine Schüssel mit Wasser und lasse sie ca. 5-10 Minuten einweichen. Gieß das Wasser ab und gib die Datteln gemeinsam mit dem geschmolzenen Kokosöl, den Eiern und dem Kakaopulver in einen Mixer. Mixe so lange, bis eine homogene Masse entstanden ist.

Streiche die Masse gleichmäßig in eine kleine, rechteckige Backform und backe für ca. 20-25 Minuten bei 180 Grad Celsius. Lasse den Kuchen abkühlen und schneide ihn dann in kleine Quadrate.  Wenn du möchtest kannst du noch Mandeln dazu servieren oder den Kuchen mit Goldstaub bestäuben, das sieht besonders schick aus!

Aprikosen-Mozzarella-Salat

 

Aprikose-Mozzarella

Tomate Mozzarella kann jeder…

…aber hast du schon mal einen Aprikosen-Mozzarella-Salat probiert?

Ich kann dir sagen, der ist einfach wahnsinnig lecker.
Hier mein Rezept für dich:

Für 2 Portionen:
ca. 5-6 große Aprikosen und 1 Mozzarella in dünne Scheiben schneiden. Abwechselnd übereinander auf dem Teller schichten.
Mit weißem Balsamico und Olivenöl beträufeln, pfeffern und salzen und nach Belieben frische Kräuter ergänzen, bspw. Minze, Basilikum oder Koriander.

QUINOA-BRATLINGE

Rezept Quinoabratlinge

Quinoa lässt sich prima vorkochen, enthält hochwertige Proteine und wertvolle Kohlenhydrate. Perfekt für dein Lunchpaket. Mit meinem heutigen Rezept bist du auch am See perfekt ausgestattet und kannst allen Fleischpflanzerln Konkurrenz machen!

Unbedingt probieren: Quinoa-Bratlinge

1 Tasse Quinoa vorkochen (ich mag es am liebsten mit buntem Quinoa): Quinoa in doppelter Menge Wasser und etwas Salz ca. 12 Minuten kochen) und abkühlen lassen.

Quinoa mit 2 Eiern, ca. 40g Mehl (Vollkorn-, Kastanien- oder Buchweizenmehl), 1 klein gehackten Frühlingszwiebel, dem Abrieb von 1 Bio-Zitrone, frischen Kräuter nach Geschmack (Minze, Petersilie oder Koriander passen gut) und ca. 40g Feta vermengen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken, zu Burgern formen und in der Pfanne in etwas Kokosöl von beiden Seiten jeweils ca. 4 Minuten anbraten. Dazu schmeckt ein Dip aus saurer Sahne und etwas Zitronenabrieb und/oder Minze und Rote-Bete-Apfel-Salat. Die Menge ergibt ca. 12 Quinoa-Bratlinge.

Rezepte, die für die richtige Abkühlung sorgen

Rezepte für Abkühlung

Hot hot summer! Der Sommer ist da und schon ist es vielen viel zu heiß! Was sorgt da für die richtige Abkühlung? Leichte, kühle Snacks helfen, zumindest von innen die richtige Temperatur zu halten. Meine Favorites: lauwarme Salate oder eine kühle Gemüsesuppe zu Mittag, gekühlte Joghurtbeeren als Snack zwischendurch und natürlich viiiiiiel zu trinken!

Wichtig: trinke am besten Wasser in Zimmertemperatur oder sogar noch etwas wärmer. Wenn das Wasser kalt oder sogar eiskalt ist, wendet dein Körper Energie auf, um das Wasser im Körper auf Körpertemperatur zu bringen. Und schon wird dir wieder warm.

Und hier meine Lieblingsrezepte:

Lauwarmer Quinoasalat mit Ofengemüse
Koche 1 Tasse Quinoa (ich mag für diesen Salat am liebsten bunten Quinoa) in 2 Tassen Wasser und etwas Salz ca. 12 Minuten auf mittlerer Stufe und lasse es anschließend abkühlen.

In der Zwischenzeit kannst du das Gemüse vorbereiten. Ich mag eine Kombination aus Zucchini und Rote Bete sehr gerne. Auch Fenchel, Knollensellerie oder Süßkartoffeln machen sich sehr gut. Wasche das Gemüse, schäle es ggf. und schneide es in grobe Stücke (ca. 2×2 cm). Verteile es gleichmäßig auf einem Blech, beträufel es mit etwas Olivenöl und gare es bei 170 Grad ca. 30 Minuten lang.

Sobald das Ofengemüse etwas abgekühlt ist, kannst du es zum Quinoa geben.

Zum Würzen verwende ich Meersalz, Pfeffer und eine Mischung aus frisch gemahlenem Koriander und Kreuzkümmel. Das schmeckt herrlich nach Urlaub. Wenn du möchtest kannst du auch noch etwas Feta untermischen, alternativ macht sich ein Klecks saure Sahne darauf sehr gut. Wenn du möchtest, garniere mit frischer Minze oder Zitronenmelisse.

Gazpacho
Wasche 500g Tomaten, 1 Paprika (am besten gelb oder orange) und 1 Salatgurke und schneide alles in grobe Stücke. Gib das vorbereitete Gemüse mit einer Knoblauchzehe und einer kleinen Zwiebel in einen Standmixer und püriere alles glatt. Gib ca. 25ml kalt gepresstes Olivenöl und einen Schuss weißen Balsamico oder frischen Zitronensaft dazu. Sollte die Konsistenz noch nicht deinen Wünschen entsprechen, gib so viel kaltes Wasser hinzu bis es passt. Schmecke mit Salz und Pfeffer ab und stelle die Gazpacho kühl. Vor dem Servieren kannst du die kalte Suppe mit klein geschnittenen Paprika und Gurkenstücken garnieren.

Eisbeeren
Eisgekühlte Joghurtbeeren: Tunke frische Blaubeeren in Naturjoghurt (3,8%). Du kannst diese einzeln eintunken oder vorher auf einen Zahnstocher aufspiessen. Lege sie dann auf einen Teller oder ein Frühstücksbrett und stelle sie über Nacht ins Tiefkühlfach. Wann immer dir nach einer Erfrischung ist kannst du die leckeren Beeren einzeln lutschen.

Linsensalat in verschiedenen Varianten

Linsensalat Rezept

Linsensalat ist eines meiner Lieblingsgerichte im Sommer, da er super vorzubereiten ist, schnell geht und einfach lecker schmeckt, egal für welche Kombination du dich entscheidest.

Das Grundrezept für ca. 2 Portionen:

1 Tasse rote Linsen
2 Tassen Wasser

Gemüse
Pfeffer, Salz, Gewürze

1 Tasse Linsen vor dem Kochen gründlich waschen und mit 2 Tassen Wasser und etwas Salz zum Kochen bringen. Die Kochzeit von roten Linsen beträgt nur 7 Minuten, was das Ganze noch besser macht 😉
Die Linsen kannst du super am Vorabend oder morgens vorkochen und dann in Ruhe abkühlen lassen.

Die Sommervariante:
Frische Gurke, ein paar Tomaten und eine Avocado klein schneiden. Etwas frische Minze oder Zitronenmelisse klein hacken und alles unter die vorgekochten Linsen geben. Den Saft einer Zitrone und etwas Olivenöl darüber geben. Wer mag kann von der Zitrone noch etwas Abrieb mit in den Salat geben, das ergibt ein sehr frisches Aroma (natürlich nur von Bio-Zitronen).
Mit Salz und Pfeffer abschmecken, fertig.

Die orientalische Variante:
Eine kleine Zucchini und/oder etwas Mangold (oder anderes Gemüse der Saison) klein schneiden und in der Pfanne kurz erhitzen.
Je 1 TL Koriandersamen und Kreuzkümmel im Mörser zerkleinern und das Gemüse damit würzen. Abgekühlt zu den vorgekochten Linsen geben. Den Saft einer Zitrone und etwas Olivenöl darüber geben. Wer mag kann von der Zitrone noch etwas Abrieb mit in den Salat geben, das ergibt ein sehr frisches Aroma (natürlich nur von Bio-Zitronen).
Mit Salz und Pfeffer abschmecken, fertig.

Dieses Rezept schmeckt mit jeder Art von Gemüse, ob Roh oder kurz gedünstet, du kannst Salat, wie bspw. Rucola oder Felsalat dazu geben und mit verschiedenen frischen Kräutern und Gewürzen experimentieren. Bislang gab es noch keinen Versuch, der nicht gelungen ist. Lasse deiner Kreativität freien Lauf oder fang einfach mit einem der oben beschriebenen Rezepte an.

Viel Spaß beim Nachkochen. ENJOY!

Mein Lieblingskuchen – Bananenbrot

Kannst du dir vorstellen, dass es einen unglaublich guten Kuchen gibt, der völlig ohne Zucker auskommt und trotzdem süß schmeckt? Ich konnte es mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, bevor ich dieses tolle Rezept entdeckt habe. Ich habe schon immer gern gebacken und in Omas Rezepten von früher wurde an Zucker bestimmt nicht gespart. Lecker, aber auch immer eine total schwere Kalorienbombe und meistens viel zu süß.

Heute gibt es viele Alternativen, die nicht nur ohne Zucker, sondern sogar noch ohne Gluten auskommen. Mein absolutes Lieblingsrezept ist das für Bananenbrot.

Bananenbrot ist für mich eigentlich kein Brot sondern viel mehr Kuchen. Die Hauptzutat: Bananen, was sonst. Je reifer die Bananen sind, umso mehr Süße geben sie an den Kuchen ab und umso besser schmeckt er.

Rezept Bananenbrot

Hier das Rezept für dich:

3 reife Bananen
1 Apfel (möglichst säuerlich, z.B. Braeburn)
2 Eier (natürlich Bio)
200g Mehl (hier funktioniert alles von klassischem Weizenmehl über Dinkelvollkorn, Reismehl, Teff-, Kastanien- oder Buchweizenmehl oder eine bunte Mischung aus verschiedenen Sorten)
1 Packung Backpulver (ich verwende immer Alnatura Weinsteinbackpulver, hier reicht eine halbe Packung)
1 TL Zimt
ca. 50g gehackte Nüsse (ich nehme meistens Mandeln)
wer mag: Kakaonibs oder Zartbitterschokolade, klein gehackt

Zerdrücke die Bananen in einer großen Schüssel. Raspel den Apfel dazu und rühre die Masse, gemeinsam mit 2 Eiern, mit einer Gabel schaumig. Ergänze das Mehl, Backpulver, Nüsse, Zimt und bei Bedarf Kakaonibs oder Schokolade. Verrühre alles nochmal gut und gibt die Masse in eine kleine Kastenform. Backe das Ganze ca. 45 Minuten bei 180 Grad. Wenn du Muffinförmchen verwendest, verkürzt sich die Backzeit etwas.

Das Bananenbrot schmeckt Groß und Klein und ist ein gern gesehenes Mitbringsel auf jedem Geburtstag oder beim Kaffeeklatsch. Probier es aus – ich freue mich wenn es dir schmeckt!

ENJOY

Worlds’ best Quinoa-Salat

Heute habe ich ein Rezept für dich. Ein Rezept, das unglaublich vielseitig ist, schnell zuzubereiten, super vorzubereiten, frisch, voller gesunder Proteine und Kohlenhydrate und einfach total lecker ist.

Es ist ein Rezept, das du immer wieder anpassen kannst, erweitern kannst, mit dem du experimentieren kannst. Ich gebe dir die Grundlage für diesen wundervollen Quinoasalat und du kannst dich ausprobieren. Lass deiner Kreativität freien Lauf – dann schmeckt’s am besten.

Quinoasalat

Quinoasalat

Here we go – für den Quinoasalat brauchst du:

1 Tasse Quinoa (weiß, rot oder gemischt)
2 Tassen Wasser
etwas Salz
1 Avocado
1 Limette
Olivenöl
Chili, Pfeffer, Salz

Quinoa gut waschen und mit dem Wasser und etwas Salz in einem Topf erhitzen. Ca. 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Danach etwas weiter quellen und abkühlen lassen.  Falls noch zu viel Flüssigkeit im Topf ist, in ein Sieb geben und auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen.
In der Zwischenzeit die Avocado schälen und würfeln. Jetzt kommt deine Kreativität ins Spiel. Denn neben der Avocado hat auch noch jede Menge anderes Gemüse oder auch Obst Platz.

Hier meine Lieblingskombis für den weltbesten Quinoasalat:

Cocktailtomate + Gurke + Schnittlauch
Granatapfel + Minze
roher Broccoli, klein gehäckselt + gehackte Mandeln
Feldsalat + Beeren (frische Himbeeren, Brombeeren, Erdbeeren)
Paprika und Zucchini aus dem Ofen + Feta
Rote Bete aus dem Ofen
Fenchel + Apfel

Du siehst, von ganz einfach bis ziemlich wild ist alles erlaubt. Toll schmecken auch immer frische Kräuter im Salat wie bspw. Zitronenmelisse, Thymian, Minze oder Schnittlauch. Natürlich kannst du die Avocado auch weglassen – ich finde allerdings, sie passt zu jeder Kombi und rundet den Geschmack toll ab.

Viel Spaß beim Nachkochen!