Emotionaler Hunger

Meine Strategie gegen emotionalen Hunger

In meiner letzten Podcast-Folge ging es um emotionalen Hunger. Was ist überhaupt der Unterschied zu normalem Hunger und wie kann ich beides unterscheiden?  

Heute möchte ich daran anknüpfen und dir Tipps mit auf den Weg geben, was du machen kannst, wenn du erkannt hast: ich esse einfach zu oft …  

  • weil mir langweilig ist, 
  • weil ich schlecht gelaunt bin, 
  • weil ich frustriert bin,
  • weil ich traurig bin. 
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Wenn du dich in den letzten Wochen etwas beobachten konntest, hast du vielleicht schon ein bestimmtes Muster erkannt? 

Hast festgestellt, dass das Bedürfnis immer das Gleiche ist? Vielleicht ist es ein Bedürfnis nach Nähe, nach Anerkennung oder Aufmerksamkeit. Vielleicht möchtest du dir selbst auch einfach mal was Gutes tun, und die schnellste Lösung hierbei ist: Schokolade! 

Was kannst du jetzt machen, um in diesen Situationen alternativ zu handeln? Sichere dir hier meine Strategie gegen emotionalen Hunger:

Meine Strategie gegen emotionalen Hunger

Es sind 5 ganz einfache Schritte, die du immer und jederzeit – ob zu Hause oder unterwegs – durchgehen kannst. In der Podcastfolge erzähle ich dir mehr dazu. Hier kannst du dir die Folge anhören:

HAPPYTALK @ iTunes
HAPPYTALK @ Spotify

Wie gehst du mit emotionalem Hunger um? Schreibe mir gerne eine Email oder einen Kommentar auf Facebook oder Instagram, hier findest du auch einen Link zum Podcast.

Emotionaler Hunger

Emotionaler Hunger

Wie du echten Hunger von emotionalem Hunger unterscheiden kannst!

Was genau ist eigentlich Hunger?

In meinen vielen Workshops und Seminaren frage ich immer wieder nach dem Unterschied zwischen Hunger und Appetit.
Manchmal bekomme ich die richtige Antwort, aber nicht immer. Denn es gibt viel zu viele Menschen, die sich heutzutage von ihrem Appetit leiten lassen und sich die Frage nach Hunger gar nicht mehr stellen. Die um Punkt 12 in die Kantine gehen, weil es eben Essenszeit ist. Die nachmittags zur Schokoschublade gehen, weil das zur Pause dazu gehört. Die sich abends den Bauch voll schlagen, weil sie im Restaurant fürs Essen bezahlt haben und nichts verkommen lassen wollen. 

Willst du diesen Beitrag lieber hören statt lesen? Dann gehe entweder auf iTunes oder Spotify oder höre dir die Folge hier an:

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Wirklicher Hunger? Für viele ein Fremdwort. 

Hunger ist ein Signal deines Körpers, mit dem er dir sagen möchte, dass er Energie braucht. 

Energie, um am Leben zu bleiben. Ganz vereinfacht gesagt. 

Die meiste Energie brauchen wir übrigens tatsächlich einfach nur zum Überleben. Das ist der sogenannte Grundumsatz.Die Energie, die wir verbrauchen in dem wir einfach da sind. Dazu kommt Energie, um unsere tägliche Arbeit zu leisten, die vor uns liegt. Energie, um das Gehirn zu füttern, und irgendwann dann noch Energie um Sport zu machen.  

Sobald die Energie ausgeschöpft ist, verlangt unser Körper nach mehr. Wir essen. Dann folgt das Stop-Signal: Sättigung tritt ein. Ein sehr komplexes System, was aber sehr gut funktioniert. Wenn man es beachtet. Leider tun das heute viele Menschen nicht mehr und ganz viele andere Dinge beeinflussen unser Leben. 

Übrigens: wenn du den Hunger einfach missachtest, und nichts isst weil du denkst davon wirst du schlank: Pustekuchen. Dein Körper holt sich die Energie dann einfach woanders. Was langfristig dazu führt, dass dein Stoffwechsel verlangsamt wird. Das wäre aber an dieser Stelle zu komplex. 

Merke dir einfach: Hunger – Essen, Sättigung – Stop 😉 

Anzeichen für echten Hunger sind körperlicher Natur!

Dein Magen knurrt, dein Leistung sinkt, du fühlst dich geschwächt und der Blutzuckerspiegel sinkt langsam in den Keller. Bei manchen Menschen entsteht vermehrter Speichelfluss und es können auch Kopfschmerzen auftreten, Schwindel und Übelkeit. Hunger ist in der Regel beständig und verschwindet nicht einfach nach ein paar Minuten. Echter Hunger bleibt. Und: Hunger ist wenig zielgerichtet. 

Wenn du Appetit hast, oder auch emotionaler Hunger auftritt, hast du das Bedürfnis nach etwas Besonderem, nach einer ganz speziellen Mahlzeit. 

Hunger? Da darf es alles sein. Ich esse da oft die wildesten Kreationen, einfach um den schlimmsten Hunger erst einmal zu stillen. 

Frag dich doch mal selbst: wann warst du das letzte Mal richtig hungrig? Und dann gehe mal ein paar Jahre zurück, vielleicht sogar Jahrzehnte: Ich kann mich noch gut an den Einkauf im Tante-Emma-Laden erinnern: Joghurt, Milch, Wurst, Käse, Obst, Gemüse – alles da. 

Es gab Basics, die aber total ausreichend waren und die uns auch das Gefühl gaben, nicht verhungern zu müssen. Wir konnten uns noch auf unsere Signale verlassen. Wir konnten bei Hunger essen, bei Sättigung aufhören. Heute leben wir im Überfluss. Viel zu viele Produkte, viel zu viele Informationen. 

Was folgt? Wir lassen uns von der Aussenwelt leiten. Lassen uns auf Gerüche ein, auf bestimmte Uhrzeiten, und wir lassen uns von unserer Gefühlswelt leiten. Wann immer der Auslöser von deinem Essen nicht das wirklich körperliche Signal HUNGER ist, frage dich was dahinter steckt. 

Eine Gewohnheit? 
Emotionen? 
Appetit? 

Wir essen, obwohl wir keinen Hunger haben. Essen weiter, obwohl wir schon satt sind. 

Hier spielt unsere innere Gefühlswelt eine große Rolle. Mit Essen kann man sehr viele Bedürfnisse befriedigen, zumindest kurzzeitig. Ich glaube, dass hinter jedem Essen, was nicht durch Hunger ausgelöst wird, eine Emotion steckt. Beobachte dich doch mal und schaue, aus welchen Gründen du isst. Natürlich gibt es auch immer Ausnahmen. 

Auch ich esse manchmal etwas, einfach weil es Spaß macht und es mir schmeckt, auch wenn ich keinen Hunger habe. Das kann ich aber einfach akzeptieren, wenn kein Gefühl damit verknüpft ist. Und auch wenn ein Gefühl dahinter steckt: akzeptiere es und versuche es anzunehmen. 

Emotionalen Hunger zu erkennen heisst auch, sich mit sich selbst zu beschäftigen. Bei meinem Retreat in Spanien tun wir genau das: 3 Tage lang geht es nur um dich: SELFLOVE RETREAT

Mindset - aktiv umdenken

Aktives Umdenken – so klappt’s mit deinem Mindset

A ist der dritte Buchstabe meiner HAPPY’N’ESS BNA. 

A wie aktiv. 

Viele denken in erster Linie an Aktivität, also Bewegung, Sport & Co. 

Ich verbinde mit dem Wort „aktiv“ noch viel mehr. Aber höre selbst: wie immer findest du auch diese Folge auch auf iTunes oder Spotify. Ich freue mich auf deine Rezension, wenn dir die Folge gefallen hat!

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An was denke ich also bei dem A? Zu allererst an das aktive Denken. 

Viel zu viele Menschen lassen sich in ihrem Alltag steuern. Führen nur aus, lassen Dinge auf sich zukommen, reagieren. Statt aktiv zu werden, statt ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, ihren Alltag zu planen und zu agieren, statt immer nur zu reagieren. 

Mit ein paar einfachen Maßnahmen kannst auch du deinen Alltag aktiv mit gestalten. 

Das Wichtigste dabei ist – wie so oft – die Frage nach dem Warum.
Was willst du erreichen und warum willst du es erreichen? 

Wenn diese Frage nicht geklärt ist, läuft eben alles einfach so, wie es der Zufall gerade so will. 

Wenn du aber weisst, was dein Lebensplan ist, was du erreichen möchtest, wo du hin willst. Dann kannst du den Weg dorthin auch aktiv mitgestalten. 

Das Warum muss gar nichts Grossartiges sein. Aktuell gibt es in den Sozialen Netzwerken ja tausende von Coaches, die dir beibringen wie du 5000 Euro am Tag verdienen kannst. Das muss nicht jedermanns Ziel sein. Dein Ziel kann auch sein, Zeit mit der Familie zu verbringen (was übrigens ein sehr schöner Lebensplan ist). Ein anderes Ziel wäre, etwas Besonderes zu erschaffen, was anderen Menschen hilft. Gesundheit ist ein ganz, ganz großes Ziel. Und vielleicht ist es bei dir auch das Ziel, schlank zu sein und das Wohlfühlen im eigenen Körper steht an erster Stelle. 

Es sollte ein großes Ziel, eine große Vision geben, auf die alle anderen kleinen Unterziele einzahlen. 

Ich zum Beispiel habe die Vision, Diäten und Ernährungsregeln, Verbote rund ums Essen aus dem Leben zu verbannen. Damit Frauen sich wieder wohl in ihrem Körper fühlen dürfen, aber auch um unseren Kindern eine gesunde Zukunft zu schenken. Und ich wünsche mir Zeit mit meiner Familie – denn die steht an erster Stelle. Deshalb muss meine Vision in den Alltag passen, es muss leicht gehen, und somit überlege ich bei allem was ich tue ganz genau, ob es auf mein Ziel einzahlt. 

Ein paar Beispiele:
Dein Ziel: Gesund alt werden. Dann überlege dir bei allem, was du tust, ob es darauf einzahlt. 
Dein Ziel: schlank werden. Dann überlege dir bei allem, was du tust, ob es darauf einzahlt. 
Es ist immer eine Frage der Priorität und deines Fokus. Wenn du den Fokus auf diese eine große Vision legst, dann fällt dir jeder Schritt dorthin plötzlich ganz leicht. 

Ein paar einfache Tricks, um dich in Zukunft nicht durch den Alltag steuern zu lassen: 

  1. FIRST THING: YOU – lasse dein Handy erstmal noch schlafen, während du langsam in den Tag startest. 
  2. Finde zu deiner Kraft und suche dir ein Morgenritual, mit dem du in den Tag starten möchtest. 
  3. Mache dir einen Plan, indem du dir ein „Journal“ zurecht legst und dir aufschreibst, was du an diesem Tag erreicht haben möchtest.
  4. Suche dir zwischendurch immer wieder eine ruhige Minute um tief durchzuatmen und zu deiner Balance zu finden. Denn je weiter du dich von deinem Inneren entfernst, umso leichter lässt du dich von der Aussenwelt treiben. 
  5. Lasse den Tag abends Revue passieren. Schaue auf alles, was dir gut gelungen ist. Was dir nicht so gelungen ist wie geplant nimmst du als Learning mit. Notiere dir deine Erfolge und schlafe mit guten Gedanken ein.  

Und dann: Gute Nacht!

Schnell abnehmen, Diäten, Low Carb & Co

Über Diäten, Low Carb, Körperintelligenz und das Essverhalten unserer Kinder

Ich habe mal wieder ein Interview für dich. Ich spreche diesmal mit Julia Litschko, Gründerin von Confidimus. Wir sprechen über ihre eigene – zugegeben sehr kurzen – Diätkarriere, über Low Carb, unsere Körperintelligenz und über das Essverhalten unserer Kinder. Hör unbedingt rein, es lohnt sich! Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich über deine positive Bewertung. Jetzt aber erstmal viel Spaß beim Zuhören!

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Das Interview ist auch auf iTunes und Spotify zu finden!

happy talk

Wie du deinen Alltag natürlicher gestaltest

Das N in meiner HAPPY’N’ESS BNA steht für natürlich. Und genau darum soll es heute gehen. Du bekommst Tipps von mir, wie du deine Ernährung natürlicher gestalten kannst. Und nicht nur deine Ernährung, sondern generell deinen Alltag. 

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Hier kannst du die Folge auf iTunes oder Spotify hören!

Wenn du mich vor 10 Jahren gefragt hättest, ob ich gesund lebe, hätte ich zu 100% und aus vollster Überzeugung gesagt „KLAR – ich esse viel Obst, viel Gemüse, ich koche frisch und mache viel Sport“.

Heute ist gesund leben für mich etwas anderes. Denn ich verbinde gesund leben mit natürlich leben. 

Um gesund zu leben, steht bei mir an erster Stelle der Bezug zum eigenen Körper. Denn nur wenn ich meinem Körper vertraue und die Signale meines Körpers beachte, kann ich immer so handeln, wie es für mich am besten ist. 

Die drei Hauptbausteine: 

  • natürlich essen 
  • natürlich bewegen
  • natürlich pflegen

Je natürlicher meine Nahrung, umso besser spüre ich die Signale meines Körpers. Jetzt ist die Frage, was kommt zuerst: natürliche Ernährung oder Körperintelligenz? Es greift beides ineinander und je nachdem wo du heute stehst, ist es vermutlich einfacher, zuerst etwas an der Ernährung zu drehen, um wieder eine Draht zu deinem Körper zu bekommen.

Meine Top Tipps zum Thema natürliche Ernährung: 

  1. Kaufe öfter mal auf dem Markt oder beim Gemüsehändler um die Ecke ein. Auf kleinen Märkten findest du ohnehin nur regionale und somit auch saisonale Produkte. Beim Gemüsehändler gibt es oft auch ein exotischeres Angebot. Achte hier auf die Herkunft der Produkte. Je näher, desto besser. Dadurch, dass das Angebot der Produkte sehr viel eingeschränkter ist als in einem Supermarkt, in dem bis zu 200.000 Produkte und somit auch Eindrücke auf dich einprassen, fällt es dir leichter, auf deine Intuition zu hören.  
  2. Verzichte auf Plastikverpackungen und reduziere diese soweit möglich. Ich gebe zu, das gelingt selbst mir nicht zu 100%, aber es lohnt sich, hier etwas bewusster durchs Leben zu gehen. Denn generell sind viele verpackte Lebensmittel auch verarbeitete Lebensmittel. Somit tust du nicht nur dir etwas Gutes, sondern auch unserer Umwelt.
  3.  Selber machen ist die Devise. Unverpackt und frisch gemacht. Das Angebot an einfachen und schnellen Rezepten ist größer als je zuvor. Nutze es und lasse dich von anderen inspirieren. Die einfachen Basics, die vermutlich jeder zu Hause hat, lassen sich wirklich einfach herstellen und schmecken tausendmal besser, als gekauft. Gemüsebrühe ist das beste Beispiel. Wenn du ein super Rezept für selbst hergestellte Gemüsebrühe suchst, schreib mir gerne. 

Meine Top Tipps zum Thema natürliche Bewegung: 

Statt sich strikt nach Plan ins Fitnessstudio zu quälen, rate ich dir, bei der Alltagsbewegung anzufangen. Je mehr du zu Fuß und in der Natur unterwegs bist, umso besser spürst du die Bedürfnisse deines Körpers. Gehe nach draussen, atme bewusst und nimm mit allen Sinnen wahr. Das kannst du super in den Alltag einbauen und Strecken, die du ohnehin zurück legen musst, ab sofort zu Fuss gehen. Ich bin immer dafür, alles, was weniger als 1km ist, zu Fuß zu gehen. Da brauche ich auch kein Fahrrad, denn auch das wäre wieder pure Bequemlichkeit. Strecken bis zu 2 oder 3 km kannst du auch problemlos laufen, wenn du dir die Zeit entsprechend einplanst. 

Je öfter du das machst, umso besser spürst du deinen natürlichen Bewegungsdrang wieder. Und wenn du dann mal 3 Tage auf der Couch verbracht hast, wird dich dein Körper automatisch um Bewegung bitten.  Das klappt nicht von heute auf morgen, aber langfristig solltest du hier unbedingt drauf acht geben. 

Meine Top Tipps zum Thema natürliche Pflege: 

Ich habe irgendwann – durch eine gute Freundin inspiriert – angefangen mein Deo selbst herzustellen. Aluminium im Deo ist schon länger in Verruf geraten, dazu kam, dass ich bei allen anderen Deos keine wirkliche Wirkung feststellen konnte. Also. Selber machen. Natürlich, ohne Aluminium und andere Zusätze, passt. Leider hat mich die Konsistenz nicht wirklich überzeugt und vor mir wieder ein großes Fragezeichen. Bis ich dann eines Tages eine Email bekomme mit der Frage, ob ich mich für natürliche Kosmetik interessiere. Ja, genau das suche ich gerade. 

Seit dem bin ich Partner von Ringana und nutze schon seit längerer Zeit das für mich beste, natürlichste und wirkungsvollste Deodorant, das ich je probieren durfte. Seit dem ich die Firma kennen gelernt habe, weiss ich was es bedeutet, sich auch natürlich zu pflegen. Denn seitdem beschäftige ich mich auch mit Dingen wie Mikroplastik und ähnlichen Inhaltsstoffen, die in herkömmlichen Pflegeprodukten zu finden sind. 

Was ist Mikroplastik überhaupt? Es sind kleine Kunststoffpartikel, die in verschiedenen Kosmetikprodukten eingesetzt werden, um einen gewünschten Pflegeeffekt zu erfüllen, wie bspw. ein besonderes Gefühl der Creme, das die Haut bekommt oder das Aussehen der Haare nach der Verwendung von Shampoo. 

Mikroplastik – das Problem für uns und unsere Umwelt

Mikroplastik stellt ein wirklich großes Problem für unsere Umwelt dar. Denn zum einen kann es in Kläranlagen nicht vollständig ausgefiltert werden. Es verweilt äusserst lange in der Umwelt und zieht Schadstoffe an. Bis zu 100.000 Plastikteilchen pro Duschvorgang, die wir in den Abfluss spülen.  Und dazu kommt dann erst noch die Verpackung, die früher oder später auch zu Mikroplastik wird.

Irgendwann gelangt es dann über die Nahrung letztendlich wieder in unseren Organismus und kann auch dort Probleme verursachen, bspw. kann es Einfluss auf unsere Verdauung haben, Entzündungen verursachen und die Fortpflanzung beeinträchtigen. Unter folgendem Link findest du gängige Bezeichnungen für Mikroplastik und Produkte, in denen dies zu finden ist: 

https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/meere/meere_mikroplastik_einkaufsfuehrer.pdf

Was kannst du also tun? 

  1. Schau genau – sowohl auf die Etiketten deiner Lebensmittelvorräte als auch auf die Etiketten deiner Kosmetik. Sehr häufig stecken nicht nur in essbaren Dingen, sondern auch in Kosmetik, wie einfacher Seife oder Cremes, Giftstoffe, die deinen Körper und deine Gesundheit beeinflussen können. 
  2. Auch Putz- und Waschmittel kann man selbst herstellen. Hier wurde ich vor einiger Zeit von Kay inspiriert. Kay ist gerade auf Weltreise und tut sich glaube ich gerade mit dem Thema Plastik sehr schwer. Als sie noch in Deutschland gelebt hat, hat sie es tatsächlich geschafft plastikfrei zu leben. Sie macht wirklich alles selber und stellt all ihre Rezepte und Tipps & Tricks rund um die Herstellung eigener Produkte im Netz frei zur Verfügung. Bei ihr findest du tolle Inspiration. Und ich muss sagen: kein Reiniger hat bislang Kalkreste an Waschbecken und Co besser entfernt als der umweltfreundliche, selbst hergestellte nach dem Rezept von Kay.  
  3. Hier findest du Kays ausserordentliche Tipps: https://kayfitz.com/natuerlich/

Lass dich auch einfach mal inspirieren und schaue, was alles möglich ist. Wenn du Tipps und Infos dazu brauchst, schreib mir gerne. Es gibt so viele Möglichkeiten, etwas Gutes zu tun. Ich habe mich für Ringana entschieden. Auch wenn das eine Art des Vertriebs ist, mit der viele nicht klar kommen. Ich tue es nicht, um reich zu werden oder andere zu belehren, sondern einzig und allein um unsere Welt ein bisschen besser zu behandeln und auch unseren Enkeln noch eine gesunde Umwelt zu schenken. Wenn du mehr über Ringana erfahren möchtest, klicke hier:

RINGANA

oder ruf mich einfach an.    

Viel Spaß auf deinem Weg zu mehr Natürlichkeit im Alltag!

Wie du deinem Körper wieder Vertrauen schenkst

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Wie kannst du deinem Körper wieder vertrauen? 

Hierzu möchte ich dir eine kleine Geschichte erzählen.  

Diese kannst du auch hören auf
iTunes oder
Spotify

Letzte Woche war eine Kundin bei mir zum Coaching. Wir haben uns kurz vor Weihnachten kennengelernt. Im ersten Gespräch habe ich sie nach ihrem aktuellen Essverhalten gefragt, und sie hat mir erzählt: 

“Ich esse jeden Abend meinen Feldsalat, den liebe ich. Den kauf ich mir immer frisch und habe auch immer was zu Hause, und das gibt es bei mir seit mindestens 2 Jahren jeden Abend. Das schmeckt mir einfach.”

So weit so gut. 

Ich frage sie: “wie geht’s Ihnen denn nach dem Abendessen?”

“Tja, wenn ich ehrlich bin habe ich schon länger das Gefühl, dass mir der Salat gar nicht so gut bekommt. Der liegt meistens sehr schwer im Magen.”

Ok. Es war erstmal nur ein Kennenlernen. Ich habe das mal so stehen lassen. Trotzdem hat sie sich vorgenommen, den Salat abends gegen etwas anderes auszutauschen, um das mal auszuprobieren. 

Ein paar Wochen später sehen wir uns zum Coaching. 

“Feldsalat? Esse ich jeden Abend.”

Ich frage nach, wie es ihr danach geht. 

“Ach ja, da war ja was. Hm…, ich wollte den ja mal weglassen. Das habe ich ganz vergessen”

Bewusstsein, Unterbewusstsein. 

Sie möchte bewusste etwas ändern. Im Unterbewusstsein zieht jemand dagegen und möchte auf dem gewohnten Pfad bleiben. Der bekannte Weg ist einfacher zu bestreiten, es braucht keine Veränderung und so fällt die Entscheidung doch wieder auf den Feldsalat, die zweite Option ist schnell wieder vergessen.

Die folgenden zwei Stunden reden wir über Essen, über ihre Vergangenheit, über Glaubenssätze und alles, was dazu geführt hat, glauben zu müssen, dass Salat am Abend die richtige Wahl ist. Mit bestimmten Methoden lösen wir die alten Muster und zwei Tage nach dem Coaching schreibt sie mir: “Gestern Abend gab es ein Käsebrot und heute freue ich mich auf Spaghetti Bolognese.” 

Da geht mir das Herz auf. Jetzt aber zurück zur eigentlichen Frage:

Wie kannst du deinem Körper wieder vertrauen?

Und das ist genau das, was nach dem Coaching anders war?  

  1. Werde dir deines Verhaltens bewusst. Beobachte dich ganz genau und schaue: was sind gelernte Muster? Was Gewohnheiten? Und bei welchen Mahlzeiten hast du das wirkliche Verlangen nach genau dem, was auf deinem Teller ist? Wann hast du Hunger, wann hast du Appetit? (soweit waren wir im ersten Termin auch schon).
  2. Schaue nach Glaubenssätzen, die dich in deinem Leben prägen. Das muss nicht immer mit dem Thema Essen in Verbindung stehen. Oft lösen wir bestimmte Zustände nur über Essen, bzw. befriedigen Bedürfnisse damit. Vielleicht sagst du dir „ich bin nicht gut genug“. Eine Lösung, um dich besser zu fühlen: Schokolade. Dass dies keine langfristige Lösung ist, wissen wir alle, ganz im Gegenteil. (hieran haben wir dann im Termin gearbeitet)
  3. Suche dir neue, positive Affirmationen und Bilder. Denke um. Sage dir „ich kann das schaffen / ich bin gut / ich bin wertvoll / ich bin es mir wert!“. Sei hier kreativ und schaue nach dem Zustand, den du gerne erreichen würdest.

Die Glaubenssätze kannst du nicht oft genug wiederholen. Niederschreiben, festigen, aufsagen, Tag und Nacht 😉 

Mit manch einer Methode geht es schneller, manchmal dauert es etwas länger. Je nachdem wie tief das Muster in dir sitzt. Meist ist auch die Suche nach dem eigentlichen Thema schon eine total spannende Reise. 

Auf einem Seminar vergangenes Wochenende durfte ich mein Wissen und meine Erfahrung noch vertiefen. Ich habe dort so viel mitgenommen, was ich gerne weitergeben würde. 

Deshalb habe ich mir eine Aktion überlegt, die ich dir als Hörerin meines Podcasts anbiete: 

Free hugs

Jeden Tag vergebe ich eine Stunde Coaching gratis. Kostenlos. For free. Mit meinem Newsletter verschicke ich in den nächsten Tage einen Link zu meinem Kalender, in dem die Termine festgehalten sind. Such dir einen aus, und dein Termin ist fix. Dein Ergebnis: du fühlst dich von der ganzen Welt umarmt – free hugs! Das Thema, was du mitbringst, muss nicht zwingend mit deinem Essverhalten oder deinem Körper zu tun haben. Nimm mit, was dich aktuell beschäftigt und stresst.  Das darf alles sein. Körperliches, emotionales… was dir einfällt. 

Weiter unten findest du ein Anmeldeformular für den Newsletter, darüber bekommst du Zugriff zu meinem Kalender.

Denk immer dran: Dein Körper weiss Bescheid. 

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Vom Binge Eater zur Expertin für Körperintelligenz: Interview mit Katharina Fantl

Binge Eating ist ein ernst zu nehmendes Thema. Katharina spricht im Interview ganz offen über ihren Weg durch diese Essstörung. Heute vertraut Katharina ihrem Körper. Das Thema Essen spielt trotzdem wieder eine große Rolle, heute aber in anderer Sicht als noch vor einigen Jahren.

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Kalorienrechner – was taugen die Apps?

Du findest die Folge auch auf
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Heute geht’s um Apps, mit deren Hilfe du deine Kalorien zählen kannst. Bei meiner Recherche bin ich auf verschiedene Tools gestossen. Drei Große Anbieter zählen hauptsächlich Kalorien, geben dir aber auch Auskunft über die Nährstoffzusammensetzung – also wieviel dieser Kalorien aus Proteinen, Kohlenhydraten oder Fetten bestehen. 

Wie funktionieren diese Apps?

Das Grundprinzip ist einfach: du gibst Daten ein, eine möglichst exakte Menge von dem, was du gegessen hast. Als Ergebnis wird dir die Kalorienanzahl und die dazugehörige Nährstoffverteilung angezeigt. Wenn du zusätzlich deine Aktivität eingibst, weisst du auch wie viel Energie du verbraucht hast. 

Viele meiner Kundinnen haben berichtet, dass sie mit den angezeigten Informationen gar nichts anfangen können. Deshalb möchte ich heute darauf eingehen, welchen Mehrwert diese Tools überhaupt bieten, bzw. welchen Schaden sie mit sich bringen können? 

Was spricht gegen diese Tools? 

  1. Die Qualität der Kalorien wird nicht bewertet. Die Nährstoffverteilung wird zwar angegeben, du weisst aber in der Auswertung nicht, aus welcher Quelle die Nährstoffe kommen, also wie qualitativ und hochwertig die Lebensmittel sind, die du aufgenommen hast. Ein Tag voller Schokolade hat vielleicht den gleichen Kalorienwert und eine ähnliche Nährwertverteilung wie ein „gesunder“ Tag. Du weisst also am Ende des Tages nur, wie viel Kalorien, Kohlenhydrate, Fette und Proteine du aufgenommen hast, aber nicht wie hochwertig diese waren.
  2. Die Genauigkeit lässt zu wünschen übrig; sobald ich mich von Essen aus der Verpackung löse, wird es schwierig, genau zu tracken. Ein Kinderriegel lässt sich einfach bewerten. Ein Teller Nudeln im Restaurant wird schwierig, weil jeder Koch individuell kocht. Bei mir hat das früher dazu geführt, dass ich lieber Essen gegessen habe, bei dem ich wusste wie viele Kalorien es hat, als zu natürlichen Lebensmitteln zu greifen. Das ist meiner Ansicht nach ein großes Problem. Denn alles, was aus der Packung kommt, ist häufig voll von Konservierungsstoffen und Zusatzstoffen und kann unser natürliches Hunger- und Sättigungszentrum beeinflussen.  
  3. Die Aufteilung in Nährstoffgruppen sagt mir, wie ich nach bestimmten Regeln essen sollte. Ich weiss aber nicht, ob das auch wirklich zu mir passt. Das Wichtigste, um sich im eigenen Körper wohl zu fühlen und irgendwann das Wohlfühlgewicht zu erreichen ist es, den eigenen Hunger zu beachten und zu essen, bis ich satt bin. Beispiel: ich habe die App von dem Anbieter mit den zwei WW getestet. Die App hat mir nach dem Mittagessen signalisiert, dass ich noch Platz habe. Also habe ich mir ein Eis geholt. Eis eingegeben, immer noch Platz. Also habe ich mir noch ein Eis geholt. Ich hatte weder Lust auf das Eis, noch hätte ich es gebraucht. Einzig der psychologische Einfluss hat dazu geführt, dass ich es gegessen habe.
  4. Vielen Menschen fehlt das Hintergrundwissen – wo sind überhaupt Kohlenhydrate, Fette oder Proteine enthalten? Meiner Meinung nach braucht die Nutzung einer derartigen App unbedingt persönliche Betreuung durch einen Experten. Nur so kann das Essverhalten entsprechend angepasst werden, wenn bestimmte Defizite aufgedeckt werden.
  5. Das Bauchgefühl wird nicht beachtet. Mein Kopfhirn nimmt bei bestimmten Entscheidungen überhand. Mein Bauchgefühl, was mir sagt „ich habe Lust auf xy“ wird nicht gehört. Wenn ich beim Frühstück bspw. ein Omelette eingegeben habe, geht der Alarm an: zu viel Fett! Also wähle ich mein Mittagessen entsprechend fettarm aus. Obwohl mein Körper gerne etwas anderes hätte – vielleicht sogar etwas Fettiges? Manchmal brauche ich vielleicht einfach mehr Fett. Weil es draussen kalt ist, weil mein Speicher Nachschub braucht, warum auch immer. Das kann uns keine App sagen, sondern einfach nur unser eigener Körper.    

Mit welchem Tool arbeite ich?

Als ich mich selbständig gemacht habe, war ich lange auf der Suche nach einem geeigneten Tool, das mir die Arbeit mit meinen Kunden erleichtert. Ich bin leider nicht fündig geworden, also habe ich eine eigene Datenbank programmieren lassen. Die funktioniert so, dass der Kunde sein Essen tracken kann – die Mengen sind mir hierbei nicht so wichtig, da ich mit meinem Kunden immer im Gespräch bin und wir darüber reden können, wie groß die Portionen wirklich waren. 

Der Kunde gibt also ein, was er gegessen hat, zu verschiedenen Lebensmitteln und Gerichten ist jeweils eine Standardportionsgröße hinterlegt. Der Kunde sieht dabei nur seinen Eintrag, nicht die Kalorienanzahl und auch nicht die Nährstoffverteilung. Das sehe nur ich im Hintergrund. Im persönlichen Termin besprechen wir dann die Auswertung. Wobei ich hier nicht einen einzelnen Tag bewerte, sondern immer den Wochendurchschnitt als Grundlage nehme. Denn es gibt gute und schlechte Tage, die sich immer wieder ausgleichen. 

Mit Hilfe des Tools kann ich meinem Kunden dann zeigen, wie sich die täglichen Mahlzeiten zusammen setzen und ich habe auch eine qualitative Bewertung mit integriert, die mir sagt aus welcher Quelle bpsw. die meisten Kohlenhydrate stammen. 

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Der Mehrwert?

Lustigerweise essen die meisten meiner Kundinnen nicht zu viel, sondern zu wenig. Der Stoffwechsel ist im Keller, die Mahlzeiten werden immer kleiner und das Gewicht wird trotzdem mehr. Dies zu ändern erfordert sehr viel Geduld und die fehlt leider häufig. Denn wer abnehmen möchte, wünscht sich meist schnelle Ergebnisse. Das funktioniert leider nicht. 
Du brauchst Geduld. Du brauchst Motivation und ein Ziel, auf das du hinblickt. Und du brauchst natürlich den Glauben an dich und daran, dass du dieses Ziel erreichen kannst. 

Welche Apps machen denn nun Sinn? 

Bei meiner Recherche bin ich auf zwei Apps gestossen, die nicht direkt mit Kalorienzählen zu tun haben, die mir aber sinnvoll erscheinen, weshalb ich sie gerne mit dir teile:  

TrinkWasser

“TrinkWasser” ist eine App, die dich ans Wasser trinken erinnert. Die Richtlinie 30ml / kg Körpergewicht würde ich wirklich als Orientierung sehen und nicht als strikte Vorgabe. Denn auch hier ist jeder Mensch anders. Wichtig ist nur, das Wasser nicht alles auf einmal abends zu trinken,  sondern über den Tag verteilt. Hierfür ist die App gut geeignet, weil sie immer wieder daran erinnert, Wasser zu trinken. 

CodeCheck

CodeCheck – eine etwas andere Kategorie, aber meiner Ansicht nach eine sinnvolle App. Du kannst Lebensmittel tracken und erhältst eine Übersicht über Schadstoffe im Lebensmittel. Das funktioniert tollerweise nicht nur mit Lebensmitteln sondern auch mit Kosmetik. Du siehst, welche Shampoos oder Duschgels, Cremes oder Deodorants Mikroplastik oder ähnliches enthalten. Seit ich gesehen habe, was ich täglich für Produkte verwende und was so indirekt in meinen Körper gelangt, habe ich mich entschlossen dies zu ändern und habe nun einen sehr guten Weg und tolle Produkte gefunden, die nicht nur mir gut tun sondern auch der Umwelt. Wenn du mehr wissen willst, darfst du mich gerne kontaktieren. 

Warum wir unserem Körper nicht mehr vertrauen

Warum vertrauen wir heute eigentlich eher den Medien und der Aussenwelt und nicht mehr unseren körpereigenen Signalen? Ich nenne dir 4 Gründe, warum unsere Körperintelligenz und unser Körpervertrauen mit den Jahren abhanden kommt. 
Auf was kannst du achten, um deinem Körper wieder mehr Gehör zu schenken?

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Um dich auf deinem Weg zu unterstützen lade ich dich herzlich ein bei meiner 21-Tages-Challenge “truly happy” mitzumachen. Ab dem 21.1. begleite ich dich 21 Tage lang mit einer täglichen Aufgabe zu mehr Energie und weniger Gewicht durch einen bewussten Umgang mit dir und deinem Körper: www.happyness-muenchen.de/truly-happy

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Warum vertrauen wir unserem Körper nicht mehr?

Wir haben nicht nur unser Gehirn im Kopf, sondern auch ein selbiges in unserem Bauch. Und genau dies ist meistens sehr schneller darin, Entscheidungen zu treffen. Sehr oft verlassen wir uns auf den Verstand und nicht auf unser Bauchhirn, obwohl dies oft schlauer ist, als unser Kopf. Gerade in Sachen Ernährung, Bewegung und Gesundheit, aber auch in vielen anderen Belangen. 

Beim Essen wird Intuition leider bei vielen Menschen ausser acht gelassen. Warum ist das so? 

Die 4 Gründe, warum wir unserem Körper nicht mehr vertrauen – Grund 1: das Angebot 

Beim Wocheneinkauf im Supermarkt treffen wir auf meterlange Regalflächen voll mit Produkten, wie bspw. Joghurt. Joghurt mit Fett, ohne Fett, aus Schafs-, Kuh oder Ziegenmilch, mit oder ohne Laktose, mit links- oder rechtsdrehenden Baktieren und und und. Neben dieser Vielfalt an Angebot finden wir auf jedem Produkt noch ein Produktversprechen à la “gut für die Darmflora”. Die Bauchentscheidung wird übertüncht durch eine Informationsflut, die auf unser Kopfhirn einprasst. Wir geraten ins Zweifeln, Bauchhirn wird ignoriert, Kopf entscheidet. 

Nicht nur im Supermarkt, auch auf der Strasse werden wir immer wieder mit dem Thema Essen konfrontiert. Bäcker, Cafés, Fast Food Anbieter, Restaurants wohin man blickt, alle paar Meter ein anderes Angebot, was uns triggert und uns zum Essen verleitet. So essen wir sehr oft, ohne Hunger zu haben. Es riecht gut, es sieht gut aus, wir essen obwohl wir es nicht bräuchten. 

Die 4 Gründe, warum wir unserem Körper nicht mehr vertrauen – Grund 2: Zusatzstoffe

Zusatzstoffe werden immer häufiger in unserem Essen verarbeitet. Der Verbraucher fordert es in gewisser Weise, denn wir wünschen uns Produkte die schnell zuzubereiten sind, lange haltbar sind und gut schmecken. Damit ein Produkt genau so wird, muss etwas gepanscht werden. Man kann sich dem entziehen, aber nicht vollständig, wenn man auch noch am Sozialleben teilnehmen möchte. Beim Essen gehen zum Beispiel hat man nicht immer die Kontrolle.

Was passiert wenn wir Zusatzstoffe zu uns nehmen? 

Die Inhaltsstoffe können bewirken, dass unser Gehirn beeinflusst wird. Durch handelsübliche Chips bspw. wird unser Sättigungszentrum ausgeschaltet, das Belohnungszentrum wird aktiviert. Somit können wir gar nicht anders, als die ganze Tüte Chips aufzuessen. Wir haben ein schlechtes Gewissen und der Teufelskreis ist in Gang gesetzt. 

Zusatzstoffe sind gar nicht immer so leicht zu erkennen, da es in Deutschland keine vollständige Deklarationspflicht gibt. Hinter dem Begriff „Aroma“ können bis zu über 120 Aromen stecken, die nicht ausgewiesen werden müssen. Und genau diese Menge befindet sich beispielsweise in einem einzigen Softdrink.

Um dem zu entgehen, ist “frisch kochen” die Devise. Ich bin mir sicher, auch du kannst hier noch einen Schritt in die richtige Richtung gehen, weg von Zusatzstoffen und Aromen. Ein guter Tipp: Verpackungsfrei essen. Und wenn doch mal eine Verpackung zum Einsatz kommt, checke am besten die Zutatenliste. Vor 5 Jahren dachte ich schon, ich ernähre mich gesund, aber es geht immer noch einen Tick besser. Ein gutes Beispiel ist die Gemüsebrühe, die vermutlich in kaum einem Vorratsschrank fehlt. 

Schau doch mal auf das Etikett deiner Gemüsebrühe, die du zuHause stehen hast. Wie viele Begriffe auf der Zutatenliste kennst du? Das „Nicht-Wissen“, was wir hier überhaupt zu uns nehmen führt dazu, dass wir immer mehr den Überblick verlieren. Wir wissen auch nicht, wie Zusatzstoffe langfristig auf unseren Körper und unsere Gesundheit wirken.   

Die 4 Gründe, warum wir unserem Körper nicht mehr vertrauen – Grund 3: Portionsgrößen

In Restaurants werden die Portionen immer größer. Vielleicht bist du so erzogen worden, dass du deinen Teller leer essen musst? Oder hast die “Geiz ist Geil” Mentalität verinnerlicht? So oder so verleitet es dich dazu, mehr zu essen, obwohl du eigentlich satt bist. Fatal für deine Körperintelligenz. Denn je häufiger du deinen natürlichen Sättigungspunkt überschreitest, umso mehr geht dein Gefühl für genau diese Sättigung verloren.

Die 4 Gründe, warum wir unserem Körper nicht mehr vertrauen – Grund 4: der Einfluss der Medien

Durch Aussenwelt beeinflusst uns bei allen Themen rund um unsere Ernährung enorm. Diäten prägen unser Leben – mal sind Fette böse, mal Kohlenhydrate. Was kommt als nächstes? Proteine, die aktuell noch sehr gehyped werden? Neben Diäten gibt es Ernährungsformen und -trends wie Sand am Meer. Wir wissen selber nicht mehr, was für uns jetzt wirklich richtig oder falsch ist. Die Schlagzeilen sind voll von den neuesten Tipps, um Gewicht zu verlieren. Wir kommen nicht drum herum, das Thema ist wahnsinnig präsent. 

Wir werden von aussen bombardiert und werden in uns immer unsicherer, ob unsere Signale des Körpers wirklich stimmen können. Wo sie doch so gar nicht dem entsprechen, was die aktuelle Empfehlung lautet.

Wenn unser Körper nach Schnitzel, Schokolade oder Pommes verlangt, wird es in diesem Moment das richtige sein. Vielleicht hast du gerade viel Stress und Ärger oder brauchst einfach was Warmes. Irgendwann wird sich das wieder ändern und das Gegenteil wird der Fall sein. Dein Körper wird auch wieder nach etwas Frischem verlangen. 

Die wichtigste Voraussetzung, um deinem Körper vertrauen zu können: Streiche Verbote aus deinem Leben. Denn mit Verboten arbeitet dein Kopfhirn gegen dich. 

Mit viel Disziplin kannst du dich zurückhalten und auf gewissen Dinge verzichten. Langfristig gesehen funktioniert das nicht und es macht auch nicht wirklich glücklich. Von heute auf morgen sagen: “jetzt ist alles erlaubt” kann allerdings erstmal ins Gegenteil umschlagen und nicht sofort das erzielen, was du dir wünscht. Wenn das Gewicht erstmal nach oben geht, ist es äusserst schwierig, weiterhin darauf zu vertrauen, dass dein Körper dir die richtigen Signale gibt. 

Deshalb rate ich dir unbedingt dazu, dir Unterstütztung zu suchen. Es braucht viel Ruhe und Zeit mir dir und deinem Körper, loslassen, was war. Dein Unterbewusstsein ist voll mit gespeicherten Erlebnissen – diese können nicht auf Knopfdruck gelöscht werden. Schritt für Schritt kannst du aber ganz sicher ans Ziel kommen. Ich durfte die Erfahrung selbst machen und habe heute zum Glück meinen Weg gefunden, mich nicht mehr den ganzen Tag mit dem Thema Essen beschäftigen zu müssen. 

Es ist eine wahnsinnige Befreiung, wenn man aus dem Bauch heraus entscheiden kann, was man gerade essen möchte. Es ist ein riesiger Gewinn an Lebensfreude, einfach nach Lust und Laune zu reagieren. 

Um dich auf deinem Weg zu unterstützen, habe ich die “truly happy” Challenge entwickelt. Ich begleite dich 21 Tage lang und gebe dir jeden Tag einen Impuls, eine Aufgabe, die dir hilft, dich deinem Körper wieder bewusst zu werden. So dass du energievoll in den Tag starten und Gewicht verlieren kannst. 

Hier kommst du zur Challenge: 
https://www.happyness-muenchen.de/truly-happy

Werde nicht irgendeinem Ideal oder der Gesellschaft gerecht, sondern handele nach deinem Gefühl, so dass es dir gut geht. 

Dein Körper weiss Bescheid! 

Kalorienzählen

In der heutigen Podcastfolge möchte ich dir sagen, warum Kalorienzählen meiner Ansicht nach keinen Sinn macht.

Früher habe ich tagtäglich meine Kalorien gezählt und auch heute begegne ich immer wieder Menschen, die sich an diesem Prinzip orientieren. In dieser Podcastfolge erkläre ich dir den Hintergrund, du erfährst meine Meinung zum Thema und bekommst Tipps, wie du dich vom Kalorienzählen befreist. Viel Spaß beim Anhören!

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Kalorien – was ist das überhaupt?

Kalorien sind laut Definition eine “veraltete” Maßeinheit der Energie, die ich benötige um
1 Gramm Wasser unter bestimmten Bedingungen um 1 Grad Celsius zu erwärmen.

Was sind diese Bedingungen? Sowohl die Umgebungstemperatur ist entscheidend, als auch die Art des Wassers, die chemische Reinheit, die Zusammensetzung und vieles mehr.

Ebenso wie in dieser Definition müssen auch beim Menschen bestimmte Bedingungen erfüllt werden, um wirklich eine verlässliche Aussage darüber zu bekommen, wie viel Kalorien wir pro Tag exakt brauchen und verbrauchen.

Wer Kalorien zählt, oder schon mal gezählt hat, kennt vermutlich folgende Formel:

Gewicht * 24 (* 0,9 wenn du eine Frau bist).

Dies ist dein Grundumsatz, den du ohne größere Anstrengung jeden Tag verbrauchst.
Du kannst diesen Wert um 40% erhöhen, um deine tägliche Aktivität pauschal dazu zu rechnen. Für Sport und ein extra an Bewegung kannst du nochmal ca. 400-600 kcal dazu rechnen.
Macht summa summarum ca. 2.000 kcal -2.500 kcal.
Dieser Wert bezieht sich nun auf dein Gewicht. Viel mehr wird von dir nicht berücksichtigt.

Was halte ich vom Kalorien zählen?

Ganz ehrlich? Das funktioniert nicht!
Denn jeder Tag ist unterschiedlich.

An einem Tag bewege ich mich viel. Ich habe viel zu tun, Denkarbeit aber auch körperliche Arbeit, draussen ist es kalt. Ich bewege mich viel, mache Sport.

Ein Sommertag, ich liege den ganzen Tag in der Wiese, entspanne, lese in der Sonne ein Buch, bewege mich kaum. Mir ist heiß – zu faul für jegliche Bewegung.

Zwei Tage, zwei verschiedene Außentemperaturen, zwei verschiedene Körpertemperaturen, unterschiedliche Aktivitätslevel, Gehirnleistung.

Glaubst du, der oben berechnete Wert trifft nun auf beide Tage gleichermaßen zu? NEVER!
Die Tage und die “Bedingungen” sind einfach völligst unterschiedlich. Und das ist nicht nur bei diesen beiden Extrembeispielen so, sondern wirklich JEDEN Tag. Eine Frau hat zusätzlich noch einen monatlichen Zyklus, in dem sich sehr viel verändert. Dazu kommt: Wir schlafen nicht jede Nacht gleich. Das Stresslevel ist nicht immer gleich. Regenerationsphasen unterschiedlich lang. Es gibt einfach zu viele Faktoren, die sich von Tag zu Tag unterscheiden.

WIE KANNST DU DICH VOM KALORIENZÄHLEN BEFREIEN?

Iss regelmäßig. Vertraue deinem Körper, dass er dir immer die richtigen Signale geben wird, was du wann essen solltest. Das ist meiner Ansicht nach die einzig wahre Methode, um sich von Diäten und Ernährungsregeln zu befreien.  Versuche dich mal zu beobachten. Wie ist es heute, an einem kalten Wintertag? Vergleiche diesen Tag mit einem Tag im Sommer und überlege dir, wie sich deine Essgewohnheiten unterscheiden. Isst du anders? Andere Mengen? Andere Lebensmittel? Vielleicht, weil du es steuerst. Vielleicht aber auch, weil dein Körper dir andere Gelüste signalisiert.

Dein Körper wird dir immer und jeden Tag sagen, wie viele Kalorien du brauchst. Und ich bin mir sicher, diese Zahl ist jeden Tag eine andere. Insofern kannst du dir das Mitzählen sparen.
Erlaube dir dabei alles und vergiss Verbote. Das kann anfangs etwas schwierig sein und eventuell braucht dein Körper etwas Aufholarbeit, je nachdem was du ihm die letzten Jahre zugemutet hast. Vielleicht hast du erstmal unbändige Lust auf Schokolade oder Süßigkeiten. Vertraue deinem Körper, dass er das genau jetzt braucht. Es wird sich legen und die Lust auf frisches Essen wird wieder kommen.

Vertraue deinem Körper. Dein Körper wird dir sagen, was du brauchst.
Dein Körper weiß Bescheid!