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Wie du deinen Alltag natürlicher gestaltest

Das N in meiner HAPPY’N’ESS BNA steht für natürlich. Und genau darum soll es heute gehen. Du bekommst Tipps von mir, wie du deine Ernährung natürlicher gestalten kannst. Und nicht nur deine Ernährung, sondern generell deinen Alltag. 

Hier kannst du die Folge auf iTunes oder Spotify hören!

Wenn du mich vor 10 Jahren gefragt hättest, ob ich gesund lebe, hätte ich zu 100% und aus vollster Überzeugung gesagt „KLAR – ich esse viel Obst, viel Gemüse, ich koche frisch und mache viel Sport“.

Heute ist gesund leben für mich etwas anderes. Denn ich verbinde gesund leben mit natürlich leben. 

Um gesund zu leben, steht bei mir an erster Stelle der Bezug zum eigenen Körper. Denn nur wenn ich meinem Körper vertraue und die Signale meines Körpers beachte, kann ich immer so handeln, wie es für mich am besten ist. 

Die drei Hauptbausteine: 

  • natürlich essen 
  • natürlich bewegen
  • natürlich pflegen

Je natürlicher meine Nahrung, umso besser spüre ich die Signale meines Körpers. Jetzt ist die Frage, was kommt zuerst: natürliche Ernährung oder Körperintelligenz? Es greift beides ineinander und je nachdem wo du heute stehst, ist es vermutlich einfacher, zuerst etwas an der Ernährung zu drehen, um wieder eine Draht zu deinem Körper zu bekommen.

Meine Top Tipps zum Thema natürliche Ernährung: 

  1. Kaufe öfter mal auf dem Markt oder beim Gemüsehändler um die Ecke ein. Auf kleinen Märkten findest du ohnehin nur regionale und somit auch saisonale Produkte. Beim Gemüsehändler gibt es oft auch ein exotischeres Angebot. Achte hier auf die Herkunft der Produkte. Je näher, desto besser. Dadurch, dass das Angebot der Produkte sehr viel eingeschränkter ist als in einem Supermarkt, in dem bis zu 200.000 Produkte und somit auch Eindrücke auf dich einprassen, fällt es dir leichter, auf deine Intuition zu hören.  
  2. Verzichte auf Plastikverpackungen und reduziere diese soweit möglich. Ich gebe zu, das gelingt selbst mir nicht zu 100%, aber es lohnt sich, hier etwas bewusster durchs Leben zu gehen. Denn generell sind viele verpackte Lebensmittel auch verarbeitete Lebensmittel. Somit tust du nicht nur dir etwas Gutes, sondern auch unserer Umwelt.
  3.  Selber machen ist die Devise. Unverpackt und frisch gemacht. Das Angebot an einfachen und schnellen Rezepten ist größer als je zuvor. Nutze es und lasse dich von anderen inspirieren. Die einfachen Basics, die vermutlich jeder zu Hause hat, lassen sich wirklich einfach herstellen und schmecken tausendmal besser, als gekauft. Gemüsebrühe ist das beste Beispiel. Wenn du ein super Rezept für selbst hergestellte Gemüsebrühe suchst, schreib mir gerne. 

Meine Top Tipps zum Thema natürliche Bewegung: 

Statt sich strikt nach Plan ins Fitnessstudio zu quälen, rate ich dir, bei der Alltagsbewegung anzufangen. Je mehr du zu Fuß und in der Natur unterwegs bist, umso besser spürst du die Bedürfnisse deines Körpers. Gehe nach draussen, atme bewusst und nimm mit allen Sinnen wahr. Das kannst du super in den Alltag einbauen und Strecken, die du ohnehin zurück legen musst, ab sofort zu Fuss gehen. Ich bin immer dafür, alles, was weniger als 1km ist, zu Fuß zu gehen. Da brauche ich auch kein Fahrrad, denn auch das wäre wieder pure Bequemlichkeit. Strecken bis zu 2 oder 3 km kannst du auch problemlos laufen, wenn du dir die Zeit entsprechend einplanst. 

Je öfter du das machst, umso besser spürst du deinen natürlichen Bewegungsdrang wieder. Und wenn du dann mal 3 Tage auf der Couch verbracht hast, wird dich dein Körper automatisch um Bewegung bitten.  Das klappt nicht von heute auf morgen, aber langfristig solltest du hier unbedingt drauf acht geben. 

Meine Top Tipps zum Thema natürliche Pflege: 

Ich habe irgendwann – durch eine gute Freundin inspiriert – angefangen mein Deo selbst herzustellen. Aluminium im Deo ist schon länger in Verruf geraten, dazu kam, dass ich bei allen anderen Deos keine wirkliche Wirkung feststellen konnte. Also. Selber machen. Natürlich, ohne Aluminium und andere Zusätze, passt. Leider hat mich die Konsistenz nicht wirklich überzeugt und vor mir wieder ein großes Fragezeichen. Bis ich dann eines Tages eine Email bekomme mit der Frage, ob ich mich für natürliche Kosmetik interessiere. Ja, genau das suche ich gerade. 

Seit dem bin ich Partner von Ringana und nutze schon seit längerer Zeit das für mich beste, natürlichste und wirkungsvollste Deodorant, das ich je probieren durfte. Seit dem ich die Firma kennen gelernt habe, weiss ich was es bedeutet, sich auch natürlich zu pflegen. Denn seitdem beschäftige ich mich auch mit Dingen wie Mikroplastik und ähnlichen Inhaltsstoffen, die in herkömmlichen Pflegeprodukten zu finden sind. 

Was ist Mikroplastik überhaupt? Es sind kleine Kunststoffpartikel, die in verschiedenen Kosmetikprodukten eingesetzt werden, um einen gewünschten Pflegeeffekt zu erfüllen, wie bspw. ein besonderes Gefühl der Creme, das die Haut bekommt oder das Aussehen der Haare nach der Verwendung von Shampoo. 

Mikroplastik – das Problem für uns und unsere Umwelt

Mikroplastik stellt ein wirklich großes Problem für unsere Umwelt dar. Denn zum einen kann es in Kläranlagen nicht vollständig ausgefiltert werden. Es verweilt äusserst lange in der Umwelt und zieht Schadstoffe an. Bis zu 100.000 Plastikteilchen pro Duschvorgang, die wir in den Abfluss spülen.  Und dazu kommt dann erst noch die Verpackung, die früher oder später auch zu Mikroplastik wird.

Irgendwann gelangt es dann über die Nahrung letztendlich wieder in unseren Organismus und kann auch dort Probleme verursachen, bspw. kann es Einfluss auf unsere Verdauung haben, Entzündungen verursachen und die Fortpflanzung beeinträchtigen. Unter folgendem Link findest du gängige Bezeichnungen für Mikroplastik und Produkte, in denen dies zu finden ist: 

https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/meere/meere_mikroplastik_einkaufsfuehrer.pdf

Was kannst du also tun? 

  1. Schau genau – sowohl auf die Etiketten deiner Lebensmittelvorräte als auch auf die Etiketten deiner Kosmetik. Sehr häufig stecken nicht nur in essbaren Dingen, sondern auch in Kosmetik, wie einfacher Seife oder Cremes, Giftstoffe, die deinen Körper und deine Gesundheit beeinflussen können. 
  2. Auch Putz- und Waschmittel kann man selbst herstellen. Hier wurde ich vor einiger Zeit von Kay inspiriert. Kay ist gerade auf Weltreise und tut sich glaube ich gerade mit dem Thema Plastik sehr schwer. Als sie noch in Deutschland gelebt hat, hat sie es tatsächlich geschafft plastikfrei zu leben. Sie macht wirklich alles selber und stellt all ihre Rezepte und Tipps & Tricks rund um die Herstellung eigener Produkte im Netz frei zur Verfügung. Bei ihr findest du tolle Inspiration. Und ich muss sagen: kein Reiniger hat bislang Kalkreste an Waschbecken und Co besser entfernt als der umweltfreundliche, selbst hergestellte nach dem Rezept von Kay.  
  3. Hier findest du Kays ausserordentliche Tipps: https://kayfitz.com/natuerlich/

Lass dich auch einfach mal inspirieren und schaue, was alles möglich ist. Wenn du Tipps und Infos dazu brauchst, schreib mir gerne. Es gibt so viele Möglichkeiten, etwas Gutes zu tun. Ich habe mich für Ringana entschieden. Auch wenn das eine Art des Vertriebs ist, mit der viele nicht klar kommen. Ich tue es nicht, um reich zu werden oder andere zu belehren, sondern einzig und allein um unsere Welt ein bisschen besser zu behandeln und auch unseren Enkeln noch eine gesunde Umwelt zu schenken. Wenn du mehr über Ringana erfahren möchtest, klicke hier:

RINGANA

oder ruf mich einfach an.    

Viel Spaß auf deinem Weg zu mehr Natürlichkeit im Alltag!

Wie du deinem Körper wieder Vertrauen schenkst

Wie kannst du deinem Körper wieder vertrauen? 

Hierzu möchte ich dir eine kleine Geschichte erzählen.  

Diese kannst du auch hören auf
iTunes oder
Spotify

Letzte Woche war eine Kundin bei mir zum Coaching. Wir haben uns kurz vor Weihnachten kennengelernt. Im ersten Gespräch habe ich sie nach ihrem aktuellen Essverhalten gefragt, und sie hat mir erzählt: 

“Ich esse jeden Abend meinen Feldsalat, den liebe ich. Den kauf ich mir immer frisch und habe auch immer was zu Hause, und das gibt es bei mir seit mindestens 2 Jahren jeden Abend. Das schmeckt mir einfach.”

So weit so gut. 

Ich frage sie: “wie geht’s Ihnen denn nach dem Abendessen?”

“Tja, wenn ich ehrlich bin habe ich schon länger das Gefühl, dass mir der Salat gar nicht so gut bekommt. Der liegt meistens sehr schwer im Magen.”

Ok. Es war erstmal nur ein Kennenlernen. Ich habe das mal so stehen lassen. Trotzdem hat sie sich vorgenommen, den Salat abends gegen etwas anderes auszutauschen, um das mal auszuprobieren. 

Ein paar Wochen später sehen wir uns zum Coaching. 

“Feldsalat? Esse ich jeden Abend.”

Ich frage nach, wie es ihr danach geht. 

“Ach ja, da war ja was. Hm…, ich wollte den ja mal weglassen. Das habe ich ganz vergessen”

Bewusstsein, Unterbewusstsein. 

Sie möchte bewusste etwas ändern. Im Unterbewusstsein zieht jemand dagegen und möchte auf dem gewohnten Pfad bleiben. Der bekannte Weg ist einfacher zu bestreiten, es braucht keine Veränderung und so fällt die Entscheidung doch wieder auf den Feldsalat, die zweite Option ist schnell wieder vergessen.

Die folgenden zwei Stunden reden wir über Essen, über ihre Vergangenheit, über Glaubenssätze und alles, was dazu geführt hat, glauben zu müssen, dass Salat am Abend die richtige Wahl ist. Mit bestimmten Methoden lösen wir die alten Muster und zwei Tage nach dem Coaching schreibt sie mir: “Gestern Abend gab es ein Käsebrot und heute freue ich mich auf Spaghetti Bolognese.” 

Da geht mir das Herz auf. Jetzt aber zurück zur eigentlichen Frage:

Wie kannst du deinem Körper wieder vertrauen?

Und das ist genau das, was nach dem Coaching anders war?  

  1. Werde dir deines Verhaltens bewusst. Beobachte dich ganz genau und schaue: was sind gelernte Muster? Was Gewohnheiten? Und bei welchen Mahlzeiten hast du das wirkliche Verlangen nach genau dem, was auf deinem Teller ist? Wann hast du Hunger, wann hast du Appetit? (soweit waren wir im ersten Termin auch schon).
  2. Schaue nach Glaubenssätzen, die dich in deinem Leben prägen. Das muss nicht immer mit dem Thema Essen in Verbindung stehen. Oft lösen wir bestimmte Zustände nur über Essen, bzw. befriedigen Bedürfnisse damit. Vielleicht sagst du dir „ich bin nicht gut genug“. Eine Lösung, um dich besser zu fühlen: Schokolade. Dass dies keine langfristige Lösung ist, wissen wir alle, ganz im Gegenteil. (hieran haben wir dann im Termin gearbeitet)
  3. Suche dir neue, positive Affirmationen und Bilder. Denke um. Sage dir „ich kann das schaffen / ich bin gut / ich bin wertvoll / ich bin es mir wert!“. Sei hier kreativ und schaue nach dem Zustand, den du gerne erreichen würdest.

Die Glaubenssätze kannst du nicht oft genug wiederholen. Niederschreiben, festigen, aufsagen, Tag und Nacht 😉 

Mit manch einer Methode geht es schneller, manchmal dauert es etwas länger. Je nachdem wie tief das Muster in dir sitzt. Meist ist auch die Suche nach dem eigentlichen Thema schon eine total spannende Reise. 

Auf einem Seminar vergangenes Wochenende durfte ich mein Wissen und meine Erfahrung noch vertiefen. Ich habe dort so viel mitgenommen, was ich gerne weitergeben würde. 

Deshalb habe ich mir eine Aktion überlegt, die ich dir als Hörerin meines Podcasts anbiete: 

Free hugs

Jeden Tag vergebe ich eine Stunde Coaching gratis. Kostenlos. For free. Mit meinem Newsletter verschicke ich in den nächsten Tage einen Link zu meinem Kalender, in dem die Termine festgehalten sind. Such dir einen aus, und dein Termin ist fix. Dein Ergebnis: du fühlst dich von der ganzen Welt umarmt – free hugs! Das Thema, was du mitbringst, muss nicht zwingend mit deinem Essverhalten oder deinem Körper zu tun haben. Nimm mit, was dich aktuell beschäftigt und stresst.  Das darf alles sein. Körperliches, emotionales… was dir einfällt. 

Weiter unten findest du ein Anmeldeformular für den Newsletter, darüber bekommst du Zugriff zu meinem Kalender.

Denk immer dran: Dein Körper weiss Bescheid. 

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Vom Binge Eater zur Expertin für Körperintelligenz: Interview mit Katharina Fantl

Binge Eating ist ein ernst zu nehmendes Thema. Katharina spricht im Interview ganz offen über ihren Weg durch diese Essstörung. Heute vertraut Katharina ihrem Körper. Das Thema Essen spielt trotzdem wieder eine große Rolle, heute aber in anderer Sicht als noch vor einigen Jahren.

Hier geht’s zur Folge auf

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Kalorienrechner – was taugen die Apps?

Du findest die Folge auch auf
Spotify und 
iTunes

Heute geht’s um Apps, mit deren Hilfe du deine Kalorien zählen kannst. Bei meiner Recherche bin ich auf verschiedene Tools gestossen. Drei Große Anbieter zählen hauptsächlich Kalorien, geben dir aber auch Auskunft über die Nährstoffzusammensetzung – also wieviel dieser Kalorien aus Proteinen, Kohlenhydraten oder Fetten bestehen. 

Wie funktionieren diese Apps?

Das Grundprinzip ist einfach: du gibst Daten ein, eine möglichst exakte Menge von dem, was du gegessen hast. Als Ergebnis wird dir die Kalorienanzahl und die dazugehörige Nährstoffverteilung angezeigt. Wenn du zusätzlich deine Aktivität eingibst, weisst du auch wie viel Energie du verbraucht hast. 

Viele meiner Kundinnen haben berichtet, dass sie mit den angezeigten Informationen gar nichts anfangen können. Deshalb möchte ich heute darauf eingehen, welchen Mehrwert diese Tools überhaupt bieten, bzw. welchen Schaden sie mit sich bringen können? 

Was spricht gegen diese Tools? 

  1. Die Qualität der Kalorien wird nicht bewertet. Die Nährstoffverteilung wird zwar angegeben, du weisst aber in der Auswertung nicht, aus welcher Quelle die Nährstoffe kommen, also wie qualitativ und hochwertig die Lebensmittel sind, die du aufgenommen hast. Ein Tag voller Schokolade hat vielleicht den gleichen Kalorienwert und eine ähnliche Nährwertverteilung wie ein „gesunder“ Tag. Du weisst also am Ende des Tages nur, wie viel Kalorien, Kohlenhydrate, Fette und Proteine du aufgenommen hast, aber nicht wie hochwertig diese waren.
  2. Die Genauigkeit lässt zu wünschen übrig; sobald ich mich von Essen aus der Verpackung löse, wird es schwierig, genau zu tracken. Ein Kinderriegel lässt sich einfach bewerten. Ein Teller Nudeln im Restaurant wird schwierig, weil jeder Koch individuell kocht. Bei mir hat das früher dazu geführt, dass ich lieber Essen gegessen habe, bei dem ich wusste wie viele Kalorien es hat, als zu natürlichen Lebensmitteln zu greifen. Das ist meiner Ansicht nach ein großes Problem. Denn alles, was aus der Packung kommt, ist häufig voll von Konservierungsstoffen und Zusatzstoffen und kann unser natürliches Hunger- und Sättigungszentrum beeinflussen.  
  3. Die Aufteilung in Nährstoffgruppen sagt mir, wie ich nach bestimmten Regeln essen sollte. Ich weiss aber nicht, ob das auch wirklich zu mir passt. Das Wichtigste, um sich im eigenen Körper wohl zu fühlen und irgendwann das Wohlfühlgewicht zu erreichen ist es, den eigenen Hunger zu beachten und zu essen, bis ich satt bin. Beispiel: ich habe die App von dem Anbieter mit den zwei WW getestet. Die App hat mir nach dem Mittagessen signalisiert, dass ich noch Platz habe. Also habe ich mir ein Eis geholt. Eis eingegeben, immer noch Platz. Also habe ich mir noch ein Eis geholt. Ich hatte weder Lust auf das Eis, noch hätte ich es gebraucht. Einzig der psychologische Einfluss hat dazu geführt, dass ich es gegessen habe.
  4. Vielen Menschen fehlt das Hintergrundwissen – wo sind überhaupt Kohlenhydrate, Fette oder Proteine enthalten? Meiner Meinung nach braucht die Nutzung einer derartigen App unbedingt persönliche Betreuung durch einen Experten. Nur so kann das Essverhalten entsprechend angepasst werden, wenn bestimmte Defizite aufgedeckt werden.
  5. Das Bauchgefühl wird nicht beachtet. Mein Kopfhirn nimmt bei bestimmten Entscheidungen überhand. Mein Bauchgefühl, was mir sagt „ich habe Lust auf xy“ wird nicht gehört. Wenn ich beim Frühstück bspw. ein Omelette eingegeben habe, geht der Alarm an: zu viel Fett! Also wähle ich mein Mittagessen entsprechend fettarm aus. Obwohl mein Körper gerne etwas anderes hätte – vielleicht sogar etwas Fettiges? Manchmal brauche ich vielleicht einfach mehr Fett. Weil es draussen kalt ist, weil mein Speicher Nachschub braucht, warum auch immer. Das kann uns keine App sagen, sondern einfach nur unser eigener Körper.    

Mit welchem Tool arbeite ich?

Als ich mich selbständig gemacht habe, war ich lange auf der Suche nach einem geeigneten Tool, das mir die Arbeit mit meinen Kunden erleichtert. Ich bin leider nicht fündig geworden, also habe ich eine eigene Datenbank programmieren lassen. Die funktioniert so, dass der Kunde sein Essen tracken kann – die Mengen sind mir hierbei nicht so wichtig, da ich mit meinem Kunden immer im Gespräch bin und wir darüber reden können, wie groß die Portionen wirklich waren. 

Der Kunde gibt also ein, was er gegessen hat, zu verschiedenen Lebensmitteln und Gerichten ist jeweils eine Standardportionsgröße hinterlegt. Der Kunde sieht dabei nur seinen Eintrag, nicht die Kalorienanzahl und auch nicht die Nährstoffverteilung. Das sehe nur ich im Hintergrund. Im persönlichen Termin besprechen wir dann die Auswertung. Wobei ich hier nicht einen einzelnen Tag bewerte, sondern immer den Wochendurchschnitt als Grundlage nehme. Denn es gibt gute und schlechte Tage, die sich immer wieder ausgleichen. 

Mit Hilfe des Tools kann ich meinem Kunden dann zeigen, wie sich die täglichen Mahlzeiten zusammen setzen und ich habe auch eine qualitative Bewertung mit integriert, die mir sagt aus welcher Quelle bpsw. die meisten Kohlenhydrate stammen. 

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Der Mehrwert?

Lustigerweise essen die meisten meiner Kundinnen nicht zu viel, sondern zu wenig. Der Stoffwechsel ist im Keller, die Mahlzeiten werden immer kleiner und das Gewicht wird trotzdem mehr. Dies zu ändern erfordert sehr viel Geduld und die fehlt leider häufig. Denn wer abnehmen möchte, wünscht sich meist schnelle Ergebnisse. Das funktioniert leider nicht. 
Du brauchst Geduld. Du brauchst Motivation und ein Ziel, auf das du hinblickt. Und du brauchst natürlich den Glauben an dich und daran, dass du dieses Ziel erreichen kannst. 

Welche Apps machen denn nun Sinn? 

Bei meiner Recherche bin ich auf zwei Apps gestossen, die nicht direkt mit Kalorienzählen zu tun haben, die mir aber sinnvoll erscheinen, weshalb ich sie gerne mit dir teile:  

TrinkWasser

“TrinkWasser” ist eine App, die dich ans Wasser trinken erinnert. Die Richtlinie 30ml / kg Körpergewicht würde ich wirklich als Orientierung sehen und nicht als strikte Vorgabe. Denn auch hier ist jeder Mensch anders. Wichtig ist nur, das Wasser nicht alles auf einmal abends zu trinken,  sondern über den Tag verteilt. Hierfür ist die App gut geeignet, weil sie immer wieder daran erinnert, Wasser zu trinken. 

CodeCheck

CodeCheck – eine etwas andere Kategorie, aber meiner Ansicht nach eine sinnvolle App. Du kannst Lebensmittel tracken und erhältst eine Übersicht über Schadstoffe im Lebensmittel. Das funktioniert tollerweise nicht nur mit Lebensmitteln sondern auch mit Kosmetik. Du siehst, welche Shampoos oder Duschgels, Cremes oder Deodorants Mikroplastik oder ähnliches enthalten. Seit ich gesehen habe, was ich täglich für Produkte verwende und was so indirekt in meinen Körper gelangt, habe ich mich entschlossen dies zu ändern und habe nun einen sehr guten Weg und tolle Produkte gefunden, die nicht nur mir gut tun sondern auch der Umwelt. Wenn du mehr wissen willst, darfst du mich gerne kontaktieren. 

Warum wir unserem Körper nicht mehr vertrauen

Warum vertrauen wir heute eigentlich eher den Medien und der Aussenwelt und nicht mehr unseren körpereigenen Signalen? Ich nenne dir 4 Gründe, warum unsere Körperintelligenz und unser Körpervertrauen mit den Jahren abhanden kommt. 
Auf was kannst du achten, um deinem Körper wieder mehr Gehör zu schenken?

Um dich auf deinem Weg zu unterstützen lade ich dich herzlich ein bei meiner 21-Tages-Challenge “truly happy” mitzumachen. Ab dem 21.1. begleite ich dich 21 Tage lang mit einer täglichen Aufgabe zu mehr Energie und weniger Gewicht durch einen bewussten Umgang mit dir und deinem Körper: www.happyness-muenchen.de/truly-happy

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Warum vertrauen wir unserem Körper nicht mehr?

Wir haben nicht nur unser Gehirn im Kopf, sondern auch ein selbiges in unserem Bauch. Und genau dies ist meistens sehr schneller darin, Entscheidungen zu treffen. Sehr oft verlassen wir uns auf den Verstand und nicht auf unser Bauchhirn, obwohl dies oft schlauer ist, als unser Kopf. Gerade in Sachen Ernährung, Bewegung und Gesundheit, aber auch in vielen anderen Belangen. 

Beim Essen wird Intuition leider bei vielen Menschen ausser acht gelassen. Warum ist das so? 

Die 4 Gründe, warum wir unserem Körper nicht mehr vertrauen – Grund 1: das Angebot 

Beim Wocheneinkauf im Supermarkt treffen wir auf meterlange Regalflächen voll mit Produkten, wie bspw. Joghurt. Joghurt mit Fett, ohne Fett, aus Schafs-, Kuh oder Ziegenmilch, mit oder ohne Laktose, mit links- oder rechtsdrehenden Baktieren und und und. Neben dieser Vielfalt an Angebot finden wir auf jedem Produkt noch ein Produktversprechen à la “gut für die Darmflora”. Die Bauchentscheidung wird übertüncht durch eine Informationsflut, die auf unser Kopfhirn einprasst. Wir geraten ins Zweifeln, Bauchhirn wird ignoriert, Kopf entscheidet. 

Nicht nur im Supermarkt, auch auf der Strasse werden wir immer wieder mit dem Thema Essen konfrontiert. Bäcker, Cafés, Fast Food Anbieter, Restaurants wohin man blickt, alle paar Meter ein anderes Angebot, was uns triggert und uns zum Essen verleitet. So essen wir sehr oft, ohne Hunger zu haben. Es riecht gut, es sieht gut aus, wir essen obwohl wir es nicht bräuchten. 

Die 4 Gründe, warum wir unserem Körper nicht mehr vertrauen – Grund 2: Zusatzstoffe

Zusatzstoffe werden immer häufiger in unserem Essen verarbeitet. Der Verbraucher fordert es in gewisser Weise, denn wir wünschen uns Produkte die schnell zuzubereiten sind, lange haltbar sind und gut schmecken. Damit ein Produkt genau so wird, muss etwas gepanscht werden. Man kann sich dem entziehen, aber nicht vollständig, wenn man auch noch am Sozialleben teilnehmen möchte. Beim Essen gehen zum Beispiel hat man nicht immer die Kontrolle.

Was passiert wenn wir Zusatzstoffe zu uns nehmen? 

Die Inhaltsstoffe können bewirken, dass unser Gehirn beeinflusst wird. Durch handelsübliche Chips bspw. wird unser Sättigungszentrum ausgeschaltet, das Belohnungszentrum wird aktiviert. Somit können wir gar nicht anders, als die ganze Tüte Chips aufzuessen. Wir haben ein schlechtes Gewissen und der Teufelskreis ist in Gang gesetzt. 

Zusatzstoffe sind gar nicht immer so leicht zu erkennen, da es in Deutschland keine vollständige Deklarationspflicht gibt. Hinter dem Begriff „Aroma“ können bis zu über 120 Aromen stecken, die nicht ausgewiesen werden müssen. Und genau diese Menge befindet sich beispielsweise in einem einzigen Softdrink.

Um dem zu entgehen, ist “frisch kochen” die Devise. Ich bin mir sicher, auch du kannst hier noch einen Schritt in die richtige Richtung gehen, weg von Zusatzstoffen und Aromen. Ein guter Tipp: Verpackungsfrei essen. Und wenn doch mal eine Verpackung zum Einsatz kommt, checke am besten die Zutatenliste. Vor 5 Jahren dachte ich schon, ich ernähre mich gesund, aber es geht immer noch einen Tick besser. Ein gutes Beispiel ist die Gemüsebrühe, die vermutlich in kaum einem Vorratsschrank fehlt. 

Schau doch mal auf das Etikett deiner Gemüsebrühe, die du zuHause stehen hast. Wie viele Begriffe auf der Zutatenliste kennst du? Das „Nicht-Wissen“, was wir hier überhaupt zu uns nehmen führt dazu, dass wir immer mehr den Überblick verlieren. Wir wissen auch nicht, wie Zusatzstoffe langfristig auf unseren Körper und unsere Gesundheit wirken.   

Die 4 Gründe, warum wir unserem Körper nicht mehr vertrauen – Grund 3: Portionsgrößen

In Restaurants werden die Portionen immer größer. Vielleicht bist du so erzogen worden, dass du deinen Teller leer essen musst? Oder hast die “Geiz ist Geil” Mentalität verinnerlicht? So oder so verleitet es dich dazu, mehr zu essen, obwohl du eigentlich satt bist. Fatal für deine Körperintelligenz. Denn je häufiger du deinen natürlichen Sättigungspunkt überschreitest, umso mehr geht dein Gefühl für genau diese Sättigung verloren.

Die 4 Gründe, warum wir unserem Körper nicht mehr vertrauen – Grund 4: der Einfluss der Medien

Durch Aussenwelt beeinflusst uns bei allen Themen rund um unsere Ernährung enorm. Diäten prägen unser Leben – mal sind Fette böse, mal Kohlenhydrate. Was kommt als nächstes? Proteine, die aktuell noch sehr gehyped werden? Neben Diäten gibt es Ernährungsformen und -trends wie Sand am Meer. Wir wissen selber nicht mehr, was für uns jetzt wirklich richtig oder falsch ist. Die Schlagzeilen sind voll von den neuesten Tipps, um Gewicht zu verlieren. Wir kommen nicht drum herum, das Thema ist wahnsinnig präsent. 

Wir werden von aussen bombardiert und werden in uns immer unsicherer, ob unsere Signale des Körpers wirklich stimmen können. Wo sie doch so gar nicht dem entsprechen, was die aktuelle Empfehlung lautet.

Wenn unser Körper nach Schnitzel, Schokolade oder Pommes verlangt, wird es in diesem Moment das richtige sein. Vielleicht hast du gerade viel Stress und Ärger oder brauchst einfach was Warmes. Irgendwann wird sich das wieder ändern und das Gegenteil wird der Fall sein. Dein Körper wird auch wieder nach etwas Frischem verlangen. 

Die wichtigste Voraussetzung, um deinem Körper vertrauen zu können: Streiche Verbote aus deinem Leben. Denn mit Verboten arbeitet dein Kopfhirn gegen dich. 

Mit viel Disziplin kannst du dich zurückhalten und auf gewissen Dinge verzichten. Langfristig gesehen funktioniert das nicht und es macht auch nicht wirklich glücklich. Von heute auf morgen sagen: “jetzt ist alles erlaubt” kann allerdings erstmal ins Gegenteil umschlagen und nicht sofort das erzielen, was du dir wünscht. Wenn das Gewicht erstmal nach oben geht, ist es äusserst schwierig, weiterhin darauf zu vertrauen, dass dein Körper dir die richtigen Signale gibt. 

Deshalb rate ich dir unbedingt dazu, dir Unterstütztung zu suchen. Es braucht viel Ruhe und Zeit mir dir und deinem Körper, loslassen, was war. Dein Unterbewusstsein ist voll mit gespeicherten Erlebnissen – diese können nicht auf Knopfdruck gelöscht werden. Schritt für Schritt kannst du aber ganz sicher ans Ziel kommen. Ich durfte die Erfahrung selbst machen und habe heute zum Glück meinen Weg gefunden, mich nicht mehr den ganzen Tag mit dem Thema Essen beschäftigen zu müssen. 

Es ist eine wahnsinnige Befreiung, wenn man aus dem Bauch heraus entscheiden kann, was man gerade essen möchte. Es ist ein riesiger Gewinn an Lebensfreude, einfach nach Lust und Laune zu reagieren. 

Um dich auf deinem Weg zu unterstützen, habe ich die “truly happy” Challenge entwickelt. Ich begleite dich 21 Tage lang und gebe dir jeden Tag einen Impuls, eine Aufgabe, die dir hilft, dich deinem Körper wieder bewusst zu werden. So dass du energievoll in den Tag starten und Gewicht verlieren kannst. 

Hier kommst du zur Challenge: 
https://www.happyness-muenchen.de/truly-happy

Werde nicht irgendeinem Ideal oder der Gesellschaft gerecht, sondern handele nach deinem Gefühl, so dass es dir gut geht. 

Dein Körper weiss Bescheid! 

Neujahrsvorsätze in die Tat umsetzen | so schaffst du es!

Du hast deine Neujahrsvorsätze schon wieder über Board geworfen? In dieser Folge sage ich dir, wie du es schaffst, deine Neujahrsvorsätze so zu formulieren, dass du sie auch wirklich in die Tat umsetzt. Ohne wenn und aber – und sogar noch Spaß dabei hast 😉

Für einen guten Start ins neue Jahr führe ich gerade mein RESET Programm durch. 3 Tage, in denen ich dich in meiner Facebook-Gruppe kostenlos begleite.

Die Inhalte des Programms gibt es im Anschluß auf meiner Website zu erwerben.
3 Tage, nach denen du dich wieder wie neugeboren fühlst, weil du den RESET-Knopf gedrückt hast. Deine Zellen werden umprogrammiert auf “abnehmen”, dein Geist wird befreit von falschen Ernährungsdogmen und belastenden Blockaden.
RESET – mein Erfolgsbooster für dein Wohlfühl-Ich.
https://www.facebook.com/groups/intuitiv.zum.wohlfuehl.ich/

Hier geht’s zur Podcastfolge auf iTunes und Spotify

Meine Top 3 Last Minute Weihnachtsgeschenke

Meine TOP 3 Geschenkideen

Weihnachten kommt ja jedes Jahr wieder total unverhofft. Und wie immer fehlen in letzter Sekunde doch noch ein paar Geschenke. Für die Nachbarin, die Kollegin, den Wichtel…
Ich habe drei Geschenkideen, die ich sehr gerne verschenke und die immer gut ankommen. Eigentlich habe ich diese drei Dinge selber immer zu Hause, weil ich sie regelmäßig brauche, total liebe und einfach nicht mehr missen möchte.
Glücklicherweise brauchst du nicht viel. Vielleicht hast du die einzelnen Zutaten sogar zu Hause? Wenn nicht, sind sie schnell besorgt und die Zubereitung dauert jeweils nur wenige Minuten. In ein schönes Glas verpackt, sieht es auch noch schön aus und bleibt länger haltbar.

LAST MINUTE WEihnachtsgeschenk nummer 1:
XMAS-MÜSLI-TOPPING

Hacke 10 frische Walnüsse und 10 frische Erdnüsse klein, gib 2 kleingeschnittene getrocknete Feigen und 2 Datteln dazu sowie 1 EL Zimt. Vermixe alles in einem Mixer und mixe so lange, bis du kleine “Brösel” hast. Fülle das Topping in ein schönes Glas und verschließe es luftdicht, dann hält es länger. Die angegebene Menge ergibt ein kleines Glas (ca. 100ml). Easy, oder?

LAST MINUTE WEIHNACHTSGESCHENK NUMMER 2: KRÄUTERMISCHUNG

Nimm jeweils einen Teelöffel Koriandersamen, Kreuzkümmel und Kümmel oder Fenchel (nach Belieben). Du kannst nun dies als orientalische Gewürzmischung in ein kleines transparentes Tütchen packen und schön beschriften. Du kannst die Gewürzmischung aber auch direkt im Mörser zermahlen und dann erst verpacken. Entweder in eine transparente Tüte oder ein kleines, verschließbares Glas. Schmeckt nach Urlaub – hervorragend z.B. über Ofengemüse, aber auch zu Reisegerichten, im Salat und vielem mehr. Einfach mal ausprobieren.

LAST MINUTE WEIHNACHTSGESCHENK NUMMER 3:
BODY SCRUB

Mein absolutes Highlight, in dessen Genuss du vielleicht schon mal gekommen bist? Das Peeling ist super leicht zuzubereiten und macht deine Haut babyweich. Ich verwende es meistens für die Hände, aber du kannst es auch am ganzen Körper anwenden. Und so geht’s:
Ca. 300g Rohrzucker oder herkömmlichen Zucker mit ca. 3 EL flüssigem Kokosöl (im Wasserbad geschmolzen) vermischen. 1 EL dazu geben, gut verrühren, in ein verschließbares Glas füllen. Fertig.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Verschenken oder auch selbst behalten. Am besten machst du gleich etwas größere Portionen, denn alle drei Dinge kann man wirklich jederzeit gut gebrauchen.

Essen ohne Tyrannei – Birgit Engert im Interview mit der Süddeutschen Zeitung

SZ Essen ohne Tyrannei

Gegen das hundertste neue Ernährungsdogma steht das Prinzip der Somatischen Intelligenz: Der Mensch isst einfach, was Körper, Herz und Verstand ihm sagen.

Ich durfte in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung über die Somatische Intelligenz sprechen. Wie schön, dass dieses Thema endlich mehr Aufmerksamkeit bekommt.

Hier ein kleiner Auszug aus dem Text – die ausführliche Version findest du unter folgendem Link:

ESSEN OHNE TYRANNEI

„Kleine Kinder wissen in der Regel intuitiv, was ihnen bekommt oder nicht. Und sie wissen, wann es genug ist. So wenden sich schon Neugeborene, wenn sie genug Milch von der Brust ihrer Mutter oder aus der Flasche getrunken haben, zufrieden zur Seite und schlafen ein. Sie haben seit ihrer Geburt gewissermaßen einen kleinen Ernährungsberater in ihrem Körper sitzen, der unter anderem Hunger- und Sättigungssignale steuert“, sagt Birgit Engert, Ernährungscoach und Trainerin für Somatische Intelligenz in München. Doch das richtige Gespür dafür, wann man satt ist und was einem bekommt oder nicht, ist bei Erwachsenen in der Regel verloren gegangen oder es wurde ihnen sogar regelrecht aberzogen. „Unsere Ernährungsgewohnheiten sind heute vorwiegend kulturell geprägt, das heißt von unserer Bildung, Erziehung, vom Angebot und von unseren Moralvorstellungen“, erklärt Engert.

HelloMe – wann hast du dich das letzte Mal um dich gekümmert?

HelloMe - Terminkalender und Wohlfühlguide 2019

Arbeit, Haushalt, Kinder, Freunde, Ehemann, Kollegen und alte Bekannte. Allen und allem will man es Tag für Tag Recht machen. Selber bleibt man dabei häufig auf der Strecke. Oder wie sieht das bei dir aus? Wann hast du dich das letzte Mal so richtig um dich gekümmert? Etwas gemacht, was nicht deiner täglichen Routine entspricht und dir so richtig Balsam um die Seele geschmiert hat?

Ich gönne mir diese kleinen Auszeiten immer wieder, ich versuche sogar Tag für Tag etwas für mich zu tun. Dabei stehen bei mir die kleinen Dinge im Vordergrund. Regelmäßiger Sport, Klavier spielen, ein Buch lesen. Aber das große Ding, das ich gerne jeden Monat einplanen würde, das fällt bei mir leider auch viel zu oft hinten runter. Ein Saunabesuch, die Massage, eine lange Fahrradtour oder einfach mal alleine ins Kino oder Theater gehen. Das wär’s. Leider verfliegt die Zeit von Jahr zu Jahr und von Monat zu Monat immer schneller und am Ende blickt man zurück und nimmt sich das Gleiche einfach wieder fürs kommende Jahr vor.

Schluss mit Dieser Aufschieberitis

Wie wäre es, wenn dein Kalender, der dich täglich durch deinen Alltag begleitet, dich immer wieder daran erinnern würde, wie wichtig und wertvoll du bist? Der dir mit einfachen Tipps und Tricks den Alltag versüsst und erleichtert? Der dich liebevoll daran erinnert, dass jetzt endlich mal wieder Zeit ist, dich in den Vordergrund zu stellen? Und ein Kalender, der dir in schönem und schlichtem Design einfache Tipps sowie, schnelle und leckere Rezepte mit auf den Weg gibt, die dir den Alltag erleichtern?

Wir, das sind Rajka und ich, wollen uns von dem aktuellen Optimierungs- und Schlankheitswahn nicht länger stressen lassen. Und wir wollen auch dir eine Lösung mit auf den Weg geben, die dir hilft den Alltag wieder etwas gelassener zu sehen. Fern von Diäten, Bootcamp und radikalen Ernährungsplänen. Weg von jeglichem Gewichtstress. Endlich wieder hin zu etwas mehr Körperbewusstsein. Selbstakzeptanz. Klarheit über das eigene Verhalten. Für ein selbstbestimmtes und zufriedenes Wohlfühl-ICH.

HelloMe – dein Terminkalender und Wohlfühlguide für 2019

All das haben wir in HelloMe gesteckt. Für alle, die ein und dasselbe Problem haben: die auf der Suche nach Klarheit und unkomplizierter Aufklärung in Sachen Ernährung, Selbstakzeptanz und Körperbewusstsein sind UND die einen schlichten puristischen Alltagsbegleiter in Form eines Terminkalenders gut finden. Wenn du beides suchst, dann wirst Du mit HelloMe glücklich.

Aktuell haben wir eine Kampagne auf StartNext und suchen noch Unterstützer. Weil wir so überzeugt sind von HelloMe, werden wir das Projekt auf jeden Fall ins Leben rufen. Noch mehr würden wir uns freuen, wenn du uns jetzt unterstützt, damit wir unseren Traum dieses MUST HAVE Kalenders etwas schneller realisieren können.

Teile dieses Projekt gerne, wenn es dir gefällt. Wir freuen uns auf 2019 und unseren neuen Begleiter, der uns auch in schlechten Phasen immer wieder ein Lächeln auf die Lippen zaubert!

Hier geht’s zum Projekt:
https://www.startnext.com/hello-me-kalender

Wir freuen uns, dich schon bald auf der Unterstützerliste wieder zu sehen!

Love,
Birgit + Rajka = HelloMe Team