HAPPY TALK | Warum wir unserem Körper nicht mehr vertrauen

Warum vertrauen wir heute eigentlich eher den Medien und der Aussenwelt und nicht mehr unseren körpereigenen Signalen? Ich nenne dir 4 Gründe, warum unsere Körperintelligenz und unser Körpervertrauen mit den Jahren abhanden kommt. 
Auf was kannst du achten, um deinem Körper wieder mehr Gehör zu schenken?

Um dich auf deinem Weg zu unterstützen lade ich dich herzlich ein bei meiner 21-Tages-Challenge „truly happy“ mitzumachen. Ab dem 21.1. begleite ich dich 21 Tage lang mit einer täglichen Aufgabe zu mehr Energie und weniger Gewicht durch einen bewussten Umgang mit dir und deinem Körper: www.happyness-muenchen.de/truly-happy

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Warum vertrauen wir unserem Körper nicht mehr?

Wir haben nicht nur unser Gehirn im Kopf, sondern auch ein selbiges in unserem Bauch. Und genau dies ist meistens sehr schneller darin, Entscheidungen zu treffen. Sehr oft verlassen wir uns auf den Verstand und nicht auf unser Bauchhirn, obwohl dies oft schlauer ist, als unser Kopf. Gerade in Sachen Ernährung, Bewegung und Gesundheit, aber auch in vielen anderen Belangen. 

Beim Essen wird Intuition leider bei vielen Menschen ausser acht gelassen. Warum ist das so? 

Die 4 Gründe, warum wir unserem Körper nicht mehr vertrauen – Grund 1: das Angebot 

Beim Wocheneinkauf im Supermarkt treffen wir auf meterlange Regalflächen voll mit Produkten, wie bspw. Joghurt. Joghurt mit Fett, ohne Fett, aus Schafs-, Kuh oder Ziegenmilch, mit oder ohne Laktose, mit links- oder rechtsdrehenden Baktieren und und und. Neben dieser Vielfalt an Angebot finden wir auf jedem Produkt noch ein Produktversprechen à la „gut für die Darmflora“. Die Bauchentscheidung wird übertüncht durch eine Informationsflut, die auf unser Kopfhirn einprasst. Wir geraten ins Zweifeln, Bauchhirn wird ignoriert, Kopf entscheidet. 

Nicht nur im Supermarkt, auch auf der Strasse werden wir immer wieder mit dem Thema Essen konfrontiert. Bäcker, Cafés, Fast Food Anbieter, Restaurants wohin man blickt, alle paar Meter ein anderes Angebot, was uns triggert und uns zum Essen verleitet. So essen wir sehr oft, ohne Hunger zu haben. Es riecht gut, es sieht gut aus, wir essen obwohl wir es nicht bräuchten. 

Die 4 Gründe, warum wir unserem Körper nicht mehr vertrauen – Grund 2: Zusatzstoffe

Zusatzstoffe werden immer häufiger in unserem Essen verarbeitet. Der Verbraucher fordert es in gewisser Weise, denn wir wünschen uns Produkte die schnell zuzubereiten sind, lange haltbar sind und gut schmecken. Damit ein Produkt genau so wird, muss etwas gepanscht werden. Man kann sich dem entziehen, aber nicht vollständig, wenn man auch noch am Sozialleben teilnehmen möchte. Beim Essen gehen zum Beispiel hat man nicht immer die Kontrolle.

Was passiert wenn wir Zusatzstoffe zu uns nehmen? 

Die Inhaltsstoffe können bewirken, dass unser Gehirn beeinflusst wird. Durch handelsübliche Chips bspw. wird unser Sättigungszentrum ausgeschaltet, das Belohnungszentrum wird aktiviert. Somit können wir gar nicht anders, als die ganze Tüte Chips aufzuessen. Wir haben ein schlechtes Gewissen und der Teufelskreis ist in Gang gesetzt. 

Zusatzstoffe sind gar nicht immer so leicht zu erkennen, da es in Deutschland keine vollständige Deklarationspflicht gibt. Hinter dem Begriff „Aroma“ können bis zu über 120 Aromen stecken, die nicht ausgewiesen werden müssen. Und genau diese Menge befindet sich beispielsweise in einem einzigen Softdrink.

Um dem zu entgehen, ist „frisch kochen“ die Devise. Ich bin mir sicher, auch du kannst hier noch einen Schritt in die richtige Richtung gehen, weg von Zusatzstoffen und Aromen. Ein guter Tipp: Verpackungsfrei essen. Und wenn doch mal eine Verpackung zum Einsatz kommt, checke am besten die Zutatenliste. Vor 5 Jahren dachte ich schon, ich ernähre mich gesund, aber es geht immer noch einen Tick besser. Ein gutes Beispiel ist die Gemüsebrühe, die vermutlich in kaum einem Vorratsschrank fehlt. 

Schau doch mal auf das Etikett deiner Gemüsebrühe, die du zuHause stehen hast. Wie viele Begriffe auf der Zutatenliste kennst du? Das „Nicht-Wissen“, was wir hier überhaupt zu uns nehmen führt dazu, dass wir immer mehr den Überblick verlieren. Wir wissen auch nicht, wie Zusatzstoffe langfristig auf unseren Körper und unsere Gesundheit wirken.   

Die 4 Gründe, warum wir unserem Körper nicht mehr vertrauen – Grund 3: Portionsgrößen

In Restaurants werden die Portionen immer größer. Vielleicht bist du so erzogen worden, dass du deinen Teller leer essen musst? Oder hast die „Geiz ist Geil“ Mentalität verinnerlicht? So oder so verleitet es dich dazu, mehr zu essen, obwohl du eigentlich satt bist. Fatal für deine Körperintelligenz. Denn je häufiger du deinen natürlichen Sättigungspunkt überschreitest, umso mehr geht dein Gefühl für genau diese Sättigung verloren.

Die 4 Gründe, warum wir unserem Körper nicht mehr vertrauen – Grund 4: der Einfluss der Medien

Durch Aussenwelt beeinflusst uns bei allen Themen rund um unsere Ernährung enorm. Diäten prägen unser Leben – mal sind Fette böse, mal Kohlenhydrate. Was kommt als nächstes? Proteine, die aktuell noch sehr gehyped werden? Neben Diäten gibt es Ernährungsformen und -trends wie Sand am Meer. Wir wissen selber nicht mehr, was für uns jetzt wirklich richtig oder falsch ist. Die Schlagzeilen sind voll von den neuesten Tipps, um Gewicht zu verlieren. Wir kommen nicht drum herum, das Thema ist wahnsinnig präsent. 

Wir werden von aussen bombardiert und werden in uns immer unsicherer, ob unsere Signale des Körpers wirklich stimmen können. Wo sie doch so gar nicht dem entsprechen, was die aktuelle Empfehlung lautet.

Wenn unser Körper nach Schnitzel, Schokolade oder Pommes verlangt, wird es in diesem Moment das richtige sein. Vielleicht hast du gerade viel Stress und Ärger oder brauchst einfach was Warmes. Irgendwann wird sich das wieder ändern und das Gegenteil wird der Fall sein. Dein Körper wird auch wieder nach etwas Frischem verlangen. 

Die wichtigste Voraussetzung, um deinem Körper vertrauen zu können: Streiche Verbote aus deinem Leben. Denn mit Verboten arbeitet dein Kopfhirn gegen dich. 

Mit viel Disziplin kannst du dich zurückhalten und auf gewissen Dinge verzichten. Langfristig gesehen funktioniert das nicht und es macht auch nicht wirklich glücklich. Von heute auf morgen sagen: „jetzt ist alles erlaubt“ kann allerdings erstmal ins Gegenteil umschlagen und nicht sofort das erzielen, was du dir wünscht. Wenn das Gewicht erstmal nach oben geht, ist es äusserst schwierig, weiterhin darauf zu vertrauen, dass dein Körper dir die richtigen Signale gibt. 

Deshalb rate ich dir unbedingt dazu, dir Unterstütztung zu suchen. Es braucht viel Ruhe und Zeit mir dir und deinem Körper, loslassen, was war. Dein Unterbewusstsein ist voll mit gespeicherten Erlebnissen – diese können nicht auf Knopfdruck gelöscht werden. Schritt für Schritt kannst du aber ganz sicher ans Ziel kommen. Ich durfte die Erfahrung selbst machen und habe heute zum Glück meinen Weg gefunden, mich nicht mehr den ganzen Tag mit dem Thema Essen beschäftigen zu müssen. 

Es ist eine wahnsinnige Befreiung, wenn man aus dem Bauch heraus entscheiden kann, was man gerade essen möchte. Es ist ein riesiger Gewinn an Lebensfreude, einfach nach Lust und Laune zu reagieren. 

Um dich auf deinem Weg zu unterstützen, habe ich die „truly happy“ Challenge entwickelt. Ich begleite dich 21 Tage lang und gebe dir jeden Tag einen Impuls, eine Aufgabe, die dir hilft, dich deinem Körper wieder bewusst zu werden. So dass du energievoll in den Tag starten und Gewicht verlieren kannst. 

Hier kommst du zur Challenge: 
https://www.happyness-muenchen.de/truly-happy

Werde nicht irgendeinem Ideal oder der Gesellschaft gerecht, sondern handele nach deinem Gefühl, so dass es dir gut geht. 

Dein Körper weiss Bescheid! 

Neujahrsvorsätze in die Tat umsetzen | so schaffst du es!

Du hast deine Neujahrsvorsätze schon wieder über Board geworfen? In dieser Folge sage ich dir, wie du es schaffst, deine Neujahrsvorsätze so zu formulieren, dass du sie auch wirklich in die Tat umsetzt. Ohne wenn und aber – und sogar noch Spaß dabei hast 😉

Für einen guten Start ins neue Jahr führe ich gerade mein RESET Programm durch. 3 Tage, in denen ich dich in meiner Facebook-Gruppe kostenlos begleite.

Die Inhalte des Programms gibt es im Anschluß auf meiner Website zu erwerben.
3 Tage, nach denen du dich wieder wie neugeboren fühlst, weil du den RESET-Knopf gedrückt hast. Deine Zellen werden umprogrammiert auf „abnehmen“, dein Geist wird befreit von falschen Ernährungsdogmen und belastenden Blockaden.
RESET – mein Erfolgsbooster für dein Wohlfühl-Ich.
https://www.facebook.com/groups/intuitiv.zum.wohlfuehl.ich/

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Meine Top 3 Last Minute Weihnachtsgeschenke

Meine TOP 3 Geschenkideen

Weihnachten kommt ja jedes Jahr wieder total unverhofft. Und wie immer fehlen in letzter Sekunde doch noch ein paar Geschenke. Für die Nachbarin, die Kollegin, den Wichtel…
Ich habe drei Geschenkideen, die ich sehr gerne verschenke und die immer gut ankommen. Eigentlich habe ich diese drei Dinge selber immer zu Hause, weil ich sie regelmäßig brauche, total liebe und einfach nicht mehr missen möchte.
Glücklicherweise brauchst du nicht viel. Vielleicht hast du die einzelnen Zutaten sogar zu Hause? Wenn nicht, sind sie schnell besorgt und die Zubereitung dauert jeweils nur wenige Minuten. In ein schönes Glas verpackt, sieht es auch noch schön aus und bleibt länger haltbar.

LAST MINUTE WEihnachtsgeschenk nummer 1:
XMAS-MÜSLI-TOPPING

Hacke 10 frische Walnüsse und 10 frische Erdnüsse klein, gib 2 kleingeschnittene getrocknete Feigen und 2 Datteln dazu sowie 1 EL Zimt. Vermixe alles in einem Mixer und mixe so lange, bis du kleine „Brösel“ hast. Fülle das Topping in ein schönes Glas und verschließe es luftdicht, dann hält es länger. Die angegebene Menge ergibt ein kleines Glas (ca. 100ml). Easy, oder?

LAST MINUTE WEIHNACHTSGESCHENK NUMMER 2: KRÄUTERMISCHUNG

Nimm jeweils einen Teelöffel Koriandersamen, Kreuzkümmel und Kümmel oder Fenchel (nach Belieben). Du kannst nun dies als orientalische Gewürzmischung in ein kleines transparentes Tütchen packen und schön beschriften. Du kannst die Gewürzmischung aber auch direkt im Mörser zermahlen und dann erst verpacken. Entweder in eine transparente Tüte oder ein kleines, verschließbares Glas. Schmeckt nach Urlaub – hervorragend z.B. über Ofengemüse, aber auch zu Reisegerichten, im Salat und vielem mehr. Einfach mal ausprobieren.

LAST MINUTE WEIHNACHTSGESCHENK NUMMER 3:
BODY SCRUB

Mein absolutes Highlight, in dessen Genuss du vielleicht schon mal gekommen bist? Das Peeling ist super leicht zuzubereiten und macht deine Haut babyweich. Ich verwende es meistens für die Hände, aber du kannst es auch am ganzen Körper anwenden. Und so geht’s:
Ca. 300g Rohrzucker oder herkömmlichen Zucker mit ca. 3 EL flüssigem Kokosöl (im Wasserbad geschmolzen) vermischen. 1 EL dazu geben, gut verrühren, in ein verschließbares Glas füllen. Fertig.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Verschenken oder auch selbst behalten. Am besten machst du gleich etwas größere Portionen, denn alle drei Dinge kann man wirklich jederzeit gut gebrauchen.

Essen ohne Tyrannei – Birgit Engert im Interview mit der Süddeutschen Zeitung

SZ Essen ohne Tyrannei

Gegen das hundertste neue Ernährungsdogma steht das Prinzip der Somatischen Intelligenz: Der Mensch isst einfach, was Körper, Herz und Verstand ihm sagen.

Ich durfte in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung über die Somatische Intelligenz sprechen. Wie schön, dass dieses Thema endlich mehr Aufmerksamkeit bekommt.

Hier ein kleiner Auszug aus dem Text – die ausführliche Version findest du unter folgendem Link:
https://happyness-muenchen.de/wp-content/uploads/2018/11/EssenohneTyrannei.pdf

„Kleine Kinder wissen in der Regel intuitiv, was ihnen bekommt oder nicht. Und sie wissen, wann es genug ist. So wenden sich schon Neugeborene, wenn sie genug Milch von der Brust ihrer Mutter oder aus der Flasche getrunken haben, zufrieden zur Seite und schlafen ein. Sie haben seit ihrer Geburt gewissermaßen einen kleinen Ernährungsberater in ihrem Körper sitzen, der unter anderem Hunger- und Sättigungssignale steuert“, sagt Birgit Engert, Ernährungscoach und Trainerin für Somatische Intelligenz in München. Doch das richtige Gespür dafür, wann man satt ist und was einem bekommt oder nicht, ist bei Erwachsenen in der Regel verloren gegangen oder es wurde ihnen sogar regelrecht aberzogen. „Unsere Ernährungsgewohnheiten sind heute vorwiegend kulturell geprägt, das heißt von unserer Bildung, Erziehung, vom Angebot und von unseren Moralvorstellungen“, erklärt Engert.

HelloMe – wann hast du dich das letzte Mal um dich gekümmert?

HelloMe - Terminkalender und Wohlfühlguide 2019

Arbeit, Haushalt, Kinder, Freunde, Ehemann, Kollegen und alte Bekannte. Allen und allem will man es Tag für Tag Recht machen. Selber bleibt man dabei häufig auf der Strecke. Oder wie sieht das bei dir aus? Wann hast du dich das letzte Mal so richtig um dich gekümmert? Etwas gemacht, was nicht deiner täglichen Routine entspricht und dir so richtig Balsam um die Seele geschmiert hat?

Ich gönne mir diese kleinen Auszeiten immer wieder, ich versuche sogar Tag für Tag etwas für mich zu tun. Dabei stehen bei mir die kleinen Dinge im Vordergrund. Regelmäßiger Sport, Klavier spielen, ein Buch lesen. Aber das große Ding, das ich gerne jeden Monat einplanen würde, das fällt bei mir leider auch viel zu oft hinten runter. Ein Saunabesuch, die Massage, eine lange Fahrradtour oder einfach mal alleine ins Kino oder Theater gehen. Das wär’s. Leider verfliegt die Zeit von Jahr zu Jahr und von Monat zu Monat immer schneller und am Ende blickt man zurück und nimmt sich das Gleiche einfach wieder fürs kommende Jahr vor.

Schluss mit Dieser Aufschieberitis

Wie wäre es, wenn dein Kalender, der dich täglich durch deinen Alltag begleitet, dich immer wieder daran erinnern würde, wie wichtig und wertvoll du bist? Der dir mit einfachen Tipps und Tricks den Alltag versüsst und erleichtert? Der dich liebevoll daran erinnert, dass jetzt endlich mal wieder Zeit ist, dich in den Vordergrund zu stellen? Und ein Kalender, der dir in schönem und schlichtem Design einfache Tipps sowie, schnelle und leckere Rezepte mit auf den Weg gibt, die dir den Alltag erleichtern?

Wir, das sind Rajka und ich, wollen uns von dem aktuellen Optimierungs- und Schlankheitswahn nicht länger stressen lassen. Und wir wollen auch dir eine Lösung mit auf den Weg geben, die dir hilft den Alltag wieder etwas gelassener zu sehen. Fern von Diäten, Bootcamp und radikalen Ernährungsplänen. Weg von jeglichem Gewichtstress. Endlich wieder hin zu etwas mehr Körperbewusstsein. Selbstakzeptanz. Klarheit über das eigene Verhalten. Für ein selbstbestimmtes und zufriedenes Wohlfühl-ICH.

HelloMe – dein Terminkalender und Wohlfühlguide für 2019

All das haben wir in HelloMe gesteckt. Für alle, die ein und dasselbe Problem haben: die auf der Suche nach Klarheit und unkomplizierter Aufklärung in Sachen Ernährung, Selbstakzeptanz und Körperbewusstsein sind UND die einen schlichten puristischen Alltagsbegleiter in Form eines Terminkalenders gut finden. Wenn du beides suchst, dann wirst Du mit HelloMe glücklich.

Aktuell haben wir eine Kampagne auf StartNext und suchen noch Unterstützer. Weil wir so überzeugt sind von HelloMe, werden wir das Projekt auf jeden Fall ins Leben rufen. Noch mehr würden wir uns freuen, wenn du uns jetzt unterstützt, damit wir unseren Traum dieses MUST HAVE Kalenders etwas schneller realisieren können.

Teile dieses Projekt gerne, wenn es dir gefällt. Wir freuen uns auf 2019 und unseren neuen Begleiter, der uns auch in schlechten Phasen immer wieder ein Lächeln auf die Lippen zaubert!

Hier geht’s zum Projekt:
https://www.startnext.com/hello-me-kalender

Wir freuen uns, dich schon bald auf der Unterstützerliste wieder zu sehen!

Love,
Birgit + Rajka = HelloMe Team

 

Mit der HAPPY’N’ESS BNA schneller ans Ziel

HAPPYNES BNA

Kennst du schon die HAPPY’N’ESS BNA? Mit der HAPPYNESS BNA habe ich eine spezielle Formel entwickelt, die dir hilft, dich in deinem Körper wieder wohl zu fühlen.

Zu viele Frauen sind nicht zufrieden mit sich und ihrer Figur, doktorn ständig an ihren Essgewohnheiten herum und finden einfach nicht den richtigen Weg, sich selbst zu vertrauen und nach Lust und Laune genießen zu können.

Gehörst du auch dazu? Hast du die Hoffnung vielleicht schon aufgegeben?

HALT – es ist nie zu spät! Die HAPPY’N’ESS BNA ist dann genau das Richtige für dich. Gemäß der drei Grundsätze BEWUSST, NATÜRLICH und AKTIV wende ich verschiedene Übungen und Systeme an, die dir helfen, dich in deinem Körper wieder wohlzufühlen.

Sowohl in meinen 1:1 Coachings als auch in meinen Onlineangeboten wende ich diese BNA an und das sehr erfolgreich.

Wofür steht die HAPPY’N’ESS BNA?
BNA – B wie bewusst, N wie natürlich und A wie aktiv.
Für mich die drei wichtigsten Elemente für dein Wohlfühlgewicht. Ich fange mal mit dem B an.
Das B steht für bewusst. Bewusstsein ist so was von entscheidend beim Essen, aber nicht nur dort, sondern auch in deinem Alltag. Je bewusster du durch den Alltag gehst, umso bewusster wirst du dir auch deiner eigenen Bedürfnisse. Du spürst deinen Körper wieder besser und kannst so selbst-bewusst entscheiden, was du gerade, genau in diesem Moment WIRKLICH brauchst. Bewusstsein ist also nicht nur auf einen einzelnen Lebensbereich zu sehen, sondern wirklich in allen Bereichen anzuwenden. Je bewusster du durch den Alltag gehst, umso bewusster wirst du auch all deine Entscheidungen treffen und umso mehr kommt von deinem Unterbewusstsein ans Licht. Wusstest du, dass sich nur 5% deiner Gedanken im Bewusstsein abspielen, der Rest passiert unterbewusst? Und genau das ist der Sinn der Sache: die Dinge aus dem Unterbewusstsein nach vorne zu holen, sie dir bewusst zu machen, denn sie sind es, die dein Handeln prägen. Eine spannende Reise, das kann ich dir versichern.

N steht für natürlich und auch das kann man – natürlich – auf die Ernährung beziehen. Oder aber auf das gesamte Leben. Natürlich ernähren bedeutet für mich, frische Produkte zu verwenden. Frisches Obst, frisches Gemüse, frische und natürlich belassene Milch und Milchprodukte, keine oder nur sehr wenige Konservierungs- und Zusatzstoffe, keine Aromen. Einfach ein Produkt, so wie es die Natur uns schenkt. Natürlich geht aber für mich noch viel weiter. Ist es natürlich, wenn Äpfel einmal um die Welt gereist sind? Ist es natürlich, wenn Hühnchen mit Antibiotika gefüttert werden? ist es natürlich, wenn sich Unmengen an Zucker in einfachen Produkten verstecken, in denen wir es nicht vermuten? Und ist es natürlich, sich mit MIkroplastik abzuduschen (das klingt jetzt furchtbar, aber wenn du dich mal damit beschäftigst, was in einem herkömmlichen Duschgel enthalten ist, findest du genau das, nämlich Mikroplastik).

A wie aktiv. Damit meine ich nicht, dass du dich sofort im Fitnessstudio anmelden musst. Aktiv bedeutet zum einen, aktiv zu werden. Den ersten Schritt zu gehen, jetzt etwas zu ändern. Denn anscheinend bist du ja unzufrieden mit dir, mit deiner Figur, mit deinem Körper. Aktiv bedeutet aber auch, den Alltag aktiv zu gestalten. Sich zu bewegen, den eigenen Körper nutzen und einzusetzen. Aktiv darüber nachzudenken, wo die Stolpersteine in deinem Leben sind. Aktiv zu werden, was das eigene Handeln angeht. Aktiv sich selbst vertreten und nicht immer dem Trott der Masse folgen. So viele Übungen und Techniken stärken dich darin, aktiv zu werden. Aktiv zu sein und zu bleiben.

Das Schöne ist, dass sich die drei Grundsteine super verbinden lassen. Natürliche Produkte wähle ich bewusst aus. Der erste Schritt in diese Richtung bedeutet, dass ich aktiv werde und etwas verändere. Möchtest du auch etwas verändern? Dann starte am besten jetzt gleich und sichere dir meine 6 goldenen Regeln für dein Wohlfühlgewicht:

Minibook Körperintelligenz

Ich freue mich auf dich!

5 Tipps gegen Wassereinlagerungen im Sommer

Tipps gegen wassereinlagerung

Früher hatte ich im Sommer immer zu viel Wasser in meinem Körper, heute habe ich eher selten mit Wassereinlagerungen zu kämpfen. Es ist also nicht immer nur Veranlagung, man kann durchaus etwas dagegen tun. Bei den aktuellen Temperaturen merke selbst ich, dass ich abends ab und zu dicke Füsse bekomme, und meistens hat es auch damit zu tun, was ich tagsüber gegessen habe.

Hier meine wichtigsten Tipps für dich, um Wassereinlagerungen vorzubeugen oder zu vertreiben:

1. Trinken: auch wenn es erstmal komisch klingt, noch mehr Wasser in den Körper zu kippen, wenn du eh schon zu viel Wasser einlagerst: du brauchst das Wasser, um dich so richtig durchzuspülen. Trinke soviel du kannst und das darf ruhig etwas mehr als sonst sein

2. Möglichst natürlich und salzarm essen: jede Breze, jedes Weißbrot, jedes Fertigessen enthält zu viel Salz und kann somit das Wasser im Körper schön binden. Das führt dazu, dass du irgendwann richtig dicke Füsse bekommst und es einfach keinen Spaß mehr macht, draussen zu sein. Versuche dich möglichst natürlich zu ernähren und auf fertige Produkte, viel Weißmehl, Zucker und vor allem Salz zu verzichten. An akuten Tagen kannst du auch einen Tag lang komplett alle Produkte weglassen, die Weißmehl, Zucker oder Salz enthalten. Somit kurbelst du die Entwässerung an und fühlst dich am nächsten Tag gleich etwas leichter.

3. Viel Bewegung: auch das hilft, um den Wasserfluss im Körper zu optimieren. Gehe möglichst viel zu Fuß (am besten im Schatten) und sorge so dafür, dass das Wasser abtransportiert wird. Wenn du einen Bürojob hast: Stehe immer mal wieder auf und gehe ein paar Meter, vermeide zu lange Sitzzeiten.

4. Kalt duschen: eine kalte Dusche am Morgen regt die Durchblutung an, sorgt für die nötige Abkühlung und hilft, Wassereinlagerungen zu vermeiden oder sogar zu vertreiben. Wenn es draußen heisst ist, denk dran dich am Schluß nochmal warm abzuduschen. Sonst kommst du schnell wieder ins Schwitzen.

5. Vermeide zu enge Kleidung. Zum einen kommt kaum Luft durch enge Klamotten, so dass du schneller schwitzt. Zum anderen wird dein Bindegewebe eingeengt und das Wasser kann nicht mehr so gut fliessen. Gleiches gilt, wenn du im Sitzen deine Beine überschlägst. Versuche sie immer nebeneinander aufzustellen um die Durchblutung zu fördern.

Mein Podcast ist online!

Immer mehr Kundinnen haben mir davon berichtet, dass sie einigen Podcasts lauschen, in denen es um Ernährung, um Selbstliebe, Abnehmen und Co. geht. Wenn meine Kundinnen zu mir ins Coaching kommen, möchte ich natürlich, dass sie mir zuhören und nicht irgendjemandem im Internet. Deshalb habe ich kurzerhand entschlossen, selbst einen Podcast zu veröffentlichen. Ich habe mir ein Mikro gekauft und einfach losgelegt.

Das Ergebnis ist HAPPY TALK – der Podcast für deinen unbeschwerten Weg zum Wunschgewicht.

Bei HAPPY TALK geht es um deinen unbeschwerten Weg zum Wunschgewicht. Du bekommst nicht Ratschlag Nummer 3.587, sondern wertvolle Inhalte und Fragestellungen, die dir helfen, dich selber besser kennen zu lernen. Es geht um Somatische Intelligenz, deine dir angeborene Körperintelligenz, um verschiedene Ernährungstypen, um Bewusstsein und Achtsamkeit, um Zielerreichung, Fokussierung, Mindset und letztendlich natürlich um DEINEN Erfolg!

Wöchentlich werde ich eine neue Episode veröffentlichen. Einmal pro Monat lade ich einen Interviewpartner ein, mit dem ich über ein bestimmtes Thema spreche. Die ersten 5 Interviews stehen schon fest und ich freue mich unglaublich darauf.

Hier kommst du zur Introfolge:

 

Weitere Folgen findest du auf iTunes oder Spotify.
Ich freue mich, wenn du reinhörst und mir eine Bewertung hinterlässt.
Unter allen Rezensionen gibts auch etwas zu gewinnen – ich verlose pro Monat:

1.) mein eBook: „30-Tage-Guide für mehr Körperintelligenz“ im Wert von 29 Euro
2.) ein kostenloses Strategiegespräch – 60 Minuten online über Zoom im Wert von 89 Euro
3.) ein Platz in meinem Onlinecoaching BAUCH ÜBER KOPF im September im Wert von 279 Euro

Triathlon – wieso, weshalb, warum? Und wie auch du deinen ersten Wettkampf schaffst!

Ich habe am Wochenende – relativ spontan – am Triathlon in Erding teilgenommen.
Vor ein paar Wochen hat mich ein Bekannter, der regelmäßig beim Erdinger Triathlon dabei ist, gefragt, warum ich eigentlich nicht mitmache. Hm. Es gab eigentlich keinen Grund der dagegen sprach. Also habe ich mich kurzerhand angemeldet. Da ich wusste, das ich übermäßig viel Training zeitlich nicht unterbringen werde, habe ich mich für die Kurzdistanz entschlossen.

400m schwimmen
20km radfahren
5km laufen

Dein erster Triathlon

Viele, denen man vor oder nach so einem Wettkampf begegnet, können entweder nicht ganz nachvollziehen warum man an einem derartigen Event teilnimmt. Wieder andere bewundern es und halten die eigene Teilnahme für völlig ausgeschlossen weil das Ziel unerreichbar wirkt.

Mein erster Triathlon

Auch ich habe irgendwann meinen ersten Triathlon vor mir gehabt. Ich glaube es war 2012. Auch hier habe ich mich für die kurze Variante entschieden, um erste Triathlonluft zu schnuppern.
Ich wusste, ich kann laufen. Ich wusste, ich kann radfahren. Schwimmen ging auch einigermaßen. Nur alles drei auf einmal hatte ich noch nie probiert. Einmal ist immer das erste Mal. Ich war unglaublich aufgeregt, auch ich hatte meine Bedenken ob ich das schaffen werde und hatte großen Respekt vor den drei Disziplinen, die vor mir lagen.

Dieses Mal wusste ich, dass ich es problemlos schaffen werde, da ich nun schon ein paarmal ins Ziel laufen durfte, auch wenn das letzte Mal schon länger her ist. Ich hatte keine Bestzeit im Kopf, denn dafür hatte ich zu wenig trainiert. Ich wollte einfach mal wieder mitmachen und natürlich ins Ziel kommen.

Was sind die wirklichen Beweggründe, an einem Wettkampf teilzunehmen?

Teamspirit

Auch wenn jeder einzelne Teilnehmer eigentlich dein Gegner ist, unterstützen sich doch alle gegenseitig. Der Radfahrer, der an mir vorbeizieht, spornt mich an nochmal Gas zu geben. Der Läufer, der mir auf der Zielgeraden im Nacken hängt, wird von mir mitgezogen und bleibt so in seinem Tempo. Jeder hilft jedem. Und das ist ein unglaublicher Spirit, den man den ganzen Wettkampf über spüren darf. Und im Ziel natürlich erst recht.

Struktur im Training

Ein geplanter Wettkampf bringt Struktur in deinen Trainingsalltag. Mit der Anmeldung (die rechtzeitig erfolgen muss) setzt du dir automatisch ein Ziel, das du erreichen möchtest. Auch wenn das Ziel keine Bestzeit ist, sondern einfach nur ein Durchhalten, ist es ein klar definiertes Ziel. Du hast einen festen Termin, an dem du eine bestimmte Leistung schaffen musst. Durch eine einfache Rückwärtsrechnung kannst du dir so einen exakten Trainingsplan schreiben. Du wirst sehen, du wirst kaum Ausreden finden, denn dafür ist die erste Angst zu groß, es am Wettkampftag doch nicht zu schaffen.

Spaß

Der wichtigste Faktor: es macht sooooooo unglaublich Spaß. Meinen Einstieg in die Welt der Wettkämpfe habe ich mit kurzen Läufen gemacht, die über 6-10 km gingen. Das war auch gut und es macht unglaublich stolz, ins Ziel zu laufen, egal in welcher Zeit. Aber die Abwechslung der unterschiedlichen Sportarten beim Triathlon ist einfach unschlagbar. Nach dem Schwimmen fühlen sich die Beine an wie Pudding. Und wenn man erstmal mit 30km/h auf dem Rennrad unterwegs war hat man bei einem Lauf mit 10km/h das Gefühl, man läuft rückwärts.

Unmögliches Möglich machen

Mit jedem Trainingstag merkst du, zu was dein Körper fähig ist.  Was heute noch unvorstellbar ist, rückt morgen schon etwas näher in den Bereich des Machbaren. Du merkst wöchentliche Anpassungen deines Körpers durch dein Training. Du merkst die Veränderung. Du wirst fitter, wacher, leistungsfähiger und schaffst plötzlich Distanzen, die vor kurzer Zeit noch unerreichbar waren. Bevor ich meinen ersten Halbmarathon gelaufen bin, habe ich mich an einen Marathon gewagt. Der erste lange Trainingslauf lag bei 70 Minuten. Danach war ich platt. Es wäre kein einziger Meter mehr gegangen. Ein paar Wochen später konnte ich auf einmal 180 Minuten laufen. Dann war ich auch platt, aber es ging. Schritt für Schritt merkst du Fortschritte. Das motiviert ungemein und hilft dir nicht nur dabei, an dein Ziel zu glauben, sondern vor allem auch an dich zu glauben. Denn glaub mir: du kannst alles schaffen! Und nicht umsonst heisst der Volkstriathlon auch Jedermanntriathlon. Weil wirklich Jedermann mitmachen kann und auch Jedermann ins Ziel kommt.

Am 29. Juli gehe ich wieder an den Start.  Diesmal hat mich eine Kundin motiviert mitzumachen. Sie stellt sich der Herausforderung und ich begleite sie in ihrem Tempo durch den Wettkampf. Willst du auch Triathlonluft schnuppern oder deinen ersten 10km-Lauf bewältigen? Ich zeige dir wie du es schaffst. Mit einem exakt auf dich zugeschnittenen Trainingsplan, der dich sicher und ohne völlig übertriebenes Training ins Ziel bringt. Hast du Lust? Dann frage jetzt nach den Konditionen und mach den Sommer zum sportlichsten Sommer deines Lebens:
JA, ICH WILL  

Und übrigens: am 23.  September starte ich beim Halbmarathon am Tegernsee und für nächstes Jahr habe ich mir in Erding die Olympische Distanz vorgenommen 😉
Ich freue mich, wenn du dabei bist!