HelloMe – wann hast du dich das letzte Mal um dich gekümmert?

HelloMe - Terminkalender und Wohlfühlguide 2019

Arbeit, Haushalt, Kinder, Freunde, Ehemann, Kollegen und alte Bekannte. Allen und allem will man es Tag für Tag Recht machen. Selber bleibt man dabei häufig auf der Strecke. Oder wie sieht das bei dir aus? Wann hast du dich das letzte Mal so richtig um dich gekümmert? Etwas gemacht, was nicht deiner täglichen Routine entspricht und dir so richtig Balsam um die Seele geschmiert hat?

Ich gönne mir diese kleinen Auszeiten immer wieder, ich versuche sogar Tag für Tag etwas für mich zu tun. Dabei stehen bei mir die kleinen Dinge im Vordergrund. Regelmäßiger Sport, Klavier spielen, ein Buch lesen. Aber das große Ding, das ich gerne jeden Monat einplanen würde, das fällt bei mir leider auch viel zu oft hinten runter. Ein Saunabesuch, die Massage, eine lange Fahrradtour oder einfach mal alleine ins Kino oder Theater gehen. Das wär’s. Leider verfliegt die Zeit von Jahr zu Jahr und von Monat zu Monat immer schneller und am Ende blickt man zurück und nimmt sich das Gleiche einfach wieder fürs kommende Jahr vor.

Schluss mit Dieser Aufschieberitis

Wie wäre es, wenn dein Kalender, der dich täglich durch deinen Alltag begleitet, dich immer wieder daran erinnern würde, wie wichtig und wertvoll du bist? Der dir mit einfachen Tipps und Tricks den Alltag versüsst und erleichtert? Der dich liebevoll daran erinnert, dass jetzt endlich mal wieder Zeit ist, dich in den Vordergrund zu stellen? Und ein Kalender, der dir in schönem und schlichtem Design einfache Tipps sowie, schnelle und leckere Rezepte mit auf den Weg gibt, die dir den Alltag erleichtern?

Wir, das sind Rajka und ich, wollen uns von dem aktuellen Optimierungs- und Schlankheitswahn nicht länger stressen lassen. Und wir wollen auch dir eine Lösung mit auf den Weg geben, die dir hilft den Alltag wieder etwas gelassener zu sehen. Fern von Diäten, Bootcamp und radikalen Ernährungsplänen. Weg von jeglichem Gewichtstress. Endlich wieder hin zu etwas mehr Körperbewusstsein. Selbstakzeptanz. Klarheit über das eigene Verhalten. Für ein selbstbestimmtes und zufriedenes Wohlfühl-ICH.

HelloMe – dein Terminkalender und Wohlfühlguide für 2019

All das haben wir in HelloMe gesteckt. Für alle, die ein und dasselbe Problem haben: die auf der Suche nach Klarheit und unkomplizierter Aufklärung in Sachen Ernährung, Selbstakzeptanz und Körperbewusstsein sind UND die einen schlichten puristischen Alltagsbegleiter in Form eines Terminkalenders gut finden. Wenn du beides suchst, dann wirst Du mit HelloMe glücklich.

Aktuell haben wir eine Kampagne auf StartNext und suchen noch Unterstützer. Weil wir so überzeugt sind von HelloMe, werden wir das Projekt auf jeden Fall ins Leben rufen. Noch mehr würden wir uns freuen, wenn du uns jetzt unterstützt, damit wir unseren Traum dieses MUST HAVE Kalenders etwas schneller realisieren können.

Teile dieses Projekt gerne, wenn es dir gefällt. Wir freuen uns auf 2019 und unseren neuen Begleiter, der uns auch in schlechten Phasen immer wieder ein Lächeln auf die Lippen zaubert!

Hier geht’s zum Projekt:
https://www.startnext.com/hello-me-kalender

Wir freuen uns, dich schon bald auf der Unterstützerliste wieder zu sehen!

Love,
Birgit + Rajka = HelloMe Team

 

Mit der HAPPY’N’ESS BNA schneller ans Ziel

HAPPYNES BNA

Kennst du schon die HAPPY’N’ESS BNA? Mit der HAPPYNESS BNA habe ich eine spezielle Formel entwickelt, die dir hilft, dich in deinem Körper wieder wohl zu fühlen.

Zu viele Frauen sind nicht zufrieden mit sich und ihrer Figur, doktorn ständig an ihren Essgewohnheiten herum und finden einfach nicht den richtigen Weg, sich selbst zu vertrauen und nach Lust und Laune genießen zu können.

Gehörst du auch dazu? Hast du die Hoffnung vielleicht schon aufgegeben?

HALT – es ist nie zu spät! Die HAPPY’N’ESS BNA ist dann genau das Richtige für dich. Gemäß der drei Grundsätze BEWUSST, NATÜRLICH und AKTIV wende ich verschiedene Übungen und Systeme an, die dir helfen, dich in deinem Körper wieder wohlzufühlen.

Sowohl in meinen 1:1 Coachings als auch in meinen Onlineangeboten wende ich diese BNA an und das sehr erfolgreich.

Wofür steht die HAPPY’N’ESS BNA?
BNA – B wie bewusst, N wie natürlich und A wie aktiv.
Für mich die drei wichtigsten Elemente für dein Wohlfühlgewicht. Ich fange mal mit dem B an.
Das B steht für bewusst. Bewusstsein ist so was von entscheidend beim Essen, aber nicht nur dort, sondern auch in deinem Alltag. Je bewusster du durch den Alltag gehst, umso bewusster wirst du dir auch deiner eigenen Bedürfnisse. Du spürst deinen Körper wieder besser und kannst so selbst-bewusst entscheiden, was du gerade, genau in diesem Moment WIRKLICH brauchst. Bewusstsein ist also nicht nur auf einen einzelnen Lebensbereich zu sehen, sondern wirklich in allen Bereichen anzuwenden. Je bewusster du durch den Alltag gehst, umso bewusster wirst du auch all deine Entscheidungen treffen und umso mehr kommt von deinem Unterbewusstsein ans Licht. Wusstest du, dass sich nur 5% deiner Gedanken im Bewusstsein abspielen, der Rest passiert unterbewusst? Und genau das ist der Sinn der Sache: die Dinge aus dem Unterbewusstsein nach vorne zu holen, sie dir bewusst zu machen, denn sie sind es, die dein Handeln prägen. Eine spannende Reise, das kann ich dir versichern.

N steht für natürlich und auch das kann man – natürlich – auf die Ernährung beziehen. Oder aber auf das gesamte Leben. Natürlich ernähren bedeutet für mich, frische Produkte zu verwenden. Frisches Obst, frisches Gemüse, frische und natürlich belassene Milch und Milchprodukte, keine oder nur sehr wenige Konservierungs- und Zusatzstoffe, keine Aromen. Einfach ein Produkt, so wie es die Natur uns schenkt. Natürlich geht aber für mich noch viel weiter. Ist es natürlich, wenn Äpfel einmal um die Welt gereist sind? Ist es natürlich, wenn Hühnchen mit Antibiotika gefüttert werden? ist es natürlich, wenn sich Unmengen an Zucker in einfachen Produkten verstecken, in denen wir es nicht vermuten? Und ist es natürlich, sich mit MIkroplastik abzuduschen (das klingt jetzt furchtbar, aber wenn du dich mal damit beschäftigst, was in einem herkömmlichen Duschgel enthalten ist, findest du genau das, nämlich Mikroplastik).

A wie aktiv. Damit meine ich nicht, dass du dich sofort im Fitnessstudio anmelden musst. Aktiv bedeutet zum einen, aktiv zu werden. Den ersten Schritt zu gehen, jetzt etwas zu ändern. Denn anscheinend bist du ja unzufrieden mit dir, mit deiner Figur, mit deinem Körper. Aktiv bedeutet aber auch, den Alltag aktiv zu gestalten. Sich zu bewegen, den eigenen Körper nutzen und einzusetzen. Aktiv darüber nachzudenken, wo die Stolpersteine in deinem Leben sind. Aktiv zu werden, was das eigene Handeln angeht. Aktiv sich selbst vertreten und nicht immer dem Trott der Masse folgen. So viele Übungen und Techniken stärken dich darin, aktiv zu werden. Aktiv zu sein und zu bleiben.

Das Schöne ist, dass sich die drei Grundsteine super verbinden lassen. Natürliche Produkte wähle ich bewusst aus. Der erste Schritt in diese Richtung bedeutet, dass ich aktiv werde und etwas verändere. Möchtest du auch etwas verändern? Dann starte am besten jetzt gleich und sichere dir meine 6 goldenen Regeln für dein Wohlfühlgewicht:

Minibook Körperintelligenz

Ich freue mich auf dich!

5 Tipps gegen Wassereinlagerungen im Sommer

Tipps gegen wassereinlagerung

Früher hatte ich im Sommer immer zu viel Wasser in meinem Körper, heute habe ich eher selten mit Wassereinlagerungen zu kämpfen. Es ist also nicht immer nur Veranlagung, man kann durchaus etwas dagegen tun. Bei den aktuellen Temperaturen merke selbst ich, dass ich abends ab und zu dicke Füsse bekomme, und meistens hat es auch damit zu tun, was ich tagsüber gegessen habe.

Hier meine wichtigsten Tipps für dich, um Wassereinlagerungen vorzubeugen oder zu vertreiben:

1. Trinken: auch wenn es erstmal komisch klingt, noch mehr Wasser in den Körper zu kippen, wenn du eh schon zu viel Wasser einlagerst: du brauchst das Wasser, um dich so richtig durchzuspülen. Trinke soviel du kannst und das darf ruhig etwas mehr als sonst sein

2. Möglichst natürlich und salzarm essen: jede Breze, jedes Weißbrot, jedes Fertigessen enthält zu viel Salz und kann somit das Wasser im Körper schön binden. Das führt dazu, dass du irgendwann richtig dicke Füsse bekommst und es einfach keinen Spaß mehr macht, draussen zu sein. Versuche dich möglichst natürlich zu ernähren und auf fertige Produkte, viel Weißmehl, Zucker und vor allem Salz zu verzichten. An akuten Tagen kannst du auch einen Tag lang komplett alle Produkte weglassen, die Weißmehl, Zucker oder Salz enthalten. Somit kurbelst du die Entwässerung an und fühlst dich am nächsten Tag gleich etwas leichter.

3. Viel Bewegung: auch das hilft, um den Wasserfluss im Körper zu optimieren. Gehe möglichst viel zu Fuß (am besten im Schatten) und sorge so dafür, dass das Wasser abtransportiert wird. Wenn du einen Bürojob hast: Stehe immer mal wieder auf und gehe ein paar Meter, vermeide zu lange Sitzzeiten.

4. Kalt duschen: eine kalte Dusche am Morgen regt die Durchblutung an, sorgt für die nötige Abkühlung und hilft, Wassereinlagerungen zu vermeiden oder sogar zu vertreiben. Wenn es draußen heisst ist, denk dran dich am Schluß nochmal warm abzuduschen. Sonst kommst du schnell wieder ins Schwitzen.

5. Vermeide zu enge Kleidung. Zum einen kommt kaum Luft durch enge Klamotten, so dass du schneller schwitzt. Zum anderen wird dein Bindegewebe eingeengt und das Wasser kann nicht mehr so gut fliessen. Gleiches gilt, wenn du im Sitzen deine Beine überschlägst. Versuche sie immer nebeneinander aufzustellen um die Durchblutung zu fördern.

Mein Podcast ist online!

Immer mehr Kundinnen haben mir davon berichtet, dass sie einigen Podcasts lauschen, in denen es um Ernährung, um Selbstliebe, Abnehmen und Co. geht. Wenn meine Kundinnen zu mir ins Coaching kommen, möchte ich natürlich, dass sie mir zuhören und nicht irgendjemandem im Internet. Deshalb habe ich kurzerhand entschlossen, selbst einen Podcast zu veröffentlichen. Ich habe mir ein Mikro gekauft und einfach losgelegt.

Das Ergebnis ist HAPPY TALK – der Podcast für deinen unbeschwerten Weg zum Wunschgewicht.

Bei HAPPY TALK geht es um deinen unbeschwerten Weg zum Wunschgewicht. Du bekommst nicht Ratschlag Nummer 3.587, sondern wertvolle Inhalte und Fragestellungen, die dir helfen, dich selber besser kennen zu lernen. Es geht um Somatische Intelligenz, deine dir angeborene Körperintelligenz, um verschiedene Ernährungstypen, um Bewusstsein und Achtsamkeit, um Zielerreichung, Fokussierung, Mindset und letztendlich natürlich um DEINEN Erfolg!

Wöchentlich werde ich eine neue Episode veröffentlichen. Einmal pro Monat lade ich einen Interviewpartner ein, mit dem ich über ein bestimmtes Thema spreche. Die ersten 5 Interviews stehen schon fest und ich freue mich unglaublich darauf.

Hier kommst du zur Introfolge:

 

Weitere Folgen findest du auf iTunes oder Spotify.
Ich freue mich, wenn du reinhörst und mir eine Bewertung hinterlässt.
Unter allen Rezensionen gibts auch etwas zu gewinnen – ich verlose pro Monat:

1.) mein eBook: „30-Tage-Guide für mehr Körperintelligenz“ im Wert von 29 Euro
2.) ein kostenloses Strategiegespräch – 60 Minuten online über Zoom im Wert von 89 Euro
3.) ein Platz in meinem Onlinecoaching BAUCH ÜBER KOPF im September im Wert von 279 Euro

Triathlon – wieso, weshalb, warum? Und wie auch du deinen ersten Wettkampf schaffst!

Ich habe am Wochenende – relativ spontan – am Triathlon in Erding teilgenommen.
Vor ein paar Wochen hat mich ein Bekannter, der regelmäßig beim Erdinger Triathlon dabei ist, gefragt, warum ich eigentlich nicht mitmache. Hm. Es gab eigentlich keinen Grund der dagegen sprach. Also habe ich mich kurzerhand angemeldet. Da ich wusste, das ich übermäßig viel Training zeitlich nicht unterbringen werde, habe ich mich für die Kurzdistanz entschlossen.

400m schwimmen
20km radfahren
5km laufen

Dein erster Triathlon

Viele, denen man vor oder nach so einem Wettkampf begegnet, können entweder nicht ganz nachvollziehen warum man an einem derartigen Event teilnimmt. Wieder andere bewundern es und halten die eigene Teilnahme für völlig ausgeschlossen weil das Ziel unerreichbar wirkt.

Mein erster Triathlon

Auch ich habe irgendwann meinen ersten Triathlon vor mir gehabt. Ich glaube es war 2012. Auch hier habe ich mich für die kurze Variante entschieden, um erste Triathlonluft zu schnuppern.
Ich wusste, ich kann laufen. Ich wusste, ich kann radfahren. Schwimmen ging auch einigermaßen. Nur alles drei auf einmal hatte ich noch nie probiert. Einmal ist immer das erste Mal. Ich war unglaublich aufgeregt, auch ich hatte meine Bedenken ob ich das schaffen werde und hatte großen Respekt vor den drei Disziplinen, die vor mir lagen.

Dieses Mal wusste ich, dass ich es problemlos schaffen werde, da ich nun schon ein paarmal ins Ziel laufen durfte, auch wenn das letzte Mal schon länger her ist. Ich hatte keine Bestzeit im Kopf, denn dafür hatte ich zu wenig trainiert. Ich wollte einfach mal wieder mitmachen und natürlich ins Ziel kommen.

Was sind die wirklichen Beweggründe, an einem Wettkampf teilzunehmen?

Teamspirit

Auch wenn jeder einzelne Teilnehmer eigentlich dein Gegner ist, unterstützen sich doch alle gegenseitig. Der Radfahrer, der an mir vorbeizieht, spornt mich an nochmal Gas zu geben. Der Läufer, der mir auf der Zielgeraden im Nacken hängt, wird von mir mitgezogen und bleibt so in seinem Tempo. Jeder hilft jedem. Und das ist ein unglaublicher Spirit, den man den ganzen Wettkampf über spüren darf. Und im Ziel natürlich erst recht.

Struktur im Training

Ein geplanter Wettkampf bringt Struktur in deinen Trainingsalltag. Mit der Anmeldung (die rechtzeitig erfolgen muss) setzt du dir automatisch ein Ziel, das du erreichen möchtest. Auch wenn das Ziel keine Bestzeit ist, sondern einfach nur ein Durchhalten, ist es ein klar definiertes Ziel. Du hast einen festen Termin, an dem du eine bestimmte Leistung schaffen musst. Durch eine einfache Rückwärtsrechnung kannst du dir so einen exakten Trainingsplan schreiben. Du wirst sehen, du wirst kaum Ausreden finden, denn dafür ist die erste Angst zu groß, es am Wettkampftag doch nicht zu schaffen.

Spaß

Der wichtigste Faktor: es macht sooooooo unglaublich Spaß. Meinen Einstieg in die Welt der Wettkämpfe habe ich mit kurzen Läufen gemacht, die über 6-10 km gingen. Das war auch gut und es macht unglaublich stolz, ins Ziel zu laufen, egal in welcher Zeit. Aber die Abwechslung der unterschiedlichen Sportarten beim Triathlon ist einfach unschlagbar. Nach dem Schwimmen fühlen sich die Beine an wie Pudding. Und wenn man erstmal mit 30km/h auf dem Rennrad unterwegs war hat man bei einem Lauf mit 10km/h das Gefühl, man läuft rückwärts.

Unmögliches Möglich machen

Mit jedem Trainingstag merkst du, zu was dein Körper fähig ist.  Was heute noch unvorstellbar ist, rückt morgen schon etwas näher in den Bereich des Machbaren. Du merkst wöchentliche Anpassungen deines Körpers durch dein Training. Du merkst die Veränderung. Du wirst fitter, wacher, leistungsfähiger und schaffst plötzlich Distanzen, die vor kurzer Zeit noch unerreichbar waren. Bevor ich meinen ersten Halbmarathon gelaufen bin, habe ich mich an einen Marathon gewagt. Der erste lange Trainingslauf lag bei 70 Minuten. Danach war ich platt. Es wäre kein einziger Meter mehr gegangen. Ein paar Wochen später konnte ich auf einmal 180 Minuten laufen. Dann war ich auch platt, aber es ging. Schritt für Schritt merkst du Fortschritte. Das motiviert ungemein und hilft dir nicht nur dabei, an dein Ziel zu glauben, sondern vor allem auch an dich zu glauben. Denn glaub mir: du kannst alles schaffen! Und nicht umsonst heisst der Volkstriathlon auch Jedermanntriathlon. Weil wirklich Jedermann mitmachen kann und auch Jedermann ins Ziel kommt.

Am 29. Juli gehe ich wieder an den Start.  Diesmal hat mich eine Kundin motiviert mitzumachen. Sie stellt sich der Herausforderung und ich begleite sie in ihrem Tempo durch den Wettkampf. Willst du auch Triathlonluft schnuppern oder deinen ersten 10km-Lauf bewältigen? Ich zeige dir wie du es schaffst. Mit einem exakt auf dich zugeschnittenen Trainingsplan, der dich sicher und ohne völlig übertriebenes Training ins Ziel bringt. Hast du Lust? Dann frage jetzt nach den Konditionen und mach den Sommer zum sportlichsten Sommer deines Lebens:
JA, ICH WILL  

Und übrigens: am 23.  September starte ich beim Halbmarathon am Tegernsee und für nächstes Jahr habe ich mir in Erding die Olympische Distanz vorgenommen 😉
Ich freue mich, wenn du dabei bist!

5 Gründe, warum es mit dem Abnehmen nicht klappt!

warum nehme ich nicht ab

Du willst abnehmen?
Du hast schon 1.000 Abnehmversuche hinter dir, aber es klappt einfach nicht?
Vielleicht liegt es an einem dieser Gründe, warum du bislang keinen Erfolg hattest.

Der erste Grund, den du vermutlich schon x-mal gehört hast:

Du hast versucht, mit diäten abzunehmen

Eine Diät impliziert eine Veränderung deiner Essgewohnheiten. Meistens in Form von Verzicht auf einen bestimmten Makronährstoff. Fast immer wird  bei einer Diät auch weniger Energie aufgenommen, als der Körper verbraucht. Das klingt erstmal recht vernünftig, wenn es nicht in der Realität immer schief gehen würde. Denn die meisten Diäten basieren auf einer Kalorienaufnahme von ca. 800-1.000 kcal täglich. Das ist um einiges weniger, als dein täglicher Grundumsatz. (Der Grundumsatz ist die Energie, die benötigt wird, um deinen gesamten Organismus am Laufen zu halten. Du kannst ihn berechnen indem du dein Gewicht mit 0,9 und 24 multiplizierst, also bspw. 75*24*0.9 = 1.620 kcal. Das ist nur eine sehr grobe Berechnung. Genauer klappt es mit einer Bio-Impedanz-Analyse).
Sobald du über einen längeren Zeitraum weniger Energie als deinen täglichen Grundumsatz aufnimmst, schaltet dein Körper in eine Überlebensfunktion und verbrennt für die Grundfunktionen nur noch so viel Energie wie du ihm täglich zuführst. Sind das bspw. 1.000 kcal, verbrennt dein Körper jetzt regelmäßig nur noch 620 kcal weniger als vorher.  Sobald du wieder zu normalem Essverhalten zurückkehrst, sprich mehr als 1.000 kcal aufnimmst, hast du ein Kalorien-Plus auf deinem Energiekonto, denn dein Körper bleibt vorsichtshalber erstmal im Sparmodus. Der heissgeliebte Jojo-Effekt tritt ein. Nach ein paar Tagen oder Wochen hast du dein Startgewicht zurück, wenn nicht sogar noch ein paar Kilo mehr, und der Teufelskreis kann beginnen. Du isst wieder weniger, um die Kilos loszuwerden, der Stoffwechsel kommt so nicht in Schwung sondern wird immer träger, und du kommst erst wieder aus der Spirale raus, wenn du deine Gewohnheiten langfristig und mit viel Geduld umstellst. Sowohl deine Ess- als auch deine Bewegungsgewohnheiten.
Mein Fazit: Finger weg von Diäten!

Du hast dir bestimmte LEbensmittel verboten

Bestimmt kennst du auch diese kurzfristig geplanten Spontanaktionen: ab morgen esse ich keine Süßigkeiten mehr. Für dein Gehirn sprichst du hiermit ein Verbot aus. Ein klares NEIN zu Süßigkeiten. Ein NEIN zu irgendetwas macht es noch viel spannender als es ohnehin schon war. Zudem kann dein Gehirn mit all diesen verneinenden Worten nicht besonders gut umgehen. Versuche doch mal eben, nicht an eine rosa Kuh zu denken. Und, was hast du im Kopf?
Genau so ist es mit der Schokolade.
Mein Fazit: alles ist erlaubt, die Menge und die Kombination ist entscheidend.

Du HAST bestimmte Ernährungstrends verfolgt

Ähnlich wie Diäten sind aktuell bestimmte Trends total hip. Schon mal was von Paleo gehört? Die neue glutenfreie Pasta probiert? Oder gibt es bei euch im Büro auch nur noch laktosefreie Milch? Wie wärs mal wieder mit einer Detox-Saftkur zum Entgiften? Oder gleich komplett fasten?
Bitte: lass die Finger davon, solange du dich an keine bestimmte Ernährungsform halten MUSST. Es gibt Menschen, die haben Krankheiten und vertragen aufgrund dessen bestimmte Lebensmittel nicht. Solange das bei dir nicht der Fall ist, solltest du Gluten und Laktose essen, Kohlenhydrate in deinen Alltag einbauen und waghalsige Experimente den anderen überlassen. Denn das ist Raubbau am eigenen Körper. Sowohl der Verzicht auf Gluten als auch der auf Laktose  kann für gesunde Menschen schädlich sein. Keine Kohlenhydrate zu essen verlangsamt deinen Stoffwechsel und raubt dir Energie. Eine Saftkur ist hauptsächlich teuer. Und bei einer Fastenkur sind die Aufbautage entscheidend, die von den meisten eher vernachlässigt werden.

Mein Fazit: Wenn du einen Trend entdeckst, den du unbedingt ausprobieren möchtest, informiere dich vorher ausgiebig und ziehe Expertenrat hinzu. Denn meist verpufft ein Trend genauso schnell wie er ans Licht gekommen ist und dann will auf einer keiner mehr von der scheinbar so gesunden Wirkung wissen.

Du glaubst noch an Disziplin und den inneren Schweinehund

Mit Disziplin kann man viel erreichen. Es ist aber immer mit Anstrengung verbunden und bedeutet auch wirklich IMMER und langfristig, permanent konsequent zu sein. Ich war viele Jahre lang sehr diszipliniert, und ich fand es wirklich anstrengend. Ich habe mich beim Essen zusammen gerissen. Wenn das mal nicht geklappt hat, bin ich stundenlang joggen gegangen. So konnte ich mein Gewicht lange halten. Ich habe damals schon eine Veränderung auf der Waage gesehen, wenn ich Essen nur angeschaut habe, insofern musste ich sehr diszipliniert sein. Nachdem ich heute weiß, dass es auch anders geht, bin ich überzeugt davon, dass auch du langfristig und nachhaltig dein Wunschgewicht erreichen und halten kannst, indem du dich nicht nur an deiner Disziplin festklammerst und faule Abend auf der Couch auf deinen inneren Schweinehund schiebst.
Tue Dinge immer und immer wieder. Fange mit kleinen Veränderungen an. Lasse diese zur Gewohnheit werden, so dass du sie gar nicht mehr hinterfragst. So wird es irgendwann zum Alltag, zu deinem täglichen „MUST“, ohne dass du nicht mehr leben kannst und magst. Du wirst gesundes Essen genauso wie ausreichend Bewegung in deinem Alltag brauchen, um dich gut zu fühlen. Und wenn du etwas tust, weil du merkst es tut dir gut, hat das mit Disziplin nichts mehr zu tun und dein Schweinehund darf es sich in seiner Hundehütte bequem machen und schweigen.
Mein Fazit: Fange an, auf deine körpereigenen Signale zu achten und spüre, was dir gut tut!

Du HATTEST bislang kein klares Ziel

Dies ist mit der wichtigste Punkt – oft steckt hinter Abnehmversuchen kein klar definiertes Ziel. Wenn es klar definiert ist, ist es oft unrealistisch. Oder es verschwimmt nach ein paar Tagen, weil du es dir einfach nicht vorstellen kannst. Zu oft gescheitert, zu oft wieder rückfällig geworden, zu oft nachlässig und unmotiviert gewesen? Merkst du was? Mit der Zeit verlierst du den Glauben an dich selbst. Du glaubst nicht mehr an dein Ziel, was du doch vor ein paar Tagen noch unbedingt erreichen wolltest. Wie soll es jemals klappen, wenn nicht mal du daran glaubst?
Neben einer klaren Vision, wie du dich in ein paar Monaten oder Jahren sehen möchtest, brauchst du Teilziele, die glasklar definiert und vor allem auch realistisch sind. Arbeite jeden Tag an deinen Gedanken und glaube fest daran, dass du es schaffen kannst. Denn sobald dich dieser Glaube im Stich lässt, kommst du von der Zielgeraden ab und das kann ganz schnell das Ende jeden noch so erfolgreichen Abnehmplans sein.
Mein Fazit: du schaffst das! Glaube an dich und an dein Ziel, dann wirst du dort auch ankommen.

Wenn du dir all das nicht alleine zutraust, komm in meine Facebook-Gruppe, in der du viel weiteren hilfreichen Input von mir bekommst. Gerne unterstütze ich dich auch im Rahmen meiner Coachings und begleite dich langfristig auf deinem Weg.
Mit welchen Methoden und Tricks hast du schon versucht abzunehmen? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

Wie du deinen natürlichen Bewegungsdrang wieder zum Leben erweckst

bewegungsdrang motivation

Hast du Kinder? Wenn ja, weisst du, dass es Kindern sehr schwer fällt still zu sitzen. Falls nein, erinnerst du dich bestimmt an deine eigene Kindheit. Wir waren damals eigentlich fast den ganzen Tag draußen an der frischen Luft – egal bei welchem Wetter. Bei Sonnenschein sowieso, bei Regen wurden Regenwürmer ausgebuddelt und bei Schnee große Iglus gebaut. Stillstand gab es kaum. Faule Stunden auf der Couch auch nicht.
Bestimmt sieht das heute bei dir anders aus.

Wenn du mal an deine Kindheit zurückdenkst: Die Schule ist die erste Begegnung für Kinder, bei der es ums Stillsitzen geht. Statt den ganzen Tag im Kindergarten zu toben, heisst es plötzlich stundenlang den Hintern platt drücken. Gut, es gab und gibt Pausen, aber dennoch werden die Kids schon in frühem Alter dazu erzogen, sich eben nicht mehr so viel zu bewegen. Das wird dann mit den Jahren immer schlimmer. Je fortgeschrittener das Alter, umso weniger Aktivität spielt sich im Alltag ab. Bis du irgendwann in deinem heutigen Büroalltag angekommen bist. Du verbringst oft mehr als 8 Stunden am Tag am Schreibtisch. Was machst du da? Sitzen.

Sitzen ist das neue Rauchen

Nicht umsonst heisst es heute oft in den Schlagzeilen: Sitzen ist das neue Rauchen. Tatsächlich sind die Krankheiten, die man heutzutage auf das zu viele Sitzen zurückführen kann, nicht unerheblicher als die Krankheiten, die ein Raucher nach einiger Zeit bekommen kann.

Durch die Entwicklung der letzten Jahrzehnte kommt hinzu, dass uns pro Jahr tatsächlich 150 Bewegungsstunden fehlen. Dank Handy, Fernbedienung, Aufzügen, Rolltreppen und Co. Wir müssen uns einfach nicht mehr so viel bewegen wie wir es früher mussten. Der wöchentliche Besuch im Fitnessstudio ist dabei oft nur Alibi und gleicht nur einen Bruchteil dessen aus, was wir im Alltag versäumen.

Verabschiede dich vom inneren Schweinehund

Heute kommst du nach einem langen Tag am Schreibtisch vermutlich nach Hause und sehnst dich nach deiner Couch. Klar, Bewegung wäre nach so viel Trägheit wirklich zu viel. Viele sprechen dann vom inneren Schweinehund, der sie vom gemütlichen Abend überzeugt. Weisst du was? Diesen kannst du getrost vergessen, wenn du deinen Alltag aktiv gestaltest.

Wenn du Inaktivität vermeidest.
Wenn du dich zwischendurch bewegst, und wenn es nur kurze Bewegungseinheiten sind.
Wenn du zu langes Sitzen vermeidest.

Es hat so viel Mehrwert. Du wirst irgendwann spüren, wann du Bewegung brauchst. Du wirst raus wollen. Du wirst Sehnsucht haben danach, dich endlich mal wieder auszupowern. Genau an den Tagen, an denen es in Ausnahmefällen mal nicht klappt mit der Alltagsbewegung. Und dein innerer Schweinehund? Den gibt es dann nicht mehr. Wenn doch, ist er sehr, sehr ruhig und zurückhaltend geworden.

 

Alltagsaktivität statt Stress

Statt dich permanent unter Druck zu setzen, wieder mehr Sport machen zu müssen, kannst du mit kleinen Dingen anfangen, deinen Alltag bewegter zu gestalten. So banal es klingt: Gehe einfach kurze Strecken (oder auch mal längere) zu Fuß. Die wichtigste Bewegung, die dir so viel bringt, wird heute völlig unterschätzt. Versuche auf die berühmten 10.000 Schritte zu kommen. und das nicht nur einmal pro Woche. Nein, wenn möglich JEDEN Tag.

Je öfter und je länger du es schaffst, dich in deinem Alltag zu bewegen und wirklich viele Strecken zu Fuß zurücklegst, umso mehr wirst du spüren, dass du diese Bewegung brauchst.

  • Fang doch am besten gleich an. Für kurze Strecken (alles bis 2km) gehst du zu Fuß. Manchmal geht das sogar schneller als U-Bahn fahren.
  • Versuche nicht länger als 90 Minuten am Stück zu sitzen. Stehe zwischendurch auf, telefoniere im Stehen oder auf Zehenspitzen.
  • Gehe zu deinen Kollegen, statt sie anzurufen.
  • Benutze die Treppe statt den Aufzug.
  • Bleibe in Bus und Bahn stehen, statt immer sofort nach einem Sitzplatz zu suchen.

Wenn du 1-2 Wochen eisern dran bleibst, wirst du einen Unterschied merken. Du wirst merken, dass dir die Bewegung abgeht, an Tagen, an denen du sie nicht bekommst.

Ich verlasse mich heute auf meinen inneren Bewegungsdrang. Trotzdem nutze ich die Polar Aktivitätstracker, um mir ab und zu einen Überblick zu verschaffen. Meistens liege ich ganz gut mit meinem Gefühl. Manchmal weiß und fühle ich, dass ich nicht genug getan habe und das bestätigt mir auch meine Uhr. Solange du dieses Gefühl noch nicht hast, kann ich dir diese Geräte nur ans Herz legen. Probier es aus. Und du wirst sehen: dein Alltag wird aktiver!

Warum du mit deiner Einstellung zum Essen die Zukunft deiner Kinder prägst! 

Ich habe mich die letzten Wochen sehr intensiv mit mir, meiner Marke, meinem Unternehmen und meiner Zielgruppe beschäftigt. Denn wie herrlich wäre es doch, sich immer nur noch mit Lieblingskunden und -kundinnen zu beschäftigen, die alle glücklich und erfolgreich aus meinen Coachings gehen. Letzteres ist mir bereits gelungen. Manchmal habe ich allerdings das Gefühl, viele treibt nur der Zufall zu mir. Deshalb musste ich etwas tun, um einfach noch genauer zu wissen, wovon ich spreche, mit wem ich spreche und WARUM ich das Ganze tue.

Genau dieses WARUM ist, wie ich inzwischen in verschiedenen Coachings gelernt habe, genau das, worauf alles andere aufbaut. Warum tue ich das, was ich tue? Wenn diese Frage geklärt ist, dann weiss ich auch für wen ich das tue. Und wie ich es am besten tue.

Gestern hatte ich eine Erleuchtung und weiss jetzt ganz genau, warum ich die Tätigkeit ausübe, die ich aktuell ausübe. Ich weiss genau, warum ich überwiegend Frauen helfen möchte. Diese Frauen sind in ihren besten Jahren, in einer Beziehung, wünschen sich irgendwann eine eigene Familie oder haben sie bereits. Sie haben ein glückliches und erfülltes Leben, einen erfolgreichen Job und ein großes ABER. Denn in einer Situation entsprechen sie nicht sich selbst. Und das ist das Thema Essen. Ihr Essverhalten wurde geprägt durch ihre Kindheit. Oft gibt es in Familien strenge Regeln, Süßigkeiten sind verboten oder werden zur Belohnung eingesetzt. Nudeln gibt es nur am Wochenende, Obst und Gemüse ist gesund und muss deshalb gegessen werden bis der Teller leer ist. Kennst du diese oder ähnliche Regeln auch aus deiner Kindheit?

Die ersten 12 Jahre deines Lebens prägen dich – für den Rest deines Lebens. Es ist unglaublich schwer, derartige Muster aus dem Kopf zu bekommen, die dir jahrelang eingetrichtert wurden. Die Folge ist oft, dass du dich selbst bestraft, ein schlechtes Gewissen hast aufgrund bestimmter Dinge, die du gegessen hast. Du zweifelst an deiner eigenen Disziplin, obwohl du gar nicht anders kannst. Du bist unsicher, was das Richtige für dich ist und glaubst eher das, was dir andere sagen. Du bist bei allen Belangen, die sich um dein Essverhalten drehen, einfach nicht du selbst.

Genau das ist mein WARUM. Ich möchte dir helfen, deinen Kindern eine glückliche Zukunft zu schenken. Frei von Verboten, von strengen Glaubenssätzen und Mustern, die ihr Essverhalten beeinflussen. Ich möchte dir einen gelassenen Umgang mit dem Thema Essen beibringen, damit du Vorbild sein kannst für folgende Generationen. Ich möchte dass du an dich glaubst, nur so kannst du auch deinen Kindern zeigen, dass sie an sich glauben können.

Auch wenn du noch keine Kinder hast. Vielleicht kommt irgendwann der Tag, an dem du nicht mehr alleine durchs Leben gehst und nicht mehr nur für dich verantwortlich bist. Und genau dann solltest du ganz genau wissen, was dir gut tut, was nicht und wie du auf deine körpereigenen Signale hören kannst. Denn nur dann kannst du das auch an deine Kinder weitergeben. Ihnen ermöglichen, dass sie es leichter haben. Dass sie nicht kämpfen müssen. Nicht mit negativen Gedanken, aber auch nicht mit schlechtem Gewissen, Übergewicht oder Krankheiten.

Und wenn wir mal ehrlich sind: die heutige Gesellschaft und die Industrie macht es uns heutzutage mehr als schwer, auf unsere eigenen Signale zu achten. Geben wir doch unseren Kindern dieses überaus wertvolle Geschenk mit auf den Weg, damit sie sich nicht durch diesen Dschungel an Informationen und Fehlinformationen kämpfen müssen.

Lass uns die Welt gemeinsam ein bißchen einfacher machen!   

Low carb, no carb, right carb

Die halbe Welt spricht davon, dass Kohlenhydrate böse sind. Abends sollte man auf Kohlenhydrate verzichten, soviel ist schon mal klar. Nudeln gehen gar nicht, Brot ist nicht wirklich empfehlenswert und auch Reis und Co. hatten schon mal einen besseren Ruf. Viele meiner KundInnen verbieten sich bestimmte Lebensmittel und haben schon fast Angst vor ihnen.

Low Carb, No Carb, Right Carb

Auch ich kenne diese Angst. Allerdings war zu den Zeiten, in denen ich meine erste Diät gemacht habe, Fett gerade ziemlich verpöhnt. Ich ernährte mich von Light-Produkten, zwischendurch eine Cola Light und Milch nur mit einem Fettgehalt von höchstens 1,5%. Viel gebracht hat es nicht, denn irgendwann fand ich mich in einem Fast Food Restaurant wieder und schaufelte Fett für eine ganze Woche in mich rein.
Als dann sogar auf der Gummibärchenpackung in Leuchtschrift stand „ohne Fett“ wurden selbst die ZERO FAT-Vertreter stutzig. Das Thema war ausgelutscht, es musste ein neuer Trend her.

Jetzt sind die Kohlenhydrate dran. Gerade in den USA, aber auch in Deutschland, werden Unmengen an Zucker und Weißmehl verdrückt . Das sind Kohlenhydrate, auf die man durchaus verzichten kann. Nicht zu verwechseln mit hochwertigen Kohlenhydraten aus Gemüse, Hülsenfrüchten, Vollkorngetreide und Obst. Diese sollte man meiner Ansicht nach auf keinen Fall aus der täglichen Ernährung streichen. Viel zu schnell wird heutzutage allerdings aus „Low Carb“ ein übertriebenes „No Carb“: morgens Quark, mittags ein Salat und abends ein Rührei oder eine leichte Gemüsebrühe.
Obwohl unser Körper auch ohne Kohlenhydrate überleben könnte (ganz im Gegensatz zu einem kompletten Verzicht auf Fett oder Eiweiß), kann ich es niemandem empfehlen.

Es ist richtig, dass dein Körper Kohlenhydrate – gerade zu später Stunde – nicht so gut verarbeiten kann. Deshalb wird oft empfohlen, diese abends zu vermeiden. Wenn du deinem Körper diese Arbeit abnimmst, wird er allerdings „faul“. Er verbrennt Kohlenhydrate immer schlechter und kommt so in einen gewissen Trott, es entwickelt sich eine innere Trägheit. Kohlenhydrate sorgen also dafür, dass dein Körper arbeiten muss. Kohlenhydrate kurbeln den Stoffwechsel an und lassen ihn Energie verbrennen.  Kohlenhydrate geben dir Kraft um durch den Tag zu kommen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt sogar eine tägliche Aufnahme von mindestens 120g Kohlenhydraten pro Tag, im Verhältnis zu den anderen Makronährstoffen sollten Kohlenhydrate einen Anteil von 55% ausmachen. 55% sind mehr als die Hälfte deines gesamten Tagesbedarfs. All das sollte, dürfte, müsste in Form von Kohlenhydraten aufgenommen werden.

Das Maß und die Qualität sind entscheidend. Natürlich brauchst du Kohlenhydrate nicht im Übermaß. Wenn du dich gesund und ausgewogen ernähren möchtest, darfst du aber gerne zu jeder Mahlzeit hochwertige Kohlenhydrate in deinen Speiseplan aufnehmen. Die Kohlenhydrate müssen dabei nicht immer im Fokus stehen. Eine leichte Gemüsesuppe kann durchaus um eine Scheibe Vollkornbrot ergänzt werden, der Salat um Kartoffeln, Hülsenfrüchte oder Quinoa. Das hat noch niemandem geschadet. Ganz im Gegenteil.
Überleg mal – wie oft greifst du, trotz Low oder No Carb, am Nachmittag zum Schokoriegel, weil du es einfach nicht mehr aushältst? Und was könnte der Grund dafür sein?
Vielleicht hast du über den Tag verteilt zu wenig hochwertige Kohlenhydrate zu dir genommen? Gab es zum Mittagessen nur einen Salat? Der Körper holt sich in der Regel das was er braucht. So wie sich mein Körper das Fett in Form von Pommes und Burgern geholt hat. Der Jieper war einfach zu groß.

Wie viele Kohlenhydrate sollten es denn jetzt sein?

Wenn du den ganzen Tag auf der Couch sitzt, brauchst du weniger Energie und somit auch weniger Kohlenhydrate als jemand, der den ganzen Tag aktiv und auf den Beinen ist. Du kannst dein Kohlenhydratmaß also selbst bestimmen. Gehe raus, befriedige deinen natürlichen Bewegungsdrang und halte dich viel an der frischen Luft auf. Du wirst merken, du brauchst mehr Energie und dein Körper wird sich über gute Kohlenhydrate freuen. Bist du weniger aktiv und sitzt viel am Schreibtisch, benötigst du vermutlich etwas weniger Energie in Form von Kohlenhydraten, aber dennoch brauchst du Energie. Die Frage nach dem „wie viel“ muss sich also jeder selbst beantworten. Und das Tag für Tag. Kaum ein Tag gleicht dem anderen und so braucht auch jeder Mensch an jedem Tag unterschiedlich viele Kohlenhydrate. Zudem kann man die Menschten in verschiedene Typen unterscheiden. Je nach Genetik werden Kohlenhydrate besser oder schlechter verarbeitet. Aber selbst die Typen, die mit Kohlenhydraten nicht so gut klar kommen, sollten langfristig nicht auf Kohlenhydrate verzichten, sondern ein gesundes Maß finden und noch mehr auf die Qualität achten, als andere.

Meine Tipps um herauszufinden, wie viele Kohlenhydrate du wirklich brauchst:

1. Iss nach Gefühl und achte auf deine inneren Signale
2. Bewege dich ausreichend
3. Iss möglichst natürlich

All dies ist nicht einfach, ich weiß. Allerdings wird uns all das auch von der Natur mit auf den Weg gegeben. Wir haben ein in uns sitzendes Hunger- und Sättigungszentrum, das uns vorgibt, wann und wie viel wir von was zu essen benötigen. Wir haben einen natürlichen Bewegungsdrang. Und noch vor wenigen Jahrzehnten bestand unsere Nahrung auch überwiegend aus natürlichen, unverarbeiteten Lebensmitteln.
Warum also nicht einen Schritt zurück gehen? Zurück zu einer natürlicheren Ernährung, die uns wieder den Weg zu uns selbst aufzeigt. Zurück zu mehr Alltagsbewegung statt stressgeplagt im Fitnessstudio zu schwitzen.  Zurück zu den inneren Signalen, die mir sagen wann ich was brauche – und vor allem wie viel davon?

Einen ersten Schritt kannst du gehen, indem du dich zu meinem Mini-Kurs „BACK TO BASIC“ anmeldest. Innerhalb von fünf Tagen zeige ich dir, wie du lernst, wieder auf deine inneren Signale zu achten. Wie du den Weg zu einer natürlicheren Ernährung findest und automatisch einen Drang zu mehr Bewegung verspürst. So findest du die Ernährung, die zu dir passt. Die Mahlzeitenfrequenz, die zu dir passt. Und die Menge an Kohlenhydraten, die zu dir passt.

Melde dich jetzt an – am 5.3. geht’s los!  BACK TO BASIC ist ein E-Mail-Kurs, an dem du auch teilnehmen kannst wenn du zu der Zeit im Urlaub, auf Geschäftsreise oder krank im Bett bist. Du erhältst fünf Tage lang jeden Tag eine E-Mail von mir mit wertvollen Inhalten, Aufgaben, Anleitungen, Rezepten und Tipps, die dir deinen Weg aufzeigen zur für dich optimalen Ernährung. Der Basis für dein Wunschgewicht. Damit du dich in deinem Körper wieder wohlfühlst!

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Ich freu mich auf dich!

Warum du dir lieber Ziele setzen solltest statt guter Vorsätze

Gehörst du auch zu den Menschen, die zum neuen Jahr viele gute Vorsätze haben? Und sie dann nur wenige Tage oder Wochen nach Jahresstart wieder verwerfen? Entweder weil die Vorhaben zu unrealistisch oder nicht in den Alltag integrierbar waren oder es dir ganz einfach an Disziplin gefehlt hat?

Ziele abnehmen

Ich habe schon lange damit aufgehört mir zum neuen Jahr etwas vorzunehmen. Weil es einfach keinen Sinn macht und nur deprimierend ist, wenn man nach einiger Zeit doch wieder alles über den Haufen wirft. Stattdessen arbeite ich das ganze Jahr über an der Erreichung meiner Ziele. Kleine Ziele, große Ziele, realistische Ziele, konkret, erreichbar und immer wieder motivierend, wenn ein kleines Zwischenziel geschafft ist. Und meistens läuft das wie von selbst.

Ich habe früher in verschiedenen Agenturen im Marketingbereich gearbeitet. Ich wollte immer groß rauskommen, einmal in einem Artikel in der Presse erwähnt, zu Events eingeladen werden, auf der Bühne stehen. So wie die „Großen“, die meine Vorgesetzten waren. Ich glaube ich habe keinen schlechten Job gemacht, bin voran gekommen, hatte eine Führungsposition und durfte auch ab und zu vor einem größeren Gremium präsentieren. Aber zu mehr hat es leider nicht gereicht.

Letztens war dann so ein Tag. Ein ganz besonderer. Ich hatte von meinem Kunden eine Einladung zum Basketball, ein Spiel des FC Bayern im Audi Dome. Was ich vorher nicht wusste: wir hatten einen Platz in der VIP Lounge. Wir saßen in der ersten Reihe. Eine Reihe vor Uli Hoeneß. Unmittelbar am Spielfeld, mit direktem Blick auf die Spieler und den Korb. Das war wirklich unglaublich. In dem Moment, in dem ich das Spiel verfolgte sind mir tausend Gedanken durch den Kopf geschossen. Genau das habe ich mir früher immer gewünscht. Davon habe ich geträumt, in gewisser Weise war es eines meiner Ziele. Und heute ist es soweit. Aber nicht als Marketingexperte. Sondern mit meinem ganz eigenen Business. Ich ganz alleine habe es geschafft und mir wurde ein Wunsch von damals erfüllt. Und das ganz nebenbei, weil ich meiner Leidenschaft folge und das, was ich mache anscheinend ganz gut mache ;-). Ganz nebenbei bekomme ich außerdem Interviewanfragen von renommierten Zeitschriften und TV Sendern genauso wie Anfragen von internationalen Unternehmen, die mich für Workshops oder Messeauftritte buchen. Früher unvorstellbar, dass dies einmal Wirklichkeit werden könnte, heute Realität. (Zugegebenermaßen habe ich inzwischen ganz andere Ziele und Träume, aber in diesem Moment ist mir wieder eingefallen, dass mir das durchaus mal sehr wichtig war.)

Ein anderer Gedanke, der mir dabei durch den Kopf ging: jeder Spieler auf dem Feld hat auch seinen eigenen, ganz persönlichen Traum, sein ganz eigenes Ziel. Vermutlich war es schon in der Kindheit ein Traum der Profis, einmal in einer der großen Mannschaften auf dem Spielfeld zu stehen und Siege zu feiern. Dafür musste jeder Spieler hart arbeiten. Tag für Tag. Woche für Woche. Jahr für Jahr. Immer wieder aufstehen, trainieren, in den eigenen Fortschritt investieren. Nicht nur bei Sonne. Auch bei Regen. Nicht nur, wenn er motiviert war, auch wenn er einen total miesen Tag hatte. Entscheidend ist, dass das Ziel niemals aus den Augen gerät. Jeder Einzelne von denen, die vor mir auf dem Feld standen, hat dafür alles gegeben, Zwischenziele erreicht, Niederlagen hingenommen. Ist immer dran geblieben und hat sich immer wieder neue Ziele gesetzt. Genau wie beim Fußball. Von der Regionalliga in die 3., dann in die 2. und schließlich in die 1. Bundesliga. Von dort in die Nationalmannschaft – nur einmal Weltmeister werden.

Warum sollte das nur bei Profisportlern funktionieren? Genau so kannst du dir auch Ziele stecken. Berufliche und private Ziele. Aber natürlich auch Ziele, die dein Wohlbefinden, deine Figur und deine Gesundheit betreffen. Kleine Ziele für jede Woche. Etwas größere für jeden Monat. Und ein Ziel, an dem du in deinem Leben unbedingt ankommen möchtest. Und ich verspreche dir, du wirst es erreichen wenn du auch an dich glaubst. Träume wieder mehr, anstatt permanent in der Wirklichkeit festzuhängen. Hör auf zu jammern über den aktuellen Zustand mit dem du unzufrieden bist. Ändere was, und zwar jetzt. Denn du hast es in der Hand. Du entscheidest, was du isst, wann und wie viel du isst. Du entscheidest, wie viel du dich bewegst und wann du dein Ziel erreichst. Ich habe schon längst wieder neue Ziele vor Augen und freue mich jetzt schon auf den Moment, wenn das ein oder andere Ziel erreicht ist.

Also – was ist dein Ziel für 2018?