RINGANA CHI Rezepte

CHI-Rezepte

Kennst du CHI? CHI ist der natürlichste Energy Booster ever.
Mein Mann liebt ihn pur. Ich trinke ihn lieber als Schorle oder nutze ihn für viele andere bunte Leckereien, die ich dir hier verraten möchte.

Erst einmal ein paar Infos zum Produkt:
CHI ist ein natürlicher Shot, der dank Ingwer und Zitrone fruchtig und scharf zugleich schmeckt. Der Shot enthält bioaktive Pflanzenstoffe die fit und wach machen und gleichzeitig einen Beitrag zu deiner Gesundheit leisten. Ohne Zusatzstoffe, ohne Konservierungsstoffe. Natur pur!

Vitamin C aus Acerolafruchtsaftpulver, Ingwer- und Macawurzel-Extrakt, sowie Ginsengwurzel-Extrakt sorgen für deine optimale Performance.
Natürlich kannst du den Shot pur trinken. Ich habe ein paar Dinge ausprobiert und muss sagen: der Shot kann noch viel mehr! Hier ein paar Ideen.

CHI_SCHORLE
Ca. 1/2 Liter Sprudelwasser mit 1/2 Fläschchen CHI auffüllen und genießen.
Unglaublich erfrischend!

CHI_LATTE
200ml Sojamilch erwärmen. 1/2 CHI in ein Glas oder eine Tasse geben. Mit warmer Sojamilch auffüllen und genießen. Angenehm wärmend! 

CHI_POWERBALLS
80g Datteln (ohne Kern) und 80g getrocknete Feigen für ca. 10 Minuten in Wasser einweichen. 150g Mandeln im Mixer klein häckseln. Das Wasser der Trockenfrüchte abgiessen und mit den Mandeln im Mixer gut vermixen. 2 EL CHI dazugeben, nochmal kurz durchmixen. Anschließend die die Masse zu Kugeln formen. Ergibt ca. 15-20 Balls, je nach Größe, am besten im Kühlschrank aufbewahren. Perfekte Stärkung für Zwischendurch! 

ORANGEN_CHI_DRESSING
Den Saft einer Orange mit 1 TL mittelscharfem Senf und 2 EL Olivenöl vermengen. 2 EL CHI dazugeben, mit Pfeffer und Salz abschmecken. Schmeckt super über frischem Spinatsalat oder anderen würzigen Salatsorten, wie bpsw. Feld- oder Ruccolasalat.

Eine Variante: Spinatsalat mit Brotwürfeln
150g frischen Spinat gut waschen und noch besser abtrocknen lassen. Vollkornbrot von gestern (oder auch vorgestern) in kleine Würfel schneiden und in der Pfanne bei mittlerer Hitze kurz anrösten. Optional etwas Feta oder Pesto aus getrockneten Tomaten* mit erhitzen. Beides unter den Salat heben und Orangen-CHI-Dressing darüber geben. Ein super Sommer-Picknick-Salat!

CHI_SECCO
1 Glas Prosecco mit 1-2 EL CHI auffüllen, mit einer Erdbeere garnieren und servieren. Der perfekte Aperitif beim Mädlsabend! 

CHI_BEER
200ml Hellbier mit 2 EL CHI mischen. Ergibt einen fruchtigen Aperitiv, der erfrischend schmeckt und wach macht! Fast schon vergleichbar mit hausgebrautem Craft Beer! 

VIEL SPASS BEIM AUSPROBIEREN. Was ist dein Favorit? Oder hast du ein eigenes CHI_Rezept? Schick es mir gern zu und ich veröffentliche es!

Hier kannst du dir die Rezepte als PDF-Datei downloaden:
BEST OF CHI!

P.S.: wenn du wissen möchtest, wie CHI am schnellsten zu dir kommt, schreib mir eine Email und sichere dir einen 5-Euro-Gutschein!

abnehmen durch Diäten und Ernährungstrends

Diäten und Ernährungstrends

Wo hört Diät auf, wo fängt sie an?

In dieser Podcastfolge erzähle ich dir, was in unserem Körper bei einer Diät passiert. Was ist überhaupt eine Diät, und was unterscheidet sie von aktuellen Ernährungstrends? Warum funktioniert der Low Carb Hype und woher weisst du, dass du dich von deinem aktuellen “Diätverhalten” verabschieden solltest? Und vor allem: was wäre die Alternative? Hör rein, direkt hier auf meiner Seite, auf iTunes oder Spotify.

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Mein Weg aus der Essstörung

Mein Weg aus der Essstörung: Interview mit Andrea Hintze

Andrea Hintze, selbst Ernährungstherapeutin und Achtsamkeitstrainerin, erzählt in diesem Interview ganz offen über ihre Essstörung, die sie begleitet hat. Heute fühlt sie sich pudelwohl in ihrem Körper. Wie sie den Schritt aus der Essstörung geschafft hat, verrät sie dir in dieser Folge. Danke liebe Andrea für das tolle und herzliche Gespräch mit dir. Mehr über Andrea erfährst du auf ihrer Website https://www.andreahintze.de/ oder auf Facebook: https://www.facebook.com/AndreaHintzeCoaching/

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Das Interview kannst du direkt hier, aber auch auf iTunes oder Spotify anhören. Über Feedback oder eine positive Rezension freue ich mich sehr!

abnehmen ohne verbote

Abnehmen ohne Verbote

Verbote sind verboten. Das weiss jeder, denn schon lange wissen wir, dass Verbotenes noch viel interessanter ist als alles, was erlaubt ist. Bei der Frage nach Verboten höre ich oft von meinen Kundinnen, dass sie sich nichts verbieten. Dann kommt aber direkt danach ein großes ABER. ABER ich verzichte abends auf Kohlenhydrate, ich lasse das Frühstück weg, ich versuche auf xy zu verzichten. Die Lösung? Alles erlaubt. Wie du Verbote aus deinem Ernährungsalltag streichst, erfährst du hier in dieser Folge, auf iTunes oder Spotify!

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Auf was verzichtest du bewusst?

Auf was verzichtest du in deinem Alltag? Gibt es ein “ETWAS”, was in deinem Leben aktuell keinen Platz hat? Schaffe diesem Etwas, was du heute nicht zulässt, Platz in deinem Leben. 

Denn es ist nichts anderes als ein Verbot, was dich in deinem Alltag einschränkt. Solange du keine Berührungspunkte zu dem “Etwas” hast, seien es Schokolade, Nudeln oder Kuchen, fällt es dir auch nicht schwer, darauf zu verzichten. Wenn dieses “Etwas” aber auf einmal da ist, fällt es unglaublich schwer sich zurück zu halten . 

Genauso lese und höre ich immer wieder “ich versuche auf xy zu verzichten”. Sobald es sich um einen Versuch handelt, kann man damit rechnen, dass dieser Versuch scheitert. Denn es ist im Prinzip nichts anderes.

Seit ich nichts mehr versuche, sondern mich einfach dafür entschieden habe mir alles zu erlauben, sieht mein Ernährungsalltag anders aus:  

BIRGIT ENGERT

Essen hat keine Priorität mehr – es gibt keine extreme Gelüste mehr. Ich weiss, dass alles erlaubt ist, ich hab kein wirkliches Lieblingsessen mehr. 

Klingt ein bisschen langweilig, aber es ist auch eine riesige Befreiung. Keine Zwänge mehr, kein Essen mehr, für das ich wahrlich sterben würde. 

Wo schränkst du dich noch ein? 

Was geht für dich wirklich gar nicht? Damit sind keine Sachen gemeint, die dir nicht schmecken oder die du nicht verträgst, sondern ganz einfach: was versuchst du zu vermeiden? 

Lass es doch ab heute mal in dein Leben. Plane die Dinge ein, die du dir bislang verboten hast. Gib ihnen Platz in deinem Alltag. Jeden Tag Nudeln zum Mittagessen. Nachmittags ein Stück Kuchen. Jeden Morgen eine Honigsemmel zum Frühstück. In deinem Kopf wird sich etwas ändern. Es wird uninteressanter. Und somit wird alles auf einmal ganz einfach. Es wird leichter. Und es klappt auf einmal. Du hörst Tag für Tag auf die Signale deines Körper. Denn dein Körper weiss Bescheid. 

Ernährungspsychologie | im Interview mit Bastienne Neumann

Bastienne Neumann ist Ernährungswissenschaftlerin und hat den Podcast “Ernährungspsychologie leicht gemacht” ins Leben gerufen. Im Interview erzählt sie uns ihre eigene, ganz persönliche Geschichte. Wie hat alles angefangen? Wie ist sie mit ihren Gewichtsproblemen umgegangen und welche Strategie hat ihr letztendlich geholfen? Danke für das tolle Interview liebe Bastienne!

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Du kannst das Interview direkt hier hören, oder es dir auch auf iTunes, Spotify oder in deiner Podcast-App sichern.

intuitiv essen ohne schlechtes Gewissen

Nie wieder ein schlechtes Gewissen!

80% der Deutschen essen mit schlechtem Gewissen. Ist das nicht furchtbar? Ich finde essen sollte Spaß machen und jeder hat das Recht auf Genuss. Warum gelingt uns das nicht? Das erfährst du in dieser Podcastfolge.
Hör sie dir direkt hier an oder gehe zu iTunes oder Spotify.

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Warum haben wir eigentlich ein schlechtes Gewissen? 

Weil wir etwas tun, was wir nicht tun wollen. Es entsteht Frustruation, Selbstzweifel kommen auf. Wir sind einfach nicht gut genug.
Das schlechte Gewissen macht also mehr mit uns, als wir vermuten. Es ist nicht einfach nur das Essen, was keinen Spaß mehr macht.

Aber wie kommst du am besten raus aus dieser Spirale?

Das erfährst du in dieser Folge vom HAPPY TALK.

Wenn du deine eigene Geschichte mit mir und meinen Hörern teilen möchtest, freue ich mich, dich bald als Interviewpartner bei mir zu Gast zu haben. Meld dich gerne und schick mir deine “Bewerbung” an hello@happyness-muenchen.de

Ich freue mich auf dich!

podcast intuitiv essen

Orthorexie – die neue Form einer Essstörung

Hast du schon mal was von Orthorexie gehört? Es wird noch diskutiert, ob es wirklich eine Essstörung ist. Ich würde sagen ja, auch wenn es schwierig ist genau abzugrenzen, ab wann man wirklich von einer vorhandenen Orthorexie sprechen kann. In dieser Podcastfolge gebe ich dir einen Einblick in meine Erfahrungen mit der Krankheit, du erfährst welche Kriterien dafür sprechen, dass Orthorexie vorhanden sein kann, und ich sage dir, wie du dich aber auch deine Kinder davor schützen kannst.

Hier findest du die Podcastfolge auf iTunes und auf Spotify!

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Orthorexie ist eine neue Form einer Essstörung. Wenn ich ehrlich bin, glaub ich dass ich früher als ich in der Pubertät war Orthodoxie hatte. Damals gab es den Ausdruck aber noch nicht und auch heute wird noch diskutiert, ob es sich hierbei wirklich um eine Essstörung handelt. 

Was ist Orthorexie?

Orthodoxie ist der krankhafte Versuch sich gesund zu ernähren. Laut Definition spricht man davon, sobald man bestimmte Lebensmittel aus seinem Alltag ausschließt, wie bspw. Zucker, oder sogar ganze Nährstoffgruppen, wie bspw. Kohlenhydrate. Auch Rohköstler gehören in diese Kategorie, wenn sie diese Ernährungsweise aus Angst wählen, krank oder übergewichtig zu werden, falls sie andere Lebensmittel zu sich nehmen. 

Orthorexie ist heutzutage ein sehr wichtiges und ernst zu nehmendes Thema, was uns Erwachsene vor die Herausforderung stellt, uns und unsere Kinder davor zu schützen. 

Ernährung ist heute ein so großes aber auch wichtiges Thema. Jeder versucht das Beste aus seinem Ernährungsalltag zu machen und natürlich sollte es möglichst gesund sein. Gerade wenn man Kinder hat wird das Thema immer wichtiger. 

Der GAP zwischen unseren Bedürnissen und unserem Verstand wird immer größer.

Genau das ist aber häufig das Problem. Je öfter wir unseren Kindern vermitteln, dass sie sich gesund ernähren müssen, genauso wie wir uns selbst predigen, wie wichtig gesunde Ernährung ist, umso größer wird der GAP zwischen den eigenen Bedürfnissen und dem, was unser Verstand uns sagt. Denn klar, eine gesunde Ernährung ist wichtig. Aber noch wichtiger ist es meiner Ansicht nach, den Kopf frei zu haben. 

Frei von strikten und starren Ernährungsregeln. Frei von Verboten und Dogmen. Frei von Einschränkungen und Limitierungen, wie bspw. abends eine Kohlenhydrate oder morgens kein Frühstück. 

Je mehr wir uns von all dem lösen können, umso besser können wir wieder unsere eigenen Körpersignale spüren, achten und entsprechend handeln. 

Orthorexie ist etwas, was sich im Kopf abspielt. Wenn wir jeden Tag über nichts anderes nachdenken, als darüber, was wir essen dürfen, was nicht, wie viel Kalorien etwas hat oder wie viele Kohlenhydrate, ist es genau das, was uns krank oder am Ende über- oder untergewichtig macht. 

Es gibt ein paar Hinweise, die darauf hindeuten, dass Orthorexie ein Thema sein könnte: 

  • Du denkst häufig darüber nach, was du essen darfst und was nicht, verbietest dir bestimmte Dinge und hast klare Regeln, an die du dich halten möchtest? 
  • Du bestrafst dich mit einem schlechten Gewissen, sobald du dich nicht an deine Regeln hältst 
  • Du planst deine essen akribisch für eine Woche im Voraus
  • Die Qualität deiner Mahlzeiten ist dir wichtiger als der Genuss und die Freude am Essen 
  • Du verzichtest auf bestimmte Dinge, weil sie in deinen Augen „schlecht“ für dich sind? 
  • Du fühlst dich gut, wenn du alles unter Kontrolle hast und dich „gesund“ ernährst? 

Wenn du ein paar dieser Punkte erfüllst, lade ich dich herzlich ein, zu einem kostenlosen Coachingcall. Diesen kannst du auf meiner Website buchen oder mir einfach eine Email schreiben an hello@happyness-muenchen.de

Ich war früher auch in diesem Teufelskreis und dachte, es passt doch alles, das gehört dazu zu gesunder Ernährung. Und wenn ich gesund bleiben will, gehören eben gewissen Regeln und einige Verbote dazu. Aber genau so ist es nicht. 

Das Leben darf frei sein von Verboten rund ums Essen. Es gibt nichts, was du nicht essen darfst, weil dich der einmalige Konsum krank machen könnte. 

Das heisst nicht, dass du nicht Wert auf Qualität legen kannst. Ich achte auch darauf, wo meine Lebensmittel herkommen. Ich schaue, dass ich möglichst regional und saisonal einkaufe. Ich lege Wert auf hochwertiges Fleisch und Bio-Eier. Das heisst aber nicht, dass ich mir nicht auch mal einen Döner am Imbiss hole. Kommt zwar selten vor, weil es mir nicht sonderlich schmeckt, aber ausschliessen kann ich es nicht. Früher hingegen, war ein Döner ausgeschlossen. Zu fettig, zu viele Kalorien. Ich wusste genau, welcher Nährwert sich hinter jedem Produkt versteckt und konnte so immer genau ausrechnen, wie viel Sport ich machen musste, um das zu viel gegessene wieder Auszugleichen. 

Das ist dann schon der zweite Schritt der Essstörung, die man heute Sportbulimie nennt. Auch Binge Eating gab es damals noch nicht, was sich auch als Folge von orthorektischem Verhalten äussert. Ich habe es auch selbst erlebt, zwar nicht sehr ausgeprägt, aber an einigen Tagen was es doch da. Wenn ich mich zu lange kontrolliert habe und sehr gesund gegessen habe, hat mein Körper mir irgendwann das Signal gegeben, Süßes zu essen.  Und dann gab es kein Halten mehr. Ich habe so viel Süßigkeiten in mich hinein gestopft, bis ich am liebsten alles auf der Toilette wieder losgeworden wäre.  

Frisches Essen hält uns gesund und fit, schenkt uns Energie und Leistungsfähigkeit

Heute kann ich mit Süßigkeiten, Döner, Fast Food & Co gut umgehen. Ich erlaube mir alles und bin frei von Verboten und Einschränkungen. Ich esse alles, worauf ich Lust habe. Das schöne ist, dass mir mein Körper sehr oft signalisiert, dass er frische Lebensmittel bevorzugt. Ich denke das liegt in unser aller Naturell. Denn das frische Essen hält uns gesund und fit, schenkt uns Energie und macht uns leistungsfähig. Je mehr Schrott ich zu mir nehme umso mehr fehlt es mir auf Dauer an Kraft und Power. Dies herauszufinden und für sich selbst das richtige Maß zu finden, ist meine Aufgabe als Coach für Frauen, aber auch für Eltern, die ihren Kindern ein gutes Vorbild sein möchten. 

Ich bin gerade dabei meinen gratis Kurs „Back to Basic“ wieder online zu stellen. Wenn du Lust hast, schau doch die nächsten Tage mal auf meine Website, da kannst du dich kostenlos anmelden und erhältst 5 Tage lang Input zu einem bewussteren Umgang mit dir, deinem Körper und deiner Umwelt. 

Ich freu mich auf dich. 

Essen ohne Hunger

Warum wir so oft essen, obwohl wir gar keinen Hunger haben?

Hier kannst du diese Podcastepisode auf iTunes oder Spotify hören.

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In meinen Seminaren und Workshops stelle ich immer wieder die Fragen danach, wer noch echten Hungern kennt. In den meisten Fällen war die Antwort der Teilnehmer:  „Hunger? Habe ich schon lang nicht mehr gespürt“. Am Anfang dachte ich, das ist was Selbstverständliches. Mit der Zeit habe ich aber etwas dazu lernen dürfen. 

Eine erschreckende Erkenntnis. 

Seitdem habe ich mir viele Gedanken gemacht, warum wir eigentlich so häufig essen, obwohl wir gar keinen Hunger haben. 

Die drei wichtigsten Gründe habe ich in der heutigen Folge zusammengefasst. 

Der erste Grund: 

Wir haben heute eine unglaubliche Verfügbarkeit, eine unglaubliche Vielfalt an Lebensmitteln, die uns zur Verfügung stehen. Das Angebot auf dem Markt wird uns tagtäglich präsentiert. In Restaurants, Imbissbuden, Bäckereien, Dönerbuden und anderen Essensständen werden wir – unterwegs – immer wieder daran erinnert was es so alles leckeres gibt. Beim Einkaufen sehen wir immer wieder diese Fülle an Produkten, die wir heutzutage alle kaufen können. Wir geraten also wirklich oft in Versuchung, etwas zu essen,    einfach weil es gut ausschaut, weil es gut riecht oder uns gerade angeboten wird. Wir werden durch Ausseneinflüsse gesteuert. 

Der zweite Grund: 

Emotionen und Muster. Sehr oft stecken Emotionen dahinter, wenn wir zum Essen greifen. 

Schokolade, Süßigkeiten oder andere Leckereien helfen und manchmal, schlechte Stimmung zumindest kurzfristig etwas aufzuhellen. Oft ist Essen aber auch verknüpft mit Mustern, die uns von klein auf anerzogen wurden.

Wenn Süßigkeiten in der Kindheit als Belohnung oder zur Ablenkung eingesetzt wird, prägt sich dies als Essensmuster gerne bis ins hohe Alter, wenn man nicht irgendwann bewusst dagegen steuert. 

Der dritte Grund: 

Wir haben unsere Somatische Intelligenz verlernt. Wir achten nicht mehr auf unsere eigenen Körpersignale. 

Die Kombination aus diesen Punkten: das Essensangebot zu groß, Essen aus emotionalen Gründen UND das Missachten der Körpersignale ist eine fatale Mischung. Wir lassen uns von der Aussenwelt steuern. Das Thema Ernährung beschäftigt uns alle. Und so gibt ein jeder seinen Senf dazu. Eine Diät folgt der nächsten, ein Foodtrend nach dem anderen sprießt aus dem Boden. 

Je mehr wir uns auf Ratgeber, Freunde und Bekannte, Trends oder ähnliches einlassen, umso weniger achten wir auf unsere eigenen Körpersignale. 

Wir essen, weil in der Kantine gerade Essenszeit ist. Wir essen, weil wir Stress haben, weil wir uns belohnen wollen, weil uns langweilig ist. Wir essen, weil wir irgendwas Gutes sehen oder angeboten bekommen. Statt uns selber in genau dieser Situation mit der Frage zu beschäftigen: habe ich überhaupt Hunger? 

Das Bewusstsein ist ein entscheidender Faktor, den wir uns immer wieder in Erinnerung rufen sollten. 

Je bewusster uns ist, warum wir eigentlich essen, umso besser können wir auch einfach mal nein sagen.  

Beobachte doch mal dein Essverhalten. Was sind die Gründe dafür, wenn du isst? Warum greifst du zum Essen? 

Und in welchen Situationen kannst du gut nein sagen? Wann kannst du gut aufhören, wenn du satt bist? Wann kannst du Essen ablehnen. 

Wie geht es dir in dem Moment? Was sagen dein Herz und dein Bauch? Speicher dir dieses Gefühl für die nächste Situation, in der du schwach wirst. Denke daran, wie es dir auch gehen kann. Mach dich selber stark, indem du dran glaubst, dass du es kannst. 

Ich wünsch dir viel Erfolg und freue mich über dein Feedback!

Ausreden

Nie wieder Ausreden!

Welche Ausreden haben in deinem Leben Platz? Ich bin mir sicher, dass wir uns nur Ausreden schaffen für Dinge, die uns nicht wichtig genug sind.
Du willst abnehmen? Wenn dir immer wieder neue Ausreden einfallen, die dich an deinem Vorhaben hindern, könnte es sein, dass dein Körper mit dem Abnehmen bestimmte Dinge verbindet, die er nicht für gut befindet. Und sträubt sich dein inneres gegen dein Ziel. Abnehmen = Verzicht, Verbote, Einschränkungen?
Nur wenn du zu 100% überzeugt bist, dein Ziel erreichen zu wollen, werden sich auch keine Ausreden mehr in dein Leben schleichen. Es ist also eher eine Frage der Motivation, und keine der Ausreden.

Hier sowie auf iTunes und Spotify kannst du dir den Beitrag anhören:

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Welche Ausrede bestimmt dein Leben? 

Und was motiviert dich, wenn du abnehmen möchtest? Wenn die Motivation größer ist als die Ausrede, kommst du ans Ziel. Und genau darum geht es heute. 

Beim darüber nachdenken ist mir zu allererst meine liebste Ausrede eingefallen: ich habe keine Zeit. Jeder von uns hat 24 Stunden Zeit, und das jeden Tag. Es ist also nur eine Frage der Priorisierung all deiner Tätigkeiten. 

Was willst du wirklich? Was motiviert dich? Was wünscht du dir? 

Wenn du das weisst, brauchst du auch keine Ausreden mehr. Wir sollten uns nicht immer mit den Ausreden beschäftigen, sondern viel mehr mit der Motivation hinter dem Ziel.

  • Was nehme ich mir vor?
  • Warum nehme ich es mir vor?
  • Wie gestalte ich den Weg dorthin genau so, dass ich keine Ausreden mehr brauche? 
  • Welche Bedürfnisse habe ich eigentlich? 
  • Was ist mir wichtig in meinem Leben?
  • Was macht mir so richtig Spaß? 

Wenn du all das geklärt hast, findest du z.B. auch die für dich perfekte Bewegung, für die du keine Ausreden brauchst, sondern die du wirklich gerne machst. Du hast dann innere Antreiber, die dich dazu bringen, genau das zu tun. Du musst dich nicht zwingen. 

Ich möchte dir das an einem Beispiel verdeutlichen.

Früher war ich echt faul.

Beim 2000m Lauf hab ich mich hinter der Matte versteckt, weil es mir zu weit war und ich keinen Sinn darin gesehen habe, Runden zu laufen. 

Irgendwann wollte ich abnehmen. Laufen soll da ganz gut sein, also bin ich es angegangen. Angefangen mit 5 Minuten habe ich mich langsam gesteigert. Das Gewicht, was ich verlieren wollte, war meine Motivation, ich wollte mich wieder wohl fühlen. Das war mir wichtiger als der Schmerz, den das Laufen mit sich gebracht hat. Ich habe gar nicht so lange nachgedacht, bis mir eine Ausrede einfallen könnte, ich bin einfach los, laufen gegangen.

Irgendwann stand das Abnehmen nicht mehr im Vordergrund.

Ich wollte an einem Wettkampf teilnehmen. Also habe ich mich 2007 für meine ersten Marathon angemeldet. 2010 kam der nächste. Und so hatte ich eine neue Motivation, laufen zu gehen. Immer wenn die Frage im Raum stand: soll ich oder soll ich nicht, hatte ich mein großes Bild im Kopf und wusste: keine Ausrede zählt. 

Heute bin ich davon abgekommen und laufe heute nur noch Halbmarathon. Das ist eine gute Distanz, bei der ich nicht so viel trainieren muss. Noch lieber ist mir inzwischen allerdings der Triathlon. Denn ich habe festgestellt, dass mir Schwimmen und Radfahren viel mehr liegt als laufen. Es fällt mir auch viel leichter. Laufen gehe ich trotzdem noch gerne, weil es so schön unkompliziert ist. Heute aber ohne Zwang, einfach um abzuschalten.

Meine Motivation beim Laufen ist heute nicht mehr, dass ich abnehmen möchte, sondern einfach das gute Gefühl, was ich dadurch bekomme. 

Birgit Engert

Deshalb gibt es natürlich heute öfters mal Dinge, die ich vorschiebe und lieber machen als das Laufen. Ich suche mir quasi Ausreden. Eigentlich würde ich es aber nicht als solche bezeichnen, denn eine Ausrede habe ich ja nur, wenn ich mir etwas vornehme, es aber nicht durchziehe. Ich gehe heute laufen, wenn mir danach ist. Hier ist mir meine Intuition inzwischen wichtiger. Wenn der ein oder andere Lauf auf dem Plan steht, aber nicht zu meiner aktuellen Lust, zu meinem aktuellen Zustand passt, dann ist es eben so. Dann verschiebe ich mein Lauftraining schon mal. 

Und genau das möchte ich dir mitgeben. Lebe nicht nach Zwängen oder nach dem was die Gesellschaft von dir erwartet. Sondern lebe nach deinen Bedürfnissen. Folge deinen Instinkten. Und da sind nun mal alle unterschiedlich.

Ich bin mir ganz sicher, dass in jedem von uns ein natürlicher Drang zu Bewegung und zu gutem Essen steckt.

Jeder Körper hat einen inneren Kompass, der ihn durchs Leben leitet. Der sagt, welche Lebensmittel wann gut sind, wann Bewegung toll wäre und wann der Körper Ruhe braucht. Das klingt jetzt ziemlich einfach, und das ist es eigentlich auch.

Auch bei mir hat es jahrelang gedauert, bis ich es verstanden habe, dass ich alles eigentlich in mir trage. Ich war immer sehr diszipliniert. Wenn ich mir etwas vorgenommen habe, habe ich alles dafür gegeben es auch zu erreichen. So viele Ausreden gab es bei mir nicht. Wenn ich aber keine wirkliche Motivation mehr hatte, etwas zu tun, das große Ganze gefehlt hat, dann kamen immer mehr Ausreden ins Spiel. 

Und die gibt es auch heute noch, aber ich gehe anders damit um. Ich frage mich ganz bewusst: warum drücke ich mich davor? Ist es vielleicht nicht das Richtige? Fehlt mir irgendwas? Und dann denke ich wieder an das große Ziel und weiss, ich bin richtig. Die Ausrede darf warten. 

Wenn du etwas mehr Bewusstsein in deinen Alltag bringen möchtest, freue ich mich, wenn du bei TRULY HAPPY dabei bist. Am 15.4. starten wir gemeinsam in eine neue Runde!

Gesunde Ernährung_ neu definiert

Gesunde Ernährung – neu definiert

Gesunde Ernährung – das ist so ein großes Thema. 

Und vielen fällt es wirklich schwer, sich gesund zu ernähren. Ich möchte anfangs erstmal kurz darauf eingehen, was überhaupt gesund bedeutet. 

Es gibt verschiedene Definitionen: 

Wenn man der DGE glaubt, ernährt man sich gesund wenn man viel Getreide, am besten in Form von Vollkornprodukten isst, kombiniert mit Obst, Gemüse, ab und zu Fisch und Fleisch sowie wenig Fett und noch weniger Süßigkeiten. 

Wer auf den LowCarb-Zug aufgesprungen ist würde gesund vermutlich etwas anders interpretieren. Viele meiner Kundinnen erläutern mir das oft so: morgens Obst mit Joghurt, mittags nur Salat oder Suppe, und abends noch was kleines oder manchmal auch gar nichts. 

Meine Meinung? Das ist beides nicht gesund. Gesund ist, was mir persönlich schmeckt, mir gut bekommt und mir Kraft und Energie spendet. Und die große Herausforderung dabei: das kann jeden Tag, ja sogar zu jeder Mahlzeit etwas anderes sein. 

Wie schaffst du es, für dich heraus zu finden, was wirklich gesund ist? 

Hör die meine Tipps an, um herauszufinden, was für dich – ganz individuell – gesund ist:

Hier findest du die Folge auf iTunes und Spotify

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Hier ein paar Tipps, die du ausführlicher in meiner Podcastfolge hörst:  

  • Achte auf deinen Hunger
  • Nimm Sättigung wahr 
  • Iss bewusst 
  • Wähle viele natürliche Lebensmittel  
  • Trinke Wasser als Durstlöscher  
  • Reduziere Fertigprodukte (Achtung: was sind überhaupt Fertigprodukte? Hier meine ich nicht nur die Fertigpizza!)  
  • Und: bewege dich im Alltag 

Zu guter letzt noch ein Tipp, wie du raus kommst aus dem Hamsterrad, in dem du dich vielleicht gerade befindest: Verabschiede dich von negativen Glaubenssätzen. Als erster Schritt ist auch hier das Bewusstsein gefragt. Mache dir klar, was du so den ganzen Tag für Selbstgespräche führst. Das ist schon der erste Schritt zu einem besseren Umgang mit dir selbst.

Und wenn du noch mehr Tipps suchst, mache mit bei meiner 21-Tage-Challenge! Noch nie gehört? Hier findest du alle Infos: TRULY HAPPY