Mein Lieblingskuchen – Bananenbrot

Kannst du dir vorstellen, dass es einen unglaublich guten Kuchen gibt, der völlig ohne Zucker auskommt und trotzdem süß schmeckt? Ich konnte es mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, bevor ich dieses tolle Rezept entdeckt habe. Ich habe schon immer gern gebacken und in Omas Rezepten von früher wurde an Zucker bestimmt nicht gespart. Lecker, aber auch immer eine total schwere Kalorienbombe und meistens viel zu süß.

Heute gibt es viele Alternativen, die nicht nur ohne Zucker, sondern sogar noch ohne Gluten auskommen. Mein absolutes Lieblingsrezept ist das für Bananenbrot.

Bananenbrot ist für mich eigentlich kein Brot sondern viel mehr Kuchen. Die Hauptzutat: Bananen, was sonst. Je reifer die Bananen sind, umso mehr Süße geben sie an den Kuchen ab und umso besser schmeckt er.

Bananenbrot Rezept

Hier das Rezept für dich:

3 reife Bananen
1 Apfel (möglichst säuerlich, z.B. Braeburn)
2 Eier (natürlich Bio)
200g Mehl (hier funktioniert alles von klassischem Weizenmehl über Dinkelvollkorn, Reismehl, Teff-, Kastanien- oder Buchweizenmehl oder eine bunte Mischung aus verschiedenen Sorten)
1 Packung Backpulver (ich verwende immer Alnatura Weinsteinbackpulver, hier reicht eine halbe Packung)
1 TL Zimt
ca. 50g gehackte Nüsse (ich nehme meistens Mandeln)
wer mag: Kakaonibs oder Zartbitterschokolade, klein gehackt

Zerdrücke die Bananen in einer großen Schüssel. Raspel den Apfel dazu und rühre die Masse, gemeinsam mit 2 Eiern, mit einer Gabel schaumig. Ergänze das Mehl, Backpulver, Nüsse, Zimt und bei Bedarf Kakaonibs oder Schokolade. Verrühre alles nochmal gut und gibt die Masse in eine kleine Kastenform. Backe das Ganze ca. 45 Minuten bei 180 Grad. Wenn du Muffinförmchen verwendest, verkürzt sich die Backzeit etwas.

Das Bananenbrot schmeckt Groß und Klein und ist ein gern gesehenes Mitbringsel auf jedem Geburtstag oder beim Kaffeeklatsch. Probier es aus – ich freue mich wenn es dir schmeckt!

ENJOY

Warum du mit deiner Einstellung zum Essen die Zukunft deiner Kinder prägst! 

Ich habe mich die letzten Wochen sehr intensiv mit mir, meiner Marke, meinem Unternehmen und meiner Zielgruppe beschäftigt. Denn wie herrlich wäre es doch, sich immer nur noch mit Lieblingskunden und -kundinnen zu beschäftigen, die alle glücklich und erfolgreich aus meinen Coachings gehen. Letzteres ist mir bereits gelungen. Manchmal habe ich allerdings das Gefühl, viele treibt nur der Zufall zu mir. Deshalb musste ich etwas tun, um einfach noch genauer zu wissen, wovon ich spreche, mit wem ich spreche und WARUM ich das Ganze tue.

Genau dieses WARUM ist, wie ich inzwischen in verschiedenen Coachings gelernt habe, genau das, worauf alles andere aufbaut. Warum tue ich das, was ich tue? Wenn diese Frage geklärt ist, dann weiss ich auch für wen ich das tue. Und wie ich es am besten tue.

Gestern hatte ich eine Erleuchtung und weiss jetzt ganz genau, warum ich die Tätigkeit ausübe, die ich aktuell ausübe. Ich weiss genau, warum ich überwiegend Frauen helfen möchte. Diese Frauen sind in ihren besten Jahren, in einer Beziehung, wünschen sich irgendwann eine eigene Familie oder haben sie bereits. Sie haben ein glückliches und erfülltes Leben, einen erfolgreichen Job und ein großes ABER. Denn in einer Situation entsprechen sie nicht sich selbst. Und das ist das Thema Essen. Ihr Essverhalten wurde geprägt durch ihre Kindheit. Oft gibt es in Familien strenge Regeln, Süßigkeiten sind verboten oder werden zur Belohnung eingesetzt. Nudeln gibt es nur am Wochenende, Obst und Gemüse ist gesund und muss deshalb gegessen werden bis der Teller leer ist. Kennst du diese oder ähnliche Regeln auch aus deiner Kindheit?

Die ersten 12 Jahre deines Lebens prägen dich – für den Rest deines Lebens. Es ist unglaublich schwer, derartige Muster aus dem Kopf zu bekommen, die dir jahrelang eingetrichtert wurden. Die Folge ist oft, dass du dich selbst bestraft, ein schlechtes Gewissen hast aufgrund bestimmter Dinge, die du gegessen hast. Du zweifelst an deiner eigenen Disziplin, obwohl du gar nicht anders kannst. Du bist unsicher, was das Richtige für dich ist und glaubst eher das, was dir andere sagen. Du bist bei allen Belangen, die sich um dein Essverhalten drehen, einfach nicht du selbst.

Genau das ist mein WARUM. Ich möchte dir helfen, deinen Kindern eine glückliche Zukunft zu schenken. Frei von Verboten, von strengen Glaubenssätzen und Mustern, die ihr Essverhalten beeinflussen. Ich möchte dir einen gelassenen Umgang mit dem Thema Essen beibringen, damit du Vorbild sein kannst für folgende Generationen. Ich möchte dass du an dich glaubst, nur so kannst du auch deinen Kindern zeigen, dass sie an sich glauben können.

Auch wenn du noch keine Kinder hast. Vielleicht kommt irgendwann der Tag, an dem du nicht mehr alleine durchs Leben gehst und nicht mehr nur für dich verantwortlich bist. Und genau dann solltest du ganz genau wissen, was dir gut tut, was nicht und wie du auf deine körpereigenen Signale hören kannst. Denn nur dann kannst du das auch an deine Kinder weitergeben. Ihnen ermöglichen, dass sie es leichter haben. Dass sie nicht kämpfen müssen. Nicht mit negativen Gedanken, aber auch nicht mit schlechtem Gewissen, Übergewicht oder Krankheiten.

Und wenn wir mal ehrlich sind: die heutige Gesellschaft und die Industrie macht es uns heutzutage mehr als schwer, auf unsere eigenen Signale zu achten. Geben wir doch unseren Kindern dieses überaus wertvolle Geschenk mit auf den Weg, damit sie sich nicht durch diesen Dschungel an Informationen und Fehlinformationen kämpfen müssen.

Lass uns die Welt gemeinsam ein bißchen einfacher machen!   

Worlds’ best Quinoa-Salat

Quinoasalat

Heute habe ich ein Rezept für dich. Ein Rezept, das unglaublich vielseitig ist, schnell zuzubereiten, super vorzubereiten, frisch, voller gesunder Proteine und Kohlenhydrate und einfach total lecker ist.

Es ist ein Rezept, das du immer wieder anpassen kannst, erweitern kannst, mit dem du experimentieren kannst. Ich gebe dir die Grundlage für diesen wundervollen Quinoasalat und du kannst dich ausprobieren. Lass deiner Kreativität freien Lauf – dann schmeckt’s am besten.

Here we go – für den Quinoasalat für 4 Personen brauchst du:

1 Tasse Quinoa (weiß, rot oder gemischt)
2 Tassen Wasser
etwas Salz
1 Avocado
1 Limette
Olivenöl
Chili, Pfeffer, Salz

Quinoa gut waschen und mit dem Wasser und etwas Salz in einem Topf erhitzen. Ca. 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Danach etwas weiter quellen und abkühlen lassen.  Falls noch zu viel Flüssigkeit im Topf ist, in ein Sieb geben und auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen.
In der Zwischenzeit die Avocado schälen und würfeln. Jetzt kommt deine Kreativität ins Spiel. Denn neben der Avocado hat auch noch jede Menge anderes Gemüse oder auch Obst Platz.

Hier meine Lieblingskombis für den weltbesten Quinoasalat:

Cocktailtomate + Gurke + Schnittlauch
Granatapfel + Minze
roher Broccoli, klein gehäckselt + gehackte Mandeln
Feldsalat + Beeren (frische Himbeeren, Brombeeren, Erdbeeren)
Paprika und Zucchini aus dem Ofen + Feta
Rote Bete aus dem Ofen
Fenchel + Apfel

Du siehst, von ganz einfach bis ziemlich wild ist alles erlaubt. Toll schmecken auch immer frische Kräuter im Salat wie bspw. Zitronenmelisse, Thymian, Minze oder Schnittlauch. Natürlich kannst du die Avocado auch weglassen – ich finde allerdings, sie passt zu jeder Kombi und rundet den Geschmack toll ab.

Viel Spaß beim Nachkochen!

Low carb, no carb, right carb

Die halbe Welt spricht davon, dass Kohlenhydrate böse sind. Abends sollte man auf Kohlenhydrate verzichten, soviel ist schon mal klar. Nudeln gehen gar nicht, Brot ist nicht wirklich empfehlenswert und auch Reis und Co. hatten schon mal einen besseren Ruf. Viele meiner KundInnen verbieten sich bestimmte Lebensmittel und haben schon fast Angst vor ihnen.

Low Carb

Auch ich kenne diese Angst. Allerdings war zu den Zeiten, in denen ich meine erste Diät gemacht habe, Fett gerade ziemlich verpöhnt. Ich ernährte mich von Light-Produkten, zwischendurch eine Cola Light und Milch nur mit einem Fettgehalt von höchstens 1,5%. Viel gebracht hat es nicht, denn irgendwann fand ich mich in einem Fast Food Restaurant wieder und schaufelte Fett für eine ganze Woche in mich rein.
Als dann sogar auf der Gummibärchenpackung in Leuchtschrift stand “ohne Fett” wurden selbst die ZERO FAT-Vertreter stutzig. Das Thema war ausgelutscht, es musste ein neuer Trend her.

Jetzt sind die Kohlenhydrate dran. Gerade in den USA, aber auch in Deutschland, werden Unmengen an Zucker und Weißmehl verdrückt . Das sind Kohlenhydrate, auf die man durchaus verzichten kann. Nicht zu verwechseln mit hochwertigen Kohlenhydraten aus Gemüse, Hülsenfrüchten, Vollkorngetreide und Obst. Diese sollte man meiner Ansicht nach auf keinen Fall aus der täglichen Ernährung streichen. Viel zu schnell wird heutzutage allerdings aus “Low Carb” ein übertriebenes “No Carb”: morgens Quark, mittags ein Salat und abends ein Rührei oder eine leichte Gemüsebrühe.
Obwohl unser Körper auch ohne Kohlenhydrate überleben könnte (ganz im Gegensatz zu einem kompletten Verzicht auf Fett oder Eiweiß), kann ich es niemandem empfehlen.

Es ist richtig, dass dein Körper Kohlenhydrate – gerade zu später Stunde – nicht so gut verarbeiten kann. Deshalb wird oft empfohlen, diese abends zu vermeiden. Wenn du deinem Körper diese Arbeit abnimmst, wird er allerdings “faul”. Er verbrennt Kohlenhydrate immer schlechter und kommt so in einen gewissen Trott, es entwickelt sich eine innere Trägheit. Kohlenhydrate sorgen also dafür, dass dein Körper arbeiten muss. Kohlenhydrate kurbeln den Stoffwechsel an und lassen ihn Energie verbrennen.  Kohlenhydrate geben dir Kraft um durch den Tag zu kommen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt sogar eine tägliche Aufnahme von mindestens 120g Kohlenhydraten pro Tag, im Verhältnis zu den anderen Makronährstoffen sollten Kohlenhydrate einen Anteil von 55% ausmachen. 55% sind mehr als die Hälfte deines gesamten Tagesbedarfs. All das sollte, dürfte, müsste in Form von Kohlenhydraten aufgenommen werden.

Das Maß und die Qualität sind entscheidend. Natürlich brauchst du Kohlenhydrate nicht im Übermaß. Wenn du dich gesund und ausgewogen ernähren möchtest, darfst du aber gerne zu jeder Mahlzeit hochwertige Kohlenhydrate in deinen Speiseplan aufnehmen. Die Kohlenhydrate müssen dabei nicht immer im Fokus stehen. Eine leichte Gemüsesuppe kann durchaus um eine Scheibe Vollkornbrot ergänzt werden, der Salat um Kartoffeln, Hülsenfrüchte oder Quinoa. Das hat noch niemandem geschadet. Ganz im Gegenteil.
Überleg mal – wie oft greifst du, trotz Low oder No Carb, am Nachmittag zum Schokoriegel, weil du es einfach nicht mehr aushältst? Und was könnte der Grund dafür sein?
Vielleicht hast du über den Tag verteilt zu wenig hochwertige Kohlenhydrate zu dir genommen? Gab es zum Mittagessen nur einen Salat? Der Körper holt sich in der Regel das was er braucht. So wie sich mein Körper das Fett in Form von Pommes und Burgern geholt hat. Der Jieper war einfach zu groß.

Wie viele Kohlenhydrate sollten es denn jetzt sein?

Wenn du den ganzen Tag auf der Couch sitzt, brauchst du weniger Energie und somit auch weniger Kohlenhydrate als jemand, der den ganzen Tag aktiv und auf den Beinen ist. Du kannst dein Kohlenhydratmaß also selbst bestimmen. Gehe raus, befriedige deinen natürlichen Bewegungsdrang und halte dich viel an der frischen Luft auf. Du wirst merken, du brauchst mehr Energie und dein Körper wird sich über gute Kohlenhydrate freuen. Bist du weniger aktiv und sitzt viel am Schreibtisch, benötigst du vermutlich etwas weniger Energie in Form von Kohlenhydraten, aber dennoch brauchst du Energie. Die Frage nach dem “wie viel” muss sich also jeder selbst beantworten. Und das Tag für Tag. Kaum ein Tag gleicht dem anderen und so braucht auch jeder Mensch an jedem Tag unterschiedlich viele Kohlenhydrate. Zudem kann man die Menschten in verschiedene Typen unterscheiden. Je nach Genetik werden Kohlenhydrate besser oder schlechter verarbeitet. Aber selbst die Typen, die mit Kohlenhydraten nicht so gut klar kommen, sollten langfristig nicht auf Kohlenhydrate verzichten, sondern ein gesundes Maß finden und noch mehr auf die Qualität achten, als andere.

Meine Tipps um herauszufinden, wie viele Kohlenhydrate du wirklich brauchst:

1. Iss nach Gefühl und achte auf deine inneren Signale
2. Bewege dich ausreichend
3. Iss möglichst natürlich

All dies ist nicht einfach, ich weiß. Allerdings wird uns all das auch von der Natur mit auf den Weg gegeben. Wir haben ein in uns sitzendes Hunger- und Sättigungszentrum, das uns vorgibt, wann und wie viel wir von was zu essen benötigen. Wir haben einen natürlichen Bewegungsdrang. Und noch vor wenigen Jahrzehnten bestand unsere Nahrung auch überwiegend aus natürlichen, unverarbeiteten Lebensmitteln.
Warum also nicht einen Schritt zurück gehen? Zurück zu einer natürlicheren Ernährung, die uns wieder den Weg zu uns selbst aufzeigt. Zurück zu mehr Alltagsbewegung statt stressgeplagt im Fitnessstudio zu schwitzen.  Zurück zu den inneren Signalen, die mir sagen wann ich was brauche – und vor allem wie viel davon?

Einen ersten Schritt kannst du gehen, indem du dich zu meinem Mini-Kurs “BACK TO BASIC” anmeldest. Innerhalb von fünf Tagen zeige ich dir, wie du lernst, wieder auf deine inneren Signale zu achten. Wie du den Weg zu einer natürlicheren Ernährung findest und automatisch einen Drang zu mehr Bewegung verspürst. So findest du die Ernährung, die zu dir passt. Die Mahlzeitenfrequenz, die zu dir passt. Und die Menge an Kohlenhydraten, die zu dir passt.

Melde dich jetzt an – am 5.3. geht’s los!  BACK TO BASIC ist ein E-Mail-Kurs, an dem du auch teilnehmen kannst wenn du zu der Zeit im Urlaub, auf Geschäftsreise oder krank im Bett bist. Du erhältst fünf Tage lang jeden Tag eine E-Mail von mir mit wertvollen Inhalten, Aufgaben, Anleitungen, Rezepten und Tipps, die dir deinen Weg aufzeigen zur für dich optimalen Ernährung. Der Basis für dein Wunschgewicht. Damit du dich in deinem Körper wieder wohlfühlst!

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Ich freu mich auf dich!

Warum du dir lieber Ziele setzen solltest statt guter Vorsätze

Gehörst du auch zu den Menschen, die zum neuen Jahr viele gute Vorsätze haben? Und sie dann nur wenige Tage oder Wochen nach Jahresstart wieder verwerfen? Entweder weil die Vorhaben zu unrealistisch oder nicht in den Alltag integrierbar waren oder es dir ganz einfach an Disziplin gefehlt hat?

Ziele statt Vorsätze

Ich habe schon lange damit aufgehört mir zum neuen Jahr etwas vorzunehmen. Weil es einfach keinen Sinn macht und nur deprimierend ist, wenn man nach einiger Zeit doch wieder alles über den Haufen wirft. Stattdessen arbeite ich das ganze Jahr über an der Erreichung meiner Ziele. Kleine Ziele, große Ziele, realistische Ziele, konkret, erreichbar und immer wieder motivierend, wenn ein kleines Zwischenziel geschafft ist. Und meistens läuft das wie von selbst.

Ich habe früher in verschiedenen Agenturen im Marketingbereich gearbeitet. Ich wollte immer groß rauskommen, einmal in einem Artikel in der Presse erwähnt, zu Events eingeladen werden, auf der Bühne stehen. So wie die “Großen”, die meine Vorgesetzten waren. Ich glaube ich habe keinen schlechten Job gemacht, bin voran gekommen, hatte eine Führungsposition und durfte auch ab und zu vor einem größeren Gremium präsentieren. Aber zu mehr hat es leider nicht gereicht.

Letztens war dann so ein Tag. Ein ganz besonderer. Ich hatte von meinem Kunden eine Einladung zum Basketball, ein Spiel des FC Bayern im Audi Dome. Was ich vorher nicht wusste: wir hatten einen Platz in der VIP Lounge. Wir saßen in der ersten Reihe. Eine Reihe vor Uli Hoeneß. Unmittelbar am Spielfeld, mit direktem Blick auf die Spieler und den Korb. Das war wirklich unglaublich. In dem Moment, in dem ich das Spiel verfolgte sind mir tausend Gedanken durch den Kopf geschossen. Genau das habe ich mir früher immer gewünscht. Davon habe ich geträumt, in gewisser Weise war es eines meiner Ziele. Und heute ist es soweit. Aber nicht als Marketingexperte. Sondern mit meinem ganz eigenen Business. Ich ganz alleine habe es geschafft und mir wurde ein Wunsch von damals erfüllt. Und das ganz nebenbei, weil ich meiner Leidenschaft folge und das, was ich mache anscheinend ganz gut mache ;-). Ganz nebenbei bekomme ich außerdem Interviewanfragen von renommierten Zeitschriften und TV Sendern genauso wie Anfragen von internationalen Unternehmen, die mich für Workshops oder Messeauftritte buchen. Früher unvorstellbar, dass dies einmal Wirklichkeit werden könnte, heute Realität. (Zugegebenermaßen habe ich inzwischen ganz andere Ziele und Träume, aber in diesem Moment ist mir wieder eingefallen, dass mir das durchaus mal sehr wichtig war.)

Ein anderer Gedanke, der mir dabei durch den Kopf ging: jeder Spieler auf dem Feld hat auch seinen eigenen, ganz persönlichen Traum, sein ganz eigenes Ziel. Vermutlich war es schon in der Kindheit ein Traum der Profis, einmal in einer der großen Mannschaften auf dem Spielfeld zu stehen und Siege zu feiern. Dafür musste jeder Spieler hart arbeiten. Tag für Tag. Woche für Woche. Jahr für Jahr. Immer wieder aufstehen, trainieren, in den eigenen Fortschritt investieren. Nicht nur bei Sonne. Auch bei Regen. Nicht nur, wenn er motiviert war, auch wenn er einen total miesen Tag hatte. Entscheidend ist, dass das Ziel niemals aus den Augen gerät. Jeder Einzelne von denen, die vor mir auf dem Feld standen, hat dafür alles gegeben, Zwischenziele erreicht, Niederlagen hingenommen. Ist immer dran geblieben und hat sich immer wieder neue Ziele gesetzt. Genau wie beim Fußball. Von der Regionalliga in die 3., dann in die 2. und schließlich in die 1. Bundesliga. Von dort in die Nationalmannschaft – nur einmal Weltmeister werden.

Warum sollte das nur bei Profisportlern funktionieren? Genau so kannst du dir auch Ziele stecken. Berufliche und private Ziele. Aber natürlich auch Ziele, die dein Wohlbefinden, deine Figur und deine Gesundheit betreffen. Kleine Ziele für jede Woche. Etwas größere für jeden Monat. Und ein Ziel, an dem du in deinem Leben unbedingt ankommen möchtest. Und ich verspreche dir, du wirst es erreichen wenn du auch an dich glaubst. Träume wieder mehr, anstatt permanent in der Wirklichkeit festzuhängen. Hör auf zu jammern über den aktuellen Zustand mit dem du unzufrieden bist. Ändere was, und zwar jetzt. Denn du hast es in der Hand. Du entscheidest, was du isst, wann und wie viel du isst. Du entscheidest, wie viel du dich bewegst und wann du dein Ziel erreichst. Ich habe schon längst wieder neue Ziele vor Augen und freue mich jetzt schon auf den Moment, wenn das ein oder andere Ziel erreicht ist.

Also – was ist dein Ziel für 2018?

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1:1 Coaching Birgit Engert

Hi, ich bin Birgit. Als Ernährungscoach, Personal Trainer und Trainer für Somatische Intelligenz begleite ich dich auf deinem Weg zur für dich optimalen Ernährung und zu einem natürlichen Körperbewusstsein. Bei mir isst du nach Gefühl und nicht nach Plan. Finde mit Hilfe deiner Somatischen Intelligenz ohne Verbote zu einer gesunden Einstellung zu Essen und Bewegung. Erreiche so langfristig dein Wunschgewicht und fühle dich wieder wohl in deinem Körper. Du willst mehr über mich erfahren? Dann schau dir am besten gleich meinen Film an: HAPPY’N’ESS ist…

Vegane Ernährung – hot or not?

Es ist schon einige Zeit her, als ich mich auf einen Deal eingelassen habe. Für jede auf der Wiesn zu mir genommene Mahlzeit ernähre ich mich eine Woche vegan. Mutiges Vorhaben, denn wer mich kennt weiß, dass ich sehr gerne auf die Wiesn gehe und dass ich mich in meiner Ernährung nur ungerne einschränke. Dennoch habe ich es mir fest vorgenommen. Ich bin trotzdem gerne immer wieder auf die Wiesn gegangen. Ich habe ehrlich mitgezählt, manchmal sogar etwas mehr Mahlzeiten gezählt als nötig (ein geteiltes halbes Hendl habe ich bspw. als ganze Mahlzeit gezählt), da ich wirklich vorhatte, mein Vorhaben in die Tat umzusetzen und auch nicht im Ansatz dachte, dass es mir Probleme bereiten könnte. Vielleicht liest du zwischen den Zeilen schon, dass es nicht ganz geklappt hat. 8 Wochen hätten es werden sollen. Ganze drei Tage habe ich durchgehalten.

Ich hab es wirklich versucht und wollte dem Ganzen eine Chance geben. Aber es ging einfach nicht. Mein Körper hat förmlich nach Milchprodukten geschrien. Fleisch und Wurst waren gar nicht das Problem. Aber Käse, Quark, Joghurt, Milch – all das hat mir wahnsinnig gefehlt. Und das an nur drei ganzen und einem halben Tag, den ich durchgehalten habe. Jeder der mich kennt hat mich, als ich von meinem Vorhaben berichtet habe, erstmal für verrückt erklärt. Aber jeder der mich kennt, hätte auch gedacht dass ich es durchziehe. Aber beim besten Willen: es ging einfach nicht. Zu groß war der „Heeper“ nach Käse, Milch und Co. Einmal habe ich eine Alternative versucht – ich glaube man nennt es Alternativkäse? Es war eine Katastrophe. Ganz ehrlich, ich kann mir nur schwer vorstellen, dass es jemanden gibt, dem das wirklich schmeckt. Burgerfleisch aus Kidneybohnen und Cashewkernen war ok, das kann man mal essen. Aber auch nur mal. Der Käse ging leider gar nicht. Ansonsten bietet die vegane Welt wirklich viele tolle Rezepte und ich bewundere die Kreativität, die (fast) jeder Veganer an den Tag legt.

Mich hat dieses Experiment zum Nachdenken gebracht. Ja, es sterben viele Tiere aufgrund von dem viel zu hohen Fleischkonsum. Aber ist es wirklich besser, genmanipulierte Sojafelder zu unterstützen? Ist es besser, auf Milch zu verzichten und den Anbau von Mandeln in aller Welt zu unterstützen? Warum bezahlt man mehr als 2 Euro für eine pflanzliche „Milch“, die eigentlich nur aus Wasser besteht, kann aber keinen Euro für eine frische Kuhmilch berappen? Warum wird ein halbes Suppenhuhn im herkömmlichen Supermarkt im Angebot für nur 2 Euro verkauft? Ganz einfach – weil es die Kunden kaufen. Genau das ist das Problem. Ich mag das bewusste Handeln aller Veganer und auch Vegetarier tragen bestimmt eine etwas geringere Last auf ihren Schultern. Aber man kann auch als Nicht-Veganer oder Nicht-Vegetarier bewusst konsumieren. Nur Fleisch kaufen, das aus der Region stammt und von Tieren, die ein glückliches, gesundes Leben hatten. Milch von Kühen kaufen, die frisches Gras und Heu fressen dürfen. Die Bauern unterstützen, die täglich harte Arbeit leisten. Frische Butter, hausgemachter Käse. Und das alles für einen fairen Preis statt zu Dumpingpreisen. Ich fühle mich damit sehr viel wohler, als mit dem krampfhaften Versuch, Alternativen zu finden. Alternativen, die für mich keine wirklich bessere Lösung darstellen.

Ich für meinen Teil kann mit gutem Gewissen sagen: meine Somatische Intelligenz hat gesiegt und mir ganz deutlich aufgezeigt, dass ich Milchprodukte, Fleisch und Fisch brauche. Nicht jeden Tag, aber gerne ab und zu. Dafür aber aus einer Quelle, der ich vertrauen kann und die für gute Qualität steht. Somit unterstütze ich Bauern aus der Region, tue etwas für meine Gesundheit und fühle mich einfach wohl. Ich brauche keine Nahrungsergänzungsmittel sondern bekomme über die tägliche Nahrung alles was mein Körper braucht. Vielleicht stöbere ich mal wieder nach dem ein oder anderen Rezept, denn hier bietet die vegane Welt wirklich viel Inspiration. Aber auch das muss nicht jeden Tag sein 😉

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1:1 Coaching Birgit Engert

Hi, ich bin Birgit. Als Ernährungscoach, Personal Trainer und Trainer für Somatische Intelligenz begleite ich dich auf deinem Weg zur für dich optimalen Ernährung und zu einem natürlichen Körperbewusstsein. Bei mir isst du nach Gefühl und nicht nach Plan. Finde mit Hilfe deiner Somatischen Intelligenz ohne Verbote zu einer gesunden Einstellung zu Essen und Bewegung. Erreiche so langfristig dein Wunschgewicht und fühle dich wieder wohl in deinem Körper. Du willst mehr über mich erfahren? Dann schau dir am besten gleich meinen Film an: HAPPY’N’ESS ist…

 

Wie du überflüssige Pfunde über die Feiertage vermeidest

Ich glaube jeden von uns graust es etwas vor der Völlerei an den Weihnachtsfeiertagen. So gut es auch schmeckt, so miserabel fühlt man sich danach. Vollgefressen von fettigem Braten, Knödeln mit Soße, Plätzchen, Lebkuchen und Co.

Wie schaffst du es, die Tage trotzdem genießen zu können und keine überflüssigen Pfunde anzusetzen?

Gänsebraten

Hier meine fünf wichtigsten Tipps:

  1. Lass keine Mahlzeiten ausfallen:
    So absurd es klingt: das Wichtigste ist, auch rund um das Festtagsmahl ordentlich zu essen. Plane regelmäßige Mahlzeiten ein. Zumindest Frühstück, Mittagessen, Abendessen sollten es sein. Wenn du weißt, es gibt abends einen fetten Braten, versuche trotzdem normal zu frühstücken und mittags eine ausgewogene Mahlzeit hinzubekommen. Denn zu lange Essenspausen verlangsamen deinen Stoffwechsel. Solltest du auf Frühstück oder Mittagessen verzichten, hast du zudem abends ein so großes Loch im Bauch, dass du dich auf den Braten stürzen wirst, ihn viel zu schnell und entsprechend zu viel zu dir nehmen wirst. Also: lieber vorbeugen und mit weniger Hunger ins Rennen starten. Dann isst es sich um einiges entspannter.

 

  1. Gleiche deine Makronährstoffe aus
    Klingt kompliziert, ist aber ganz einfach: ich nehme als Beispiel wieder den fetten Braten. Wenn der für abends geplant ist, versuche den Rest des Tages (also beim Frühstück und beim Mittagessen) möglichst fettarm zu essen. Also kein extra Käse, wenig Butter und Öl und lieber gekochter Schinken als Speck im Rührei. Denn die maximal empfohlene Fettzufuhr ist leider sehr schnell erreicht.

 

  1. Iss ausreichend Kohlenhydrate
    Je weniger Kohlenhydrate du aufnimmst, umso höher wird deine prozentuale Fettaufnahme ausfallen. Denn neben Kohlenhydraten und Fetten bleiben bei den Makronährstoffen nur noch Proteine. Und die kommen, zumindest in tierischer Form, immer in Kombination mit Fett um die Ecke. Also iss mittags lieber eine Scheibe Brot dazu als die extra Portion Käse.

 

  1. Achte auf deine Sättigung
    Versuche wirklich langsam zu essen und nur so viel bis du satt bist. Dann macht Essen in der Regel am meisten Spaß, da du danach nicht dieses lästige Völlegefühl hast, was auch nach dem 5. Schnaps nicht weggeht. Mache lieber eine Pause und heb dir den Rest für später oder morgen auf.

 

  1. Erst essen, dann trinken!
    Last but not least: versuche so oft es geht, Alkohol erst nach dem Essen zu dir zu nehmen. Denn Alkohol ist für deinen Körper ein Fremdkörper und er möchte ihn so schnell wie möglich loswerden. Das heißt, dass alles was du isst erstmal geparkt wird und dein Körper zuerst die Alkoholkalorien verbrennt. Dazu kommt, dass du deine Sättigung nach dem Genuss von Alkohol nicht mehr so gut kontrollieren kannst und es schnell passiert, dass du zu viel isst.

Du wirst sehen, so überstehst du die Weihnachtstage ohne größere Schäden. Lass deine Waage am besten auch im Keller und wiege dich erst, wenn wieder Normalität in deinen Alltag eingekehrt ist. Denn ein paar Tage Völlerei lassen sich hervorragend wieder ausbügeln indem du danach einfach ganz normal weiter machst und keine großen Extreme à la Saftkur & Co anstrebst! ENJOY!

Haben dir die Tipps geholfen? Hinterlasse doch einen Kommentar und lass mich und die anderen wissen, wie du über die Feiertage klar gekommen bist!

Raus aus dem Diätenwahn – 5 essenzielle Tipps

Wie viele Diäten hast du schon hinter dich gebracht? Und wie viele davon waren erfolgreich? Mit erfolgreich meine ich nicht, dass du abgenommen hast. Mit erfolgreich meine ich, dass du dein Gewicht halten konntest. Und immer noch hältst. Vermutlich keine – sonst wärst du nicht hier, oder?

Diäten

Mir ging es genauso. Mit 15 habe ich mein Essverhalten auf den Kopf gestellt und mich auf einmal nicht mehr auf mein Gefühl verlassen sondern Tipps aus Sport- und Frauenzeitschriften beherzigt. Wie dumm. Finde ich zumindest im Nachhinein. Ich war nie wirklich dick, aber ich war unzufrieden mit mir und meinem Körper. Was ich daraus gemacht habe war ein Riesenthema. Zum Glück habe ich einen Weg aus diesem Dschungel gefunden, der mich dorthin gebracht hat wo ich heute bin. Ich weiß aber auch, wie schwierig es ist, diesen Weg zu finden. Denn jede Diät macht das Problem noch größer, noch schlimmer, noch präsenter. So dass du am Ende den Überblick verlierst: was darf ich überhaupt noch essen, ja was darf ich überhaupt noch anschauen ohne zuzunehmen. Du isst kopfgesteuert und lässt dich von der Außenwelt lenken, statt dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen. Und genau das ist entscheidend, um wieder eine gewisse Gelassenheit zu entwickeln. Um sich wieder zurecht zu finden im Ernährungsdschungel. Und um wieder Spaß am Essen zu haben.Ein paar weitere Tipps, um einen Weg aus dem ewigen Diäthalten zu finden:

1. Höre auf, schlaue Ratgeber und Ernährungstipps zu lesen

Wenn es um Ernährung geht hat jeder eine Meinung. Jeder weiß irgendwas zu dem Thema und in der Regel meint es auch jeder besser zu wissen als du selbst. Vielleicht hat bei deiner Kollegin die Diät xy funktioniert. Das heißt aber nicht, dass sie bei dir auch funktioniert.
Traue nur dir selbst. Wenn du dir das nicht zutraust, suche dir professionelle Hilfe. Aber bitte niemanden, der dir verspricht mit der neuesten Diät ganz schnell viele Kilos zu verlieren.

 

2. VERBOTE SIND VERBOTEN

Sobald du dir etwas verbietest, wird es auf einmal unglaublich interessant. Streiche also sämtliche Verbote aus deinem Konzept. Auch wenn das erstmal nach hinten losgehen sollte, langfristig bist du damit garantiert besser bedient als damit, alles von deinem Speiseplan zu streichen was dir schmeckt.

 

3. Iss regelmäßig

Je regelmäßiger du isst, umso besser wird dein Blutzuckerspiegel reguliert. So kommst du nicht in die Gefahr von lästigen Heisshungerattacken. Dein Körper gewöhnt sich an ausreichende Mahlzeiten und nur so kann der Stoffwechsel aktiv werden. Nimm dir zum Essen ausreichend Zeit und snacke nicht zu viel zwischendurch.

 

4. Beweg dich regelmäßig

Bewegung ist das A und O. Dabei muss es nicht immer Extremsport sein. Gehe spazieren, erledige Einkäufe zu Fuß und vermeide zu langes Sitzen. Das ist fürs Erste schon schwierig genug. Wenn du die ersten Vorhaben erfolgreich gemeistert hast, kannst du dir ein neues, etwas fortgeschritteneres Ziel suchen.

 

5. Vergleiche dich nicht mit anderen und mach dein eigenes Ding

Nur weil deine Nachbarin in eine enge Jeans passt, heißt das nicht dass sie ein besseres Leben führt. Fange an, dich und deinen Körper wieder zu mögen. Freunde dich mit ihm an und verbünde dich mit ihm. Nur gemeinsam schafft ihr das. Schlanke Menschen haben auch Probleme – nur andere. Also lass die anderen reden und mach dein eigenes Ding!

 

 

Natural Eating – dein Weg zu einer gesunden und ausgewogen Ernährung?

Wenn ich mir mein Essverhalten genau anschaue, würde ich es am ehesten in das Muster „Clean Eating“ einstufen. Ich versuche, industriell verarbeitete Produkte zu vermeiden, kaufe viel frisches Obst und Gemüse, backe ab und zu selber Brot und achte auf den nachhaltigen Konsum von Eiern, Fisch und Fleisch. Allerdings würde ich nie versuchen, einem Kunden „Natural Eating“ zu „verschreiben“. Denn meiner Ansicht nach ist das eine Einstellung, die man im Laufe der Zeit gewinnen kann. Die nicht von heute auf morgen erreichbar ist, sondern Schritt für Schritt erlebt werden muss. Weiterlesen