Wie Ernährungswurzeln dein Essverhalten prägen

Bestimmt hast du schon mal Verhaltensmuster bei dir entdeckt, die immer wieder kehrend sind. Du isst in Situationen, in denen du keinen echten Hunger verspürst, sondern eher Seelenfrieden suchst. In der heutigen Episode erläutere ich, wie es zu derartigem Verhalten kommt, wie du bestimmte Verhaltensmuster erkennst und vor allem, wie du sie lösen kannst. Weitere Übungen und Anleitungen bekommst du in meinem Onlinekurs BAUCH ÜBER KOPF

PowerRiegel aus Kakao und schwarzen Bohnen

Powerriegel

Schwarze Bohnen im Müsliriegel? Ganz genau – und das schmeckt auch noch unglaublich lecker (sogar meinem Sohn)! Das Originalrezept stammt aus dem Buch „POWER SNACKS – Naschen ohne Zucker“, erschienen im DK Verlag! Die ganze Serie sieht toll aus, hält super viele, gute und vor allem einfache Rezepte für dich bereit und macht einfach Spaß. Ich habe das Rezept etwas abgewandelt, da ich nicht alle Zutaten daheim hatte. Hier findest du meine Version:

Für ca. 12-15 Riegel brauchst du:

45g schwarze Bohnen, gegart
25g Cashewmus
50g Kokosöl, flüssig
1/2 TL Vanilleextrakt
3-4 Datteln
75g Haferflocken
30g Kakaopulver
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Zimt
35g gehackte Sonnenblumenkerne

Die Bohnen weichst du am besten am Vortag ein. Ich habe gleich eine etwas größere Portion gekocht und für einen leckeren Bohnensalat verwendet.
Nachdem die Bohnen gekocht und abgekühlt sind gibst du sie zusammen mit dem Cashewmus, dem Kokosöl, der Vanille und den (vorher kurz in Wasser eingeweichten) Datteln in den Mixer. Püriere alles glatt und vermische es dann mit Haferflocken, Kakao, Backpulver, Zimt und Sonnenblumenkernen. Wenn du möchtest kannst du Haferflocken und Sonnenblumenkerne in einem Mixer oder mit dem Pürierstab vorher kurz zermahlen, so dass sie etwas feiner werden.

Gib die Masse in eine rechteckige Backform oder verstreiche sie einfach auf einem Backblech und gib ihr etwas Form. Anschließend bäckst du die bald fertigen Riegel für ca. 20-25 Minuten bei 180°C. Nach dem Abkühlen kannst du Quadrate oder Riegel zurecht schneiden und diese luftdicht verpacken. So hält diese Köstlichkeit circa 1 Woche, wenn du sie nicht vorher schon vernascht hast!

5 Gründe, warum es mit dem Abnehmen nicht klappt

Um dich rum nur schlanke Menschen, die den ganzen Tag essen können, was sie möchten und trotzdem nicht zunehmen? Nur bei dir klappt es nicht. Du musst Essen nur angucken und nimmst schon zu? Egal, wie groß deine Anstrengungen sind, es klappt einfach nicht? Dann hör dir mal meine 5 Gründe an, vielleicht trifft einer davon auf dich zu. Oder gleich alle?
Wenn du möchtest schau auch mal auf die Seite zu meinem Onlinekurs, der bald wieder los geht: https://www.happyness-muenchen.de/bauch-ueber-kopf

Die goldenen Regeln für dein Wohlfühlgewicht

In der heutigen Folge erzähle ich dir von meinen sechs goldenen Regeln, die ich aufgestellt habe und die für mich elementar sind für dein Wohlfühlgewicht. Wenn du die Regeln auch lesen möchtest, freue ich mich wenn du meinen Newsletter abonnierst und dir damit mein Minibook mit den Golden Rules sicherst: https://happyness-muenchen.de/minibook-koerperintelligenz/

Mit der HAPPY’N’ESS BNA schneller ans Ziel

HAPPYNES BNA

Kennst du schon die HAPPY’N’ESS BNA? Mit der HAPPYNESS BNA habe ich eine spezielle Formel entwickelt, die dir hilft, dich in deinem Körper wieder wohl zu fühlen.

Zu viele Frauen sind nicht zufrieden mit sich und ihrer Figur, doktorn ständig an ihren Essgewohnheiten herum und finden einfach nicht den richtigen Weg, sich selbst zu vertrauen und nach Lust und Laune genießen zu können.

Gehörst du auch dazu? Hast du die Hoffnung vielleicht schon aufgegeben?

HALT – es ist nie zu spät! Die HAPPY’N’ESS BNA ist dann genau das Richtige für dich. Gemäß der drei Grundsätze BEWUSST, NATÜRLICH und AKTIV wende ich verschiedene Übungen und Systeme an, die dir helfen, dich in deinem Körper wieder wohlzufühlen.

Sowohl in meinen 1:1 Coachings als auch in meinen Onlineangeboten wende ich diese BNA an und das sehr erfolgreich.

Wofür steht die HAPPY’N’ESS BNA?
BNA – B wie bewusst, N wie natürlich und A wie aktiv.
Für mich die drei wichtigsten Elemente für dein Wohlfühlgewicht. Ich fange mal mit dem B an.
Das B steht für bewusst. Bewusstsein ist so was von entscheidend beim Essen, aber nicht nur dort, sondern auch in deinem Alltag. Je bewusster du durch den Alltag gehst, umso bewusster wirst du dir auch deiner eigenen Bedürfnisse. Du spürst deinen Körper wieder besser und kannst so selbst-bewusst entscheiden, was du gerade, genau in diesem Moment WIRKLICH brauchst. Bewusstsein ist also nicht nur auf einen einzelnen Lebensbereich zu sehen, sondern wirklich in allen Bereichen anzuwenden. Je bewusster du durch den Alltag gehst, umso bewusster wirst du auch all deine Entscheidungen treffen und umso mehr kommt von deinem Unterbewusstsein ans Licht. Wusstest du, dass sich nur 5% deiner Gedanken im Bewusstsein abspielen, der Rest passiert unterbewusst? Und genau das ist der Sinn der Sache: die Dinge aus dem Unterbewusstsein nach vorne zu holen, sie dir bewusst zu machen, denn sie sind es, die dein Handeln prägen. Eine spannende Reise, das kann ich dir versichern.

N steht für natürlich und auch das kann man – natürlich – auf die Ernährung beziehen. Oder aber auf das gesamte Leben. Natürlich ernähren bedeutet für mich, frische Produkte zu verwenden. Frisches Obst, frisches Gemüse, frische und natürlich belassene Milch und Milchprodukte, keine oder nur sehr wenige Konservierungs- und Zusatzstoffe, keine Aromen. Einfach ein Produkt, so wie es die Natur uns schenkt. Natürlich geht aber für mich noch viel weiter. Ist es natürlich, wenn Äpfel einmal um die Welt gereist sind? Ist es natürlich, wenn Hühnchen mit Antibiotika gefüttert werden? ist es natürlich, wenn sich Unmengen an Zucker in einfachen Produkten verstecken, in denen wir es nicht vermuten? Und ist es natürlich, sich mit MIkroplastik abzuduschen (das klingt jetzt furchtbar, aber wenn du dich mal damit beschäftigst, was in einem herkömmlichen Duschgel enthalten ist, findest du genau das, nämlich Mikroplastik).

A wie aktiv. Damit meine ich nicht, dass du dich sofort im Fitnessstudio anmelden musst. Aktiv bedeutet zum einen, aktiv zu werden. Den ersten Schritt zu gehen, jetzt etwas zu ändern. Denn anscheinend bist du ja unzufrieden mit dir, mit deiner Figur, mit deinem Körper. Aktiv bedeutet aber auch, den Alltag aktiv zu gestalten. Sich zu bewegen, den eigenen Körper nutzen und einzusetzen. Aktiv darüber nachzudenken, wo die Stolpersteine in deinem Leben sind. Aktiv zu werden, was das eigene Handeln angeht. Aktiv sich selbst vertreten und nicht immer dem Trott der Masse folgen. So viele Übungen und Techniken stärken dich darin, aktiv zu werden. Aktiv zu sein und zu bleiben.

Das Schöne ist, dass sich die drei Grundsteine super verbinden lassen. Natürliche Produkte wähle ich bewusst aus. Der erste Schritt in diese Richtung bedeutet, dass ich aktiv werde und etwas verändere. Möchtest du auch etwas verändern? Dann starte am besten jetzt gleich und sichere dir meine 6 goldenen Regeln für dein Wohlfühlgewicht:

Minibook Körperintelligenz

Ich freue mich auf dich!

Kartoffeln mit frischem Kräuterquark

Kartoffeln mit Quark

Manche Rezepte sind so einfach, dass ich wirklich lange überlege, ob ich sie überhaupt veröffentlichen soll. Aber oft vergisst man die einfachen Dinge oder übersieht sie und braucht nur einen kleinen Anschubser, um sie wieder in den Alltag zu integrieren. Deshalb hier ein sehr einfaches, aber ebenso leckeres Rezept.

Koche pro Person ca. 4-6 kleine Kartoffeln. Junge Kartoffeln sind klein, haben eine kürzere Kochzeit von ca. 15 Minuten und du kannst die Schale mitessen.
Während die Kartoffeln kochen, rühre den Quark an. Hierfür brauchst du 250g Quark (20% Fett), einen Schuss Milch, frische Kräuter, etwas Salz und Pfeffer und Leinöl. Die Portion reicht für ca. 2-4 Portionen, je nachdem ob du lieber Kartoffeln mit Quark isst, oder doch Quark mit Kartoffeln? Und hier ist ja bekanntlich jeder anders.

Und so geht’s:
Gib den Quark in eine Schüssel und rühre ihn mit einem Schuss Milch glatt. Ich verwende immer den 20% Quark, da 20% nicht heissen, dass 20g Fett enthalten sind. Sondern eben 20%. Das macht gerade mal 4g Fett auf 100g Quark aus und ist wirklich nicht viel. Magerquark schmeckt meiner Ansicht nach einfach nach nichts und wird auch mit einem Schuss Mineralwasser oder was es sonst noch für Tricks gibt nicht besser.

Sobald du den Quark glatt gerührt hast, gibst du frische Kräuter dazu. Ich mag es am liebsten, wenn nur eine Sorte in den Quark kommt, also entweder Schnittlauch oder Kresse (meine zwei Lieblinge) oder Petersilie oderoderoder. Du kannst natürlich auch kombinieren und hier einfach mal ausprobieren, was dir schmeckt. Gut finde ich eine Mischung aus Petersilie, Schnittlauch und Dill. Bestimmt gibt es aber noch viele andere gute  Kombinationen. So, zu guter Letzt schmeckst du den Quark mit etwas Pfeffer und Salz ab. Noch einen Esslöffel Leinöl dazu, und du kannst die inzwischen gegarten Kartoffeln mit dem Quark servieren. Quark und Leinöl ergänzen sich deshalb so gut, da die hochwertigen Fettsäuren im Leinöl durch das tierische Eiweiß besonders gut von unserem Körper aufgenommen werden. Also auch noch eine unglaublich gesunde Angelegenheit! Lass es dir schmecken!

Kefir with Juice

Kefir mit Beerensmoothie

Ein super leckerer Zwischensnack, vor allem wenn es schnell gehen muss und du neue Power brauchst. Die Basis bildet Kefir natur – je nach Belieben ca. 250-400 ml. Dazu gibst du einen zuckerfreien Saft deiner Wahl. Meine Lieblingskombi ist Kefir mit einem frischen Beerensmoothie (oder mit einem gekauften). Wenn du einen Saft wählst, empfehle ich dir einen Saft aus dunkelroten Früchten, also z.B. Traube oder Johannisbeere. Mango oder Maracuja schmecken auch hervorragend. Gerade wenn du den Kefir mit Saft kombinierst solltest du darauf achten, dass der Saft keinen zugesetzten Zucker enthält. Außerdem sollte das Verhältnis stimmen. Der Saft ist nur ein Akzentgeber und macht einen minimalen Anteil aus. Vermische Kefir mit Saft ungefähr im Verhältnis 5:1, das ist so ähnlich wie eine dünne Saftschorle. Und dann: einfach genießen!

Knuspermüsli nach Amy Chaplin

Knuspermüsli

An verregneten Wochenenden, so wie es jetzt gerade eins ist, verbringe ich die Zeit gerne in der Küche und lege mir neue Vorräte zu. Zum Beispiel von diesem soooooo leckeren Knuspermüsli.
Das Originalrezept ist aus dem Buch „Celebrating Whole Food“ von Amy Chaplin, das ich dir wirklich empfehlen kann, denn es enthält neben diesem Superrezept noch viele andere Köstlichkeiten.

Mein Rezept vom Knuspermüsli ist leicht abgewandelt, da ich nicht immer alle Zutaten zu Hause habe. Auch du kannst etwas experimentieren und dir dein Lieblingsrezept kreieren. Und so geht meine Variante:

Heize den Ofen auf ca. 150°C vor.

Gib
35g Kürbiskerne
35g Sonnenblumenkerne und
40g ungeschälte Sesamsamen
in eine große Schüssel mit Wasser und warte, bis sie sich setzen.

In der Zwischenzeit gib
225g Haferflocken (hier gehen bspw. auch Quinoaflocken oder ähnliches)
60g gehackte Mandeln (oder andere Nüsse)
80g Kokoschips, ungesüsst und
1 TL Zimt
in eine weitere Schüssel und rühre alles gut um.

Erhitze in einem kleinen Topf ca. 30ml Ahornsirup mit einer Prise Salz und bringe es unter ständigem Rühren zum Kochen. Nimm den Topf dann vom Herd und rühre 60ml Olivenöl und
1 EL Vanilleextrakt dazu.

Jetzt kannst du die Kernmischung durch ein Sieb abgießen und zu der Haferflockenmischung geben. Gieße nun auch die Sirup-Olivenöl-Mischung dazu und verrühre alles sehr gut.

Verteile die Masse auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech und backe es insgesamt ca. 40 Minuten. Rühre das Müsli auf dem Blech nach 15 Minuten um und lasse es weitere 15 Minuten backen. Dann rühre nochmal um, dreh das Backblech um 180 Grad und schiebe es nochmal für weitere 5-10 Minuten in den Ofen, bis es goldbraun geröstet ist.

Lass das Müsli auf dem Blech abkühlen und fülle es dann am besten in ein großes, verschließbares Glas.

Ich nutze das Müsli als „Topping“ auf meinem normalen Müsli. So brauche ich pro Portion ca. 1-2 EL und es hält richtig lange.

Viel Spaß beim Nachmachen und vor allem viele genussvolle Frühstücks-Momente!

Hirsesalat mit Wassermelone und Minzdip

Hirsesalat

Hirse ist ein unglaublich vielseitiges und gesundes Getreide, das etwas in Vergessenheit geraten ist. Mir gefällt neben den vielen Nährstoffen vor allem die schnelle Zubereitung. Am besten ist es, wenn du die Hirse vor dem Kochen kurz einweichst um das enthaltene Phytin zu lösen. Dann im Topf in doppelter Menge Wasser kurz aufkochen, Hitze reduzieren und auf niedriger Stufe ca. 7 Minuten garen lassen. Vom Herd nehmen und weiter ziehen und abkühlen lassen. In der Zwischenzeit kannst du die weiteren Zutaten vorbereiten.

Ich koche immer 1 Tasse Hirse in 2 Tassen Wasser, dies ergibt ungefähr 4 Portionen Salat. Die Hirse kannst du aber auch gut aufbewahren und am nächsten Tag für ein weiteres Gericht aufheben.

Für diesen Hirsesalat brauchst du außerdem:
1 kleine Gurke, klein geschnitten
Mangold, frischer Spinat oder Babyspinat, Feldsalat oder ähnliches Grünzeug
1 großes Stück Wassermelone, in Würfel geschnitten
etwas weißen Balsamico
4 EL Olivenöl
etwas Salz und Pfeffer

Für den Dip brauchst du:
150g Joghurt (3,5% Fett)
1 Bund frische Minze
eine Prise Salz

Wasche und trockne die Minze und schneide sie klein. Rühre sie in den Joghurt ein und salze diesen etwas.

Sobald die Hirse abgekühlt ist kannst du die Gurke und den gewaschenen und getrockneten Salat unterheben. Wenn du dich für Mangold entscheidest, dünste diesen kurz an, bevor du ihn in den Salat gibst. Gib ca. 4-6 EL Balsamico über den Salat und vermenge alles gut. Schmecke den Salat mit Salz und Pfeffer ab. Gib dann die Wassermelonenstücke und den Minzdip darüber.  ENJOY!

HAPPY TALK Spezial | Interview Selbstliebe

Im Gespräch mit Melanie von Glücksgewicht geht es um das Thema Selbstliebe. Warum ist Selbstliebe beim Abnehmen so wichtig und was kommt zuerst: Selbstliebe und dann Abnehmen oder andersrum? Du erfährst, ob man auch abnehmen kann, ohne sich selbst zu lieben und wir verraten dir Tipps, warum die ursprünglich vorhandene Selbstliebe mit der Zeit verloren geht und wie du es schaffst, wieder mehr Liebe zu dir selbst aufzubauen.