Raus aus dem Diätenwahn – 5 essenzielle Tipps!

Bestimmt hast du schon mal eine Diät gemacht oder steckst gerade mittendrin?
Vielleicht durftest du auch schon den wundervollen Jojo-Effekt kennenlernen? Und bist gerade auf der Suche nach einem Ausweg aus diesem Teufelskreis des ständigen Auf und Abs? In dieser Podcast-Folge gebe ich dir 5 essenzielle Tipps, die dir helfen dich von Diäten zu verabschieden. Um endlich wieder unbeschwert essen und das Leben genießen zu können. Denn dein Körper weiß Bescheid.

Weitere Folgen findest du auf iTunes oder Spotify.
Ich freue mich, wenn du reinhörst und mir eine Bewertung hinterlässt.
Unter allen Rezensionen gibts auch etwas zu gewinnen – ich verlose pro Monat:

1.) mein eBook: „30-Tage-Guide für mehr Körperintelligenz“ im Wert von 29 Euro
2.) ein kostenloses Strategiegespräch – 60 Minuten online über Zoom im Wert von 89 Euro
3.) ein Platz in meinem Onlinecoaching BAUCH ÜBER KOPF im September im Wert von 279 Euro

Wie viel abnehmen ist eigentlich normal?

12 Kilo in 4 Wochen, 5 Kilo in einer Woche, 24 Kilo in 2 Monaten. Diese oder ähnliche Schlagzeilen findest du regelmäßig auf dem Cover verschiedener Frauenzeitschriften. Verständlich, wenn du nach einer Woche Diät halten die Lust verlierst, wenn sich noch kein entsprechender Erfolg eingestellt hat. Ich verrate dir in dieser Podcastfolge, mit wie viel Gewichtsverlust du rechnen kannst und was ein gesunder Abnehmerfolg ist.

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Du glaubst, dich gesund zu ernähren – aber was bedeutet das eigentlich?

Es gibt unendlich viele Meinungen darüber, was gesund ist. Viele glauben sich gesund zu ernähren, wenn sie sich an aktuelle Ernährungstrend halten. Aber was steckt wirklich dahinter? Was sind allgemein gültige Regeln für „gesundes“ Essen und was ist DEIN gesund wirklich? In dieser Folge meines Podcasts erfährst du es:

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Was ist Somatische Intelligenz?

Somatische Intelligenz bedeutet übersetzt Körperintelligenz. Sie ist jedem von uns angeboren und hilft dir, wichtige Entscheidungen zu treffen – wenn du sie nicht schon über Jahre überhört hast. Denn dann ist davon meistens nicht viel übrig geblieben. Du handelst eher kopfgesteuert und triffst Entscheidungen rund um deinen Körper nur selten aus dem Bauch heraus? Wie du das ändern kannst, erfährst du in dieser Folge meines Podcasts „HAPPY TALK – der Podcast für deinen unbeschwerten Wunschgewicht.

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Mein Podcast ist online!

Immer mehr Kundinnen haben mir davon berichtet, dass sie einigen Podcasts lauschen, in denen es um Ernährung, um Selbstliebe, Abnehmen und Co. geht. Wenn meine Kundinnen zu mir ins Coaching kommen, möchte ich natürlich, dass sie mir zuhören und nicht irgendjemandem im Internet. Deshalb habe ich kurzerhand entschlossen, selbst einen Podcast zu veröffentlichen. Ich habe mir ein Mikro gekauft und einfach losgelegt.

Das Ergebnis ist HAPPY TALK – der Podcast für deinen unbeschwerten Weg zum Wunschgewicht.

Bei HAPPY TALK geht es um deinen unbeschwerten Weg zum Wunschgewicht. Du bekommst nicht Ratschlag Nummer 3.587, sondern wertvolle Inhalte und Fragestellungen, die dir helfen, dich selber besser kennen zu lernen. Es geht um Somatische Intelligenz, deine dir angeborene Körperintelligenz, um verschiedene Ernährungstypen, um Bewusstsein und Achtsamkeit, um Zielerreichung, Fokussierung, Mindset und letztendlich natürlich um DEINEN Erfolg!

Wöchentlich werde ich eine neue Episode veröffentlichen. Einmal pro Monat lade ich einen Interviewpartner ein, mit dem ich über ein bestimmtes Thema spreche. Die ersten 5 Interviews stehen schon fest und ich freue mich unglaublich darauf.

Hier kommst du zur Introfolge:

 

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Triathlon – wieso, weshalb, warum? Und wie auch du deinen ersten Wettkampf schaffst!

Ich habe am Wochenende – relativ spontan – am Triathlon in Erding teilgenommen.
Vor ein paar Wochen hat mich ein Bekannter, der regelmäßig beim Erdinger Triathlon dabei ist, gefragt, warum ich eigentlich nicht mitmache. Hm. Es gab eigentlich keinen Grund der dagegen sprach. Also habe ich mich kurzerhand angemeldet. Da ich wusste, das ich übermäßig viel Training zeitlich nicht unterbringen werde, habe ich mich für die Kurzdistanz entschlossen.

400m schwimmen
20km radfahren
5km laufen

Triathlon Erding Birgit Engert

Viele, denen man vor oder nach so einem Wettkampf begegnet, können entweder nicht ganz nachvollziehen warum man an einem derartigen Event teilnimmt. Wieder andere bewundern es und halten die eigene Teilnahme für völlig ausgeschlossen weil das Ziel unerreichbar wirkt.

Mein erster Triathlon

Auch ich habe irgendwann meinen ersten Triathlon vor mir gehabt. Ich glaube es war 2012. Auch hier habe ich mich für die kurze Variante entschieden, um erste Triathlonluft zu schnuppern.
Ich wusste, ich kann laufen. Ich wusste, ich kann radfahren. Schwimmen ging auch einigermaßen. Nur alles drei auf einmal hatte ich noch nie probiert. Einmal ist immer das erste Mal. Ich war unglaublich aufgeregt, auch ich hatte meine Bedenken ob ich das schaffen werde und hatte großen Respekt vor den drei Disziplinen, die vor mir lagen.

Dieses Mal wusste ich, dass ich es problemlos schaffen werde, da ich nun schon ein paarmal ins Ziel laufen durfte, auch wenn das letzte Mal schon länger her ist. Ich hatte keine Bestzeit im Kopf, denn dafür hatte ich zu wenig trainiert. Ich wollte einfach mal wieder mitmachen und natürlich ins Ziel kommen.

Was sind die wirklichen Beweggründe, an einem Wettkampf teilzunehmen?

Teamspirit

Auch wenn jeder einzelne Teilnehmer eigentlich dein Gegner ist, unterstützen sich doch alle gegenseitig. Der Radfahrer, der an mir vorbeizieht, spornt mich an nochmal Gas zu geben. Der Läufer, der mir auf der Zielgeraden im Nacken hängt, wird von mir mitgezogen und bleibt so in seinem Tempo. Jeder hilft jedem. Und das ist ein unglaublicher Spirit, den man den ganzen Wettkampf über spüren darf. Und im Ziel natürlich erst recht.

Struktur im Training

Ein geplanter Wettkampf bringt Struktur in deinen Trainingsalltag. Mit der Anmeldung (die rechtzeitig erfolgen muss) setzt du dir automatisch ein Ziel, das du erreichen möchtest. Auch wenn das Ziel keine Bestzeit ist, sondern einfach nur ein Durchhalten, ist es ein klar definiertes Ziel. Du hast einen festen Termin, an dem du eine bestimmte Leistung schaffen musst. Durch eine einfache Rückwärtsrechnung kannst du dir so einen exakten Trainingsplan schreiben. Du wirst sehen, du wirst kaum Ausreden finden, denn dafür ist die erste Angst zu groß, es am Wettkampftag doch nicht zu schaffen.

Spaß

Der wichtigste Faktor: es macht sooooooo unglaublich Spaß. Meinen Einstieg in die Welt der Wettkämpfe habe ich mit kurzen Läufen gemacht, die über 6-10 km gingen. Das war auch gut und es macht unglaublich stolz, ins Ziel zu laufen, egal in welcher Zeit. Aber die Abwechslung der unterschiedlichen Sportarten beim Triathlon ist einfach unschlagbar. Nach dem Schwimmen fühlen sich die Beine an wie Pudding. Und wenn man erstmal mit 30km/h auf dem Rennrad unterwegs war hat man bei einem Lauf mit 10km/h das Gefühl, man läuft rückwärts.

Unmögliches Möglich machen

Mit jedem Trainingstag merkst du, zu was dein Körper fähig ist.  Was heute noch unvorstellbar ist, rückt morgen schon etwas näher in den Bereich des Machbaren. Du merkst wöchentliche Anpassungen deines Körpers durch dein Training. Du merkst die Veränderung. Du wirst fitter, wacher, leistungsfähiger und schaffst plötzlich Distanzen, die vor kurzer Zeit noch unerreichbar waren. Bevor ich meinen ersten Halbmarathon gelaufen bin, habe ich mich an einen Marathon gewagt. Der erste lange Trainingslauf lag bei 70 Minuten. Danach war ich platt. Es wäre kein einziger Meter mehr gegangen. Ein paar Wochen später konnte ich auf einmal 180 Minuten laufen. Dann war ich auch platt, aber es ging. Schritt für Schritt merkst du Fortschritte. Das motiviert ungemein und hilft dir nicht nur dabei, an dein Ziel zu glauben, sondern vor allem auch an dich zu glauben. Denn glaub mir: du kannst alles schaffen! Und nicht umsonst heisst der Volkstriathlon auch Jedermanntriathlon. Weil wirklich Jedermann mitmachen kann und auch Jedermann ins Ziel kommt.

Am 29. Juli gehe ich wieder an den Start.  Diesmal hat mich eine Kundin motiviert mitzumachen. Sie stellt sich der Herausforderung und ich begleite sie in ihrem Tempo durch den Wettkampf. Willst du auch Triathlonluft schnuppern oder deinen ersten 10km-Lauf bewältigen? Ich zeige dir wie du es schaffst. Mit einem exakt auf dich zugeschnittenen Trainingsplan, der dich sicher und ohne völlig übertriebenes Training ins Ziel bringt. Hast du Lust? Dann frage jetzt nach den Konditionen und mach den Sommer zum sportlichsten Sommer deines Lebens:
JA, ICH WILL  

Und übrigens: am 23.  September starte ich beim Halbmarathon am Tegernsee und für nächstes Jahr habe ich mir in Erding die Olympische Distanz vorgenommen 😉
Ich freue mich, wenn du dabei bist!

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5 Gründe, warum es mit dem Abnehmen nicht klappt!

Bauch über Kopf | endlich wohlfühlen

Du willst abnehmen?
Du hast schon 1.000 Abnehmversuche hinter dir, aber es klappt einfach nicht?
Vielleicht liegt es an einem dieser Gründe, warum du bislang keinen Erfolg hattest.

Der erste Grund, den du vermutlich schon x-mal gehört hast:

Du hast versucht, mit diäten abzunehmen

Eine Diät impliziert eine Veränderung deiner Essgewohnheiten. Meistens in Form von Verzicht auf einen bestimmten Makronährstoff. Fast immer wird  bei einer Diät auch weniger Energie aufgenommen, als der Körper verbraucht. Das klingt erstmal recht vernünftig, wenn es nicht in der Realität immer schief gehen würde. Denn die meisten Diäten basieren auf einer Kalorienaufnahme von ca. 800-1.000 kcal täglich. Das ist um einiges weniger, als dein täglicher Grundumsatz. (Der Grundumsatz ist die Energie, die benötigt wird, um deinen gesamten Organismus am Laufen zu halten. Du kannst ihn berechnen indem du dein Gewicht mit 0,9 und 24 multiplizierst, also bspw. 75*24*0.9 = 1.620 kcal. Das ist nur eine sehr grobe Berechnung. Genauer klappt es mit einer Bio-Impedanz-Analyse).
Sobald du über einen längeren Zeitraum weniger Energie als deinen täglichen Grundumsatz aufnimmst, schaltet dein Körper in eine Überlebensfunktion und verbrennt für die Grundfunktionen nur noch so viel Energie wie du ihm täglich zuführst. Sind das bspw. 1.000 kcal, verbrennt dein Körper jetzt regelmäßig nur noch 620 kcal weniger als vorher.  Sobald du wieder zu normalem Essverhalten zurückkehrst, sprich mehr als 1.000 kcal aufnimmst, hast du ein Kalorien-Plus auf deinem Energiekonto, denn dein Körper bleibt vorsichtshalber erstmal im Sparmodus. Der heissgeliebte Jojo-Effekt tritt ein. Nach ein paar Tagen oder Wochen hast du dein Startgewicht zurück, wenn nicht sogar noch ein paar Kilo mehr, und der Teufelskreis kann beginnen. Du isst wieder weniger, um die Kilos loszuwerden, der Stoffwechsel kommt so nicht in Schwung sondern wird immer träger, und du kommst erst wieder aus der Spirale raus, wenn du deine Gewohnheiten langfristig und mit viel Geduld umstellst. Sowohl deine Ess- als auch deine Bewegungsgewohnheiten.
Mein Fazit: Finger weg von Diäten!

Du hast dir bestimmte LEbensmittel verboten

Bestimmt kennst du auch diese kurzfristig geplanten Spontanaktionen: ab morgen esse ich keine Süßigkeiten mehr. Für dein Gehirn sprichst du hiermit ein Verbot aus. Ein klares NEIN zu Süßigkeiten. Ein NEIN zu irgendetwas macht es noch viel spannender als es ohnehin schon war. Zudem kann dein Gehirn mit all diesen verneinenden Worten nicht besonders gut umgehen. Versuche doch mal eben, nicht an eine rosa Kuh zu denken. Und, was hast du im Kopf?
Genau so ist es mit der Schokolade.
Mein Fazit: alles ist erlaubt, die Menge und die Kombination ist entscheidend.

Du HAST bestimmte Ernährungstrends verfolgt

Ähnlich wie Diäten sind aktuell bestimmte Trends total hip. Schon mal was von Paleo gehört? Die neue glutenfreie Pasta probiert? Oder gibt es bei euch im Büro auch nur noch laktosefreie Milch? Wie wärs mal wieder mit einer Detox-Saftkur zum Entgiften? Oder gleich komplett fasten?
Bitte: lass die Finger davon, solange du dich an keine bestimmte Ernährungsform halten MUSST. Es gibt Menschen, die haben Krankheiten und vertragen aufgrund dessen bestimmte Lebensmittel nicht. Solange das bei dir nicht der Fall ist, solltest du Gluten und Laktose essen, Kohlenhydrate in deinen Alltag einbauen und waghalsige Experimente den anderen überlassen. Denn das ist Raubbau am eigenen Körper. Sowohl der Verzicht auf Gluten als auch der auf Laktose  kann für gesunde Menschen schädlich sein. Keine Kohlenhydrate zu essen verlangsamt deinen Stoffwechsel und raubt dir Energie. Eine Saftkur ist hauptsächlich teuer. Und bei einer Fastenkur sind die Aufbautage entscheidend, die von den meisten eher vernachlässigt werden.

Mein Fazit: Wenn du einen Trend entdeckst, den du unbedingt ausprobieren möchtest, informiere dich vorher ausgiebig und ziehe Expertenrat hinzu. Denn meist verpufft ein Trend genauso schnell wie er ans Licht gekommen ist und dann will auf einer keiner mehr von der scheinbar so gesunden Wirkung wissen.

Du glaubst noch an Disziplin und den inneren Schweinehund

Mit Disziplin kann man viel erreichen. Es ist aber immer mit Anstrengung verbunden und bedeutet auch wirklich IMMER und langfristig, permanent konsequent zu sein. Ich war viele Jahre lang sehr diszipliniert, und ich fand es wirklich anstrengend. Ich habe mich beim Essen zusammen gerissen. Wenn das mal nicht geklappt hat, bin ich stundenlang joggen gegangen. So konnte ich mein Gewicht lange halten. Ich habe damals schon eine Veränderung auf der Waage gesehen, wenn ich Essen nur angeschaut habe, insofern musste ich sehr diszipliniert sein. Nachdem ich heute weiß, dass es auch anders geht, bin ich überzeugt davon, dass auch du langfristig und nachhaltig dein Wunschgewicht erreichen und halten kannst, indem du dich nicht nur an deiner Disziplin festklammerst und faule Abend auf der Couch auf deinen inneren Schweinehund schiebst.
Tue Dinge immer und immer wieder. Fange mit kleinen Veränderungen an. Lasse diese zur Gewohnheit werden, so dass du sie gar nicht mehr hinterfragst. So wird es irgendwann zum Alltag, zu deinem täglichen „MUST“, ohne dass du nicht mehr leben kannst und magst. Du wirst gesundes Essen genauso wie ausreichend Bewegung in deinem Alltag brauchen, um dich gut zu fühlen. Und wenn du etwas tust, weil du merkst es tut dir gut, hat das mit Disziplin nichts mehr zu tun und dein Schweinehund darf es sich in seiner Hundehütte bequem machen und schweigen.
Mein Fazit: Fange an, auf deine körpereigenen Signale zu achten und spüre, was dir gut tut!

Du HATTEST bislang kein klares Ziel

Dies ist mit der wichtigste Punkt – oft steckt hinter Abnehmversuchen kein klar definiertes Ziel. Wenn es klar definiert ist, ist es oft unrealistisch. Oder es verschwimmt nach ein paar Tagen, weil du es dir einfach nicht vorstellen kannst. Zu oft gescheitert, zu oft wieder rückfällig geworden, zu oft nachlässig und unmotiviert gewesen? Merkst du was? Mit der Zeit verlierst du den Glauben an dich selbst. Du glaubst nicht mehr an dein Ziel, was du doch vor ein paar Tagen noch unbedingt erreichen wolltest. Wie soll es jemals klappen, wenn nicht mal du daran glaubst?
Neben einer klaren Vision, wie du dich in ein paar Monaten oder Jahren sehen möchtest, brauchst du Teilziele, die glasklar definiert und vor allem auch realistisch sind. Arbeite jeden Tag an deinen Gedanken und glaube fest daran, dass du es schaffen kannst. Denn sobald dich dieser Glaube im Stich lässt, kommst du von der Zielgeraden ab und das kann ganz schnell das Ende jeden noch so erfolgreichen Abnehmplans sein.
Mein Fazit: du schaffst das! Glaube an dich und an dein Ziel, dann wirst du dort auch ankommen.

Wenn du dir all das nicht alleine zutraust, komm in meine Facebook-Gruppe, in der du viel weiteren hilfreichen Input von mir bekommst. Gerne unterstütze ich dich auch im Rahmen meiner Coachings und begleite dich langfristig auf deinem Weg.
Mit welchen Methoden und Tricks hast du schon versucht abzunehmen? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

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Wie du deinen natürlichen Bewegungsdrang wieder zum Leben erweckst

Alltagsaktivität

Hast du Kinder? Wenn ja, weisst du, dass es Kindern sehr schwer fällt still zu sitzen. Falls nein, erinnerst du dich bestimmt an deine eigene Kindheit. Wir waren damals eigentlich fast den ganzen Tag draußen an der frischen Luft – egal bei welchem Wetter. Bei Sonnenschein sowieso, bei Regen wurden Regenwürmer ausgebuddelt und bei Schnee große Iglus gebaut. Stillstand gab es kaum. Faule Stunden auf der Couch auch nicht.
Bestimmt sieht das heute bei dir anders aus.

Wenn du mal an deine Kindheit zurückdenkst: Die Schule ist die erste Begegnung für Kinder, bei der es ums Stillsitzen geht. Statt den ganzen Tag im Kindergarten zu toben, heisst es plötzlich stundenlang den Hintern platt drücken. Gut, es gab und gibt Pausen, aber dennoch werden die Kids schon in frühem Alter dazu erzogen, sich eben nicht mehr so viel zu bewegen. Das wird dann mit den Jahren immer schlimmer. Je fortgeschrittener das Alter, umso weniger Aktivität spielt sich im Alltag ab. Bis du irgendwann in deinem heutigen Büroalltag angekommen bist. Du verbringst oft mehr als 8 Stunden am Tag am Schreibtisch. Was machst du da? Sitzen.

Sitzen ist das neue Rauchen

Nicht umsonst heisst es heute oft in den Schlagzeilen: Sitzen ist das neue Rauchen. Tatsächlich sind die Krankheiten, die man heutzutage auf das zu viele Sitzen zurückführen kann, nicht unerheblicher als die Krankheiten, die ein Raucher nach einiger Zeit bekommen kann.

Durch die Entwicklung der letzten Jahrzehnte kommt hinzu, dass uns pro Jahr tatsächlich 150 Bewegungsstunden fehlen. Dank Handy, Fernbedienung, Aufzügen, Rolltreppen und Co. Wir müssen uns einfach nicht mehr so viel bewegen wie wir es früher mussten. Der wöchentliche Besuch im Fitnessstudio ist dabei oft nur Alibi und gleicht nur einen Bruchteil dessen aus, was wir im Alltag versäumen.

Verabschiede dich vom inneren Schweinehund

Heute kommst du nach einem langen Tag am Schreibtisch vermutlich nach Hause und sehnst dich nach deiner Couch. Klar, Bewegung wäre nach so viel Trägheit wirklich zu viel. Viele sprechen dann vom inneren Schweinehund, der sie vom gemütlichen Abend überzeugt. Weisst du was? Diesen kannst du getrost vergessen, wenn du deinen Alltag aktiv gestaltest.

Wenn du Inaktivität vermeidest.
Wenn du dich zwischendurch bewegst, und wenn es nur kurze Bewegungseinheiten sind.
Wenn du zu langes Sitzen vermeidest.

Es hat so viel Mehrwert. Du wirst irgendwann spüren, wann du Bewegung brauchst. Du wirst raus wollen. Du wirst Sehnsucht haben danach, dich endlich mal wieder auszupowern. Genau an den Tagen, an denen es in Ausnahmefällen mal nicht klappt mit der Alltagsbewegung. Und dein innerer Schweinehund? Den gibt es dann nicht mehr. Wenn doch, ist er sehr, sehr ruhig und zurückhaltend geworden.

 

Alltagsaktivität statt Stress

Statt dich permanent unter Druck zu setzen, wieder mehr Sport machen zu müssen, kannst du mit kleinen Dingen anfangen, deinen Alltag bewegter zu gestalten. So banal es klingt: Gehe einfach kurze Strecken (oder auch mal längere) zu Fuß. Die wichtigste Bewegung, die dir so viel bringt, wird heute völlig unterschätzt. Versuche auf die berühmten 10.000 Schritte zu kommen. und das nicht nur einmal pro Woche. Nein, wenn möglich JEDEN Tag.

Je öfter und je länger du es schaffst, dich in deinem Alltag zu bewegen und wirklich viele Strecken zu Fuß zurücklegst, umso mehr wirst du spüren, dass du diese Bewegung brauchst.

  • Fang doch am besten gleich an. Für kurze Strecken (alles bis 2km) gehst du zu Fuß. Manchmal geht das sogar schneller als U-Bahn fahren.
  • Versuche nicht länger als 90 Minuten am Stück zu sitzen. Stehe zwischendurch auf, telefoniere im Stehen oder auf Zehenspitzen.
  • Gehe zu deinen Kollegen, statt sie anzurufen.
  • Benutze die Treppe statt den Aufzug.
  • Bleibe in Bus und Bahn stehen, statt immer sofort nach einem Sitzplatz zu suchen.

Wenn du 1-2 Wochen eisern dran bleibst, wirst du einen Unterschied merken. Du wirst merken, dass dir die Bewegung abgeht, an Tagen, an denen du sie nicht bekommst.

Ich verlasse mich heute auf meinen inneren Bewegungsdrang. Trotzdem nutze ich die Polar Aktivitätstracker, um mir ab und zu einen Überblick zu verschaffen. Meistens liege ich ganz gut mit meinem Gefühl. Manchmal weiß und fühle ich, dass ich nicht genug getan habe und das bestätigt mir auch meine Uhr. Solange du dieses Gefühl noch nicht hast, kann ich dir diese Geräte nur ans Herz legen. Probier es aus. Und du wirst sehen: dein Alltag wird aktiver!

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Mein Lieblingskuchen – Bananenbrot

Kannst du dir vorstellen, dass es einen unglaublich guten Kuchen gibt, der völlig ohne Zucker auskommt und trotzdem süß schmeckt? Ich konnte es mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, bevor ich dieses tolle Rezept entdeckt habe. Ich habe schon immer gern gebacken und in Omas Rezepten von früher wurde an Zucker bestimmt nicht gespart. Lecker, aber auch immer eine total schwere Kalorienbombe und meistens viel zu süß.

Heute gibt es viele Alternativen, die nicht nur ohne Zucker, sondern sogar noch ohne Gluten auskommen. Mein absolutes Lieblingsrezept ist das für Bananenbrot.

Bananenbrot ist für mich eigentlich kein Brot sondern viel mehr Kuchen. Die Hauptzutat: Bananen, was sonst. Je reifer die Bananen sind, umso mehr Süße geben sie an den Kuchen ab und umso besser schmeckt er.

Bananenbrot Rezept

Hier das Rezept für dich:

3 reife Bananen
1 Apfel (möglichst säuerlich, z.B. Braeburn)
2 Eier (natürlich Bio)
200g Mehl (hier funktioniert alles von klassischem Weizenmehl über Dinkelvollkorn, Reismehl, Teff-, Kastanien- oder Buchweizenmehl oder eine bunte Mischung aus verschiedenen Sorten)
1 Packung Backpulver (ich verwende immer Alnatura Weinsteinbackpulver, hier reicht eine halbe Packung)
1 TL Zimt
ca. 50g gehackte Nüsse (ich nehme meistens Mandeln)
wer mag: Kakaonibs oder Zartbitterschokolade, klein gehackt

Zerdrücke die Bananen in einer großen Schüssel. Raspel den Apfel dazu und rühre die Masse, gemeinsam mit 2 Eiern, mit einer Gabel schaumig. Ergänze das Mehl, Backpulver, Nüsse, Zimt und bei Bedarf Kakaonibs oder Schokolade. Verrühre alles nochmal gut und gibt die Masse in eine kleine Kastenform. Backe das Ganze ca. 45 Minuten bei 180 Grad. Wenn du Muffinförmchen verwendest, verkürzt sich die Backzeit etwas.

Das Bananenbrot schmeckt Groß und Klein und ist ein gern gesehenes Mitbringsel auf jedem Geburtstag oder beim Kaffeeklatsch. Probier es aus – ich freue mich wenn es dir schmeckt!

ENJOY

Warum du mit deiner Einstellung zum Essen die Zukunft deiner Kinder prägst! 

Ich habe mich die letzten Wochen sehr intensiv mit mir, meiner Marke, meinem Unternehmen und meiner Zielgruppe beschäftigt. Denn wie herrlich wäre es doch, sich immer nur noch mit Lieblingskunden und -kundinnen zu beschäftigen, die alle glücklich und erfolgreich aus meinen Coachings gehen. Letzteres ist mir bereits gelungen. Manchmal habe ich allerdings das Gefühl, viele treibt nur der Zufall zu mir. Deshalb musste ich etwas tun, um einfach noch genauer zu wissen, wovon ich spreche, mit wem ich spreche und WARUM ich das Ganze tue.

Genau dieses WARUM ist, wie ich inzwischen in verschiedenen Coachings gelernt habe, genau das, worauf alles andere aufbaut. Warum tue ich das, was ich tue? Wenn diese Frage geklärt ist, dann weiss ich auch für wen ich das tue. Und wie ich es am besten tue.

Gestern hatte ich eine Erleuchtung und weiss jetzt ganz genau, warum ich die Tätigkeit ausübe, die ich aktuell ausübe. Ich weiss genau, warum ich überwiegend Frauen helfen möchte. Diese Frauen sind in ihren besten Jahren, in einer Beziehung, wünschen sich irgendwann eine eigene Familie oder haben sie bereits. Sie haben ein glückliches und erfülltes Leben, einen erfolgreichen Job und ein großes ABER. Denn in einer Situation entsprechen sie nicht sich selbst. Und das ist das Thema Essen. Ihr Essverhalten wurde geprägt durch ihre Kindheit. Oft gibt es in Familien strenge Regeln, Süßigkeiten sind verboten oder werden zur Belohnung eingesetzt. Nudeln gibt es nur am Wochenende, Obst und Gemüse ist gesund und muss deshalb gegessen werden bis der Teller leer ist. Kennst du diese oder ähnliche Regeln auch aus deiner Kindheit?

Die ersten 12 Jahre deines Lebens prägen dich – für den Rest deines Lebens. Es ist unglaublich schwer, derartige Muster aus dem Kopf zu bekommen, die dir jahrelang eingetrichtert wurden. Die Folge ist oft, dass du dich selbst bestraft, ein schlechtes Gewissen hast aufgrund bestimmter Dinge, die du gegessen hast. Du zweifelst an deiner eigenen Disziplin, obwohl du gar nicht anders kannst. Du bist unsicher, was das Richtige für dich ist und glaubst eher das, was dir andere sagen. Du bist bei allen Belangen, die sich um dein Essverhalten drehen, einfach nicht du selbst.

Genau das ist mein WARUM. Ich möchte dir helfen, deinen Kindern eine glückliche Zukunft zu schenken. Frei von Verboten, von strengen Glaubenssätzen und Mustern, die ihr Essverhalten beeinflussen. Ich möchte dir einen gelassenen Umgang mit dem Thema Essen beibringen, damit du Vorbild sein kannst für folgende Generationen. Ich möchte dass du an dich glaubst, nur so kannst du auch deinen Kindern zeigen, dass sie an sich glauben können.

Auch wenn du noch keine Kinder hast. Vielleicht kommt irgendwann der Tag, an dem du nicht mehr alleine durchs Leben gehst und nicht mehr nur für dich verantwortlich bist. Und genau dann solltest du ganz genau wissen, was dir gut tut, was nicht und wie du auf deine körpereigenen Signale hören kannst. Denn nur dann kannst du das auch an deine Kinder weitergeben. Ihnen ermöglichen, dass sie es leichter haben. Dass sie nicht kämpfen müssen. Nicht mit negativen Gedanken, aber auch nicht mit schlechtem Gewissen, Übergewicht oder Krankheiten.

Und wenn wir mal ehrlich sind: die heutige Gesellschaft und die Industrie macht es uns heutzutage mehr als schwer, auf unsere eigenen Signale zu achten. Geben wir doch unseren Kindern dieses überaus wertvolle Geschenk mit auf den Weg, damit sie sich nicht durch diesen Dschungel an Informationen und Fehlinformationen kämpfen müssen.

Lass uns die Welt gemeinsam ein bißchen einfacher machen!